28.08.2014 - 6.3 ENERVIE AG sowie Mark-E AGC) Abberufung und Vor...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.3
- Sitzung:
-
Sitzung des Rates der Stadt Hagen
- Gremium:
- Rat der Stadt Hagen
- Datum:
- Do., 28.08.2014
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- Fachbereich des Oberbürgermeisters
- Bearbeitung:
- Melanie Langer
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Rudel merkt an, dass bereits der Oberbürgermeister im Beirat als Vertreter der Verwaltung vorgesehen ist. Daher schlägt er vor, anstelle von Herrn Gerbersmann aus den Reihen der Ratsmitglieder Herrn Wisotzki zu entsenden.
Herr Gerbersmann weist darauf hin, dass der Vorschlag seiner Entsendung aufgrund seiner Aufgabe als Kämmerer erfolgt. Er möchte nicht, dass dieses zu einer Kampfabstimmung führt.
Herr Strüwer ist der Auffassung, dass die Argumente für eine Entsendung des Kämmerers sprechen.
Herr Thielmann merkt an, dass die Aufsichtsratsmitglieder ebenfalls zum Beirat eingeladen werden und somit die zusätzliche Teilnahme eines weiteren Ratsmitgliedes nicht notwendig erscheint.
Herr Riechel spricht sich aufgrund der finanziellen Thematik des Beirats ebenfalls für die Entsendung des Kämmerers aus.
Herr Krippner erinnert daran, dass neben dem Oberbürgermeister auch ein Vertreter der HVG teilnimmt.
Herr Strüwer plädiert ebenfalls für die Entsendung des Kämmerers, da dieser für die städtischen Gelder verantwortlich ist.
Herr Hentschel entspricht dem Vorschlag von Herrn Rudel.
Herr König merkt an, dass es in anderen Kommunen üblich sei, einen politischen Vertreter und in der Regel einen Bürgermeister als Vertreter für diesen Posten zu benennen. Dieses trifft auf Herrn Wisotzki zu.
Herr Röspel beantragt, dass eine Abstimmung zwischen Herrn Gerbersmann und Herrn Wisotzki vorgenommen wird.
Herr Wisotzki weist darauf hin, dass er die Stadt in seiner ehemaligen Funktion als Leiter der Feuerwehr über viele Jahre gut vertreten habe und dieses in der zu besetzenden Funktion ebenfalls wahrnehmen würde.
Herr Krippner gibt zu bedenken, dass der Beirat den Bericht des Vorstands lediglich entgegen nehme, beratend tätig wird und keine Entscheidungen treffe. Daher sei die Entsendung eines Ratsmitgliedes legitim.
Herr Oberbürgermeister Schulz lässt über den Verwaltungsvorschlag abstimmen.
