23.10.2014 - 9 2. Quartalsbericht 2014 der GWH - Immobilienbet...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Wisotzki gibt an, dass aus der Jahresabschlussrechnung 2012 ein Gewinn von rund 460.000,00 € erkennbar sei. In der Jahresabschlussrechnung 2013 halbiert sich der Gewinn auf 230.000,00 €. Bezugnehmend auf die Quartalszahlen aus 2014 nähert sich die GWH der schwarzen Null. Sollte diese Entwickelung so weitergehen würde die GWH eventuell in den Minusbereich gehen. Herr Wisotzki erkundigt sich, ob dies gewollt sei und ob man dagegen steuern könne.

 

Herr Volkmer berichtet, dass im Plan für das Jahr 2014 ein minimaler Gewinn vorgewiesen sei. Im 2. Quartalsbericht befindet sich die GWH leicht im Minus. Das hängt mit den Aufwendungen für Instandhaltung der Objekte zusammen wie Herr Kliewe bereits erwähnt hat.

 

Herr König will wissen woran das liegt. Er fragt nach, ob das an den geringeren Zuweisungen seitens der Stadt liegt. Herr Volkmer antwortet, dass es an den Kürzungen für Instandhaltungsmittel liegt und diese, wie Herr Kliewe bereits mitgeteilt hat, nicht ausreichend seien.

 

Herr Kliewe fügt hinzu, dass die GWH in der Bauunterhaltung zurzeit mehr als geplant ausgäbe, und verweist auf die Verkehrssicherungspflicht.

 

Herr Stricker hätte gerne gewusst, ob die GWH für die Unterhaltung der bereits abgemieteten Regenbogenschule von irgendjemanden Geld bekommen oder ob die GWH das von woanders herholen müssen. Herr Bald informiert, dass nach der Kündigung die Kosten von der GWH getragen werden müsse, bis diese wieder vermarktet sei.

 

Herr Panzer spricht die Mehrkosten des Aushilfspersonal an und hätte gerne gewusst, ob hier mehr bestellt als gezahlt würde. Herr Bald teilt mit, dass diese Aushilfen eingestellt werden um die Urlaubs- und Krankentage abzudecken.

 

Herr Stricker hätte gerne gewusst, ob er mit der Vermutung richtig läge, dass umso mehr abgemietet wird umso mehr Kosten von der GWH getragen werden müssen. Herr von der Heyden fragt, ob nach der Abmietung die Stadt Hagen oder die GWH zuständig für die Räume und das Inventar in den Immobilien sei.

 

Herr Bald antwortet, dass die Mietverträge vorsehen, dass die Immobilie nach Abgabe besenrein übergeben werden sollen. In der Erfahrung stellt es sich leider so dar, dass dies nicht immer der Fall sei. Es wird sich aber seitens der GWH darum gekümmert, dass die Mieter ihr Inventar entfernen oder die GWH gibt die Räumung in Auftrag und stellt es in Rechnung. Herr Bald erklärt, dass die GWH alles notwenige tut um die Betriebsfähigkeit der Immobilien zu erhalten. Er verweist außerdem noch einmal auf die gekürzten Mittel der Kämmerei.

 

Herr König will sicher gehen, dass die GWH nicht dafür verantwortlich gemacht wird, dass sie ihre Ansätze und Wirtschaftsplanergebnisse nicht erreichen, weil sie das gemacht haben was der Rat nicht mehr vorgesehen hat und zwar mehr Geld auszugeben als zur Verfügung steht. Herr König hätte gerne gewusst, ob das Vorgehen mit der Kämmerei abgestimmt wurde.

 

 

Herr Panzer äußert die Meinung, dass wenn die Mittel für Instandhaltung weiter unterfinanziert wird es in Sachen Verkehrssicherungspflicht zu Problemen kommen wird. Das Resultat daraus wird sein, dass Objekte geschlossen werden müssten. Herr Panzer meint, dass das dem Rat deutlich gemacht werden muss.

 

Herr Romberg weist darauf hin, dass dies bereits im Rat diskutiert wurde.

 

Herr Bald antwortet auf die Frage von Herrn König, dass die Vorgehensweise mit der Kämmerei abgestimmt sei. Der Kämmerei ist auch bekannt, dass die zur Verfügung gestellten Mittel nicht ausreichend sind sie jedoch auch nicht mehr Geld zur Verfügung stellen könne.

 

Herr König teilt mit, dass was Herr Panzer angesprochen hat in den nächsten Jahre eintreffe wird. Es wird festgehalten, dass die Mehrausgaben von der Stadt akzeptiert werden müsse. Herr Kliewe gibt an, dass die GWH im ständigen Kontakt mit der Kämmerei sei.

 

 

 

 

 

 

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Beschluss:

 

Der 2. Quartalsbericht 2014 wird zur Kenntnis genommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 

Ja

Nein

Enthaltung

CDU

4

 

 

SPD

6

 

 

Bündnis 90/ Die Grünen

2

 

 

Hagen Aktiv

1

 

 

FDP

1

 

 

Die Linke

1

 

 

AfD

1

 

 

 

 

x

Zur Kenntnis genommen

 

 

Dafür:

16

Dagegen:

 

Enthaltungen:

 

 

 

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Anlagen zur Vorlage