21.09.2005 - 6 JugendhilfeplanungFortschreibung des Berichts z...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Mi., 21.09.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Renate Haack
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Reinke ist enttäuscht, dass im Unterausschuss Jugendhilfeplanung Probleme lediglich angesprochen wurden und Lösungen nicht entwickelt wurden . Weiterhin stellt er den Antrag an die Verwaltung, die gebildeten AGs aufzulisten und zu erläutern, welche Teilnehmer sich mit welchen Themen beschäftigen.
Herr Strüwer erläutert, dass auf Grund des fehlenden Landesjugendplanes unklare finanzielle Verhältnisse herrschen. Erst bei eindeutiger Haushaltslage könnten Planungen zur möglichen Umsetzung konkret in Angriff genommen werden.
Herr Schledorn weist auf die katastrophale Situation in Brockhausen hin und bittet die Verwaltung trotz der angespannten Finanzlage mit den Stadtteilforen nach Lösungen zu suchen.
Herr Goldbach berichtet über eine aktuelle Äußerungen vom Landesministeriums, die daran zweifeln lassen, inwieweit es in diesem Jahr Klarheit über die Mittelzuweisung im Rahmen des Landesjugendplanes geben wird. Er befürchtet, dass bei der Budgetaufstellung diese wichtigen Informationen nicht zur Verfügung stehen werden. Daher können die Probleme, die im Unterausschuss thematisiert worden sind, zur Zeit nicht gelöst werden. Wenn die Verwaltung gebeten wird, Lösungsvorschläge zu machen, können sich diese nur an den vorhandenen Mittel orientieren. Die Verwaltung kann einen Vorschlag zu einer Prioritätenliste machen, aber nicht die vorhandenen Mittel vermehren.
Herr Fischer weist darauf hin, dass der Jugendförderplan ein wichtiges Instrument ist, um Jugendhilfeplanung anzuwenden und hier Wege zu finden, wie es umgesetzt werden kann.
Herr
Steuber erläutert am Bericht offene Kinder- und Jugendarbeit in Hagen, dass
hier bereits Arbeitsaufträge enthalten sind, die sich die Verwaltung selbst
gestellt hat. Diese sollten beschlossen werden mit den Vorschlägen und Anregungen,
die aus dem Unterausschuss gekommen sind.
