31.08.2005 - 7 Gesamtstädtisches Strategiekonzept zur langfris...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Zusätze:
- Verfasser : Herr SteinkampVerfasser 2: Herr Dr. Brauers
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Mi., 31.08.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Petra Seifert
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Dr. Schmidt erläutert den
in dieser Angelegenheit gefassten Beschluss des Schulausschusses.
Frau Klos-Eckermann macht
deutlich, dass eine Wegfall der Stellen nicht zu akzeptieren sei, da der Bedarf
an Hilfe in diesem Bereich stetig wachse.
Sie schlägt vor, die Angelegenheit
in einer gemeinsamen Sitzung mit dem
Schulausschuss nochmals zu erörtern
oder konzeptionell neu einzusteigen.
Frau Köppen stimmt mit
der geäußerten Bitte, ein neues Konzept zu entwickeln, zu.
Dr. Schmidt erläutert in
diesem Zusammenhang, dass nicht 2 Stellen
im schulpsycholgischen Dienst wegfallen sollen, sondern 1,5 Kräfte.
Der
Schulausschuss habe die Auffassung vertreten, dass zukünftig nicht 1,5
Kräfte, sonder nur ein Stellenanteil von 0,5 Stellen wegfallen solle.
Er
werde den Wunsch nach einer gemeinsamen Sitzung an den Schulausschuss
weiterleiten.
Herr Strüwer vermisst in
der Vorlage eine klaren Standpunkt der Verwaltung, da diese sich in der Vorlage
sehr intensiv damit auseinandersetze, wie notwendig diese Arbeit sei, aber nur
kurz darauf eingehe, dass man dennoch in diesem Bereich einsparen müsse.
Herr Dr. Schmidt
übernimmt die Verantwortung für den
Inhalt der Vorlage.
Herr Schledorn verweist in
diesem Zusammenhang auf die Ursprungsvorlage.
Herr Fischer bittet um die Angabe von Fallzahlen.
In Zusammenfassung der
Diskussionsbeiträge formuliert der Ausschussvorsitzende folgenden Beschluss:
Beschluss:
Die Verwaltung wird beauftragt, ein Konzept vorzulegen,
welches die Aufgabenstellung des Schulpsychologischen Dienstes in die
Beratungsdienste des Sozialpädagogischen Zentrums integriert.
Hierbei sollen sowohl die sich daraus ergebenden
Kompensationsmöglichkeiten als auch mögliche inhaltliche Auswirkungen
aufgezeigt werden.
Auf dieser Grundlage soll abschließend über die Höhe des
ab 2008 vorgesehenen Konsolidierungsbetrages entschieden werden.
