28.10.2014 - 3.1 Bericht "Pakt mit dem Hagener Sport" / "Koopera...

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Wortprotokoll

Gemäß des geschlossenen Kooperationsvertrages soll die Verwaltung jährlich einen Bericht zu Status und Weiterentwicklung des Vertrages vorlegen, so Herr Thieser.

Herr Thieser möchte wissen, wie die Verwaltung die Tendenzen im Sport sowie die Weiterentwicklung des Servicezentrums Sport sieht.

 

Herr Hentschel begrüßt diesen Antrag und möchte wissen, wie hoch die Einsparungen für die Stadt durch die Errichtung des Servicezentrums Sport sind.

 

Auch Herr Dr. Fischer spricht sich positiv für die Vorlage aus.

 

Herr Thieser möchte hinsichtlich Vermarktung freigezogener Sportflächen kritisch anmerken, dass bis heute nicht feststeht, was mit der Fläche des freigezogenen Sportplatzes Quambusch passieren wird. Dies sei nicht hinnehmbar, zumal entsprechender Ratsbeschluss bereits vor 4 Jahren gefasst wurde.

Die Turnhalle Nöhstr. wurde aufgegeben, da die Mittel für die Sanierung fehlen.

Mit Befremden habe man nun aus der Presse erfahren, dass die Halle unter Denkmalschutz gestellt wird. Hierfür entstehen jedoch ebenfalls Kosten, so Herr Thieser.

 

Die SPD-Fraktion bittet die Verwaltung um die Vorlage eines Zukunftskonzeptes im Frühjahr. Inhaltlich soll dieses nicht nur die Konsolidierung sondern auch Vorstellungen der weiteren Sportentwicklung enthalten.

Ggf. sollte ein neuer Pakt für den Sport geschlossen, so Herr Thieser.

 

Die Problematik der Vermarktung einiger Plätze war von Anfang an bekannt, so Herr Dr. Fischer. Für den Platz Rummenohl ist bekannt, dass dieser für eine Wohnbebauung nicht infrage kommt, so Herr Thieser.

 

Eine Entscheidung hinsichtlich der Halle Dahmsheide wird es in der nächsten Ratsrunde geben, so Frau Kaufmann.

Ebenfalls steht in Kürze ein gemeinsamer Termin mit dem Stadtsportbund an, um die weitere Entwicklung des Sports zu evaluieren. Ein wichtiger Punkt in diesem Bereich ist, zugewanderte Menschen in Vereine zu integrieren.

 

Die Inhalte des alten Paktes für den Sport sind mit wenigen Ausnahmen umgesetzt, so Herr Wischnewski. Man werde sich Gedanken über einen neuen Pakt machen. Bewegung wird weiterhin von der Bevölkerung gewünscht, jedoch ist hierfür häufig keine normgerechte Sportstätte erforderlich.

 

Frau Kaufmann ergänzt, dass der Beschluss Dahmsheide längst umgesetzt wäre, wenn sich vor Ort nicht neue Gegebenheiten entwickelt  hätten. U. a. wurde in der Nähe eine Kindertagesstätte errichtet, welche die Halle ebenfalls nutzen würde.

 

Zu berücksichtigen sei ebenfalls, dass die Halle stadtteilbedingt von vielen muslimischen Frauen für ihren Sport genutzt wird, so Frau Neuhaus.

 

 

 

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: https://allris.hagen.de/publicto020?TOLFDNR=207769&selfaction=print