20.03.2014 - 5.2 Vorschlag der SPD-Fraktion in der Bezirksvertre...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.2
- Sitzung:
-
Sitzung der Bezirksvertretung Haspe
- Gremium:
- Bezirksvertretung Haspe
- Datum:
- Do., 20.03.2014
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:03
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- BV - Bezirksvertretung Haspe
- Bearbeitung:
- Nicole Damaszek
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Thieser verweist auf die Stellungnahme der Verwaltung. Frau Klinkert hinterfragt die erhebliche Abweichung der Schülerprognosen. Weiter erklärt sie, dass unter diesen Umständen die Grundschule Spielbrink nicht hätte geschlossen werden dürfen. Weiter fragt sie, auf welche Schulen die Abgewiesenen verteilt werden, wer die dadurch entstehenden Fahrtkosten übernimmt und ob die festgelegte Klassenrichtwertzahl eingehalten wird.
Herr Hermann erklärt, dass leider nicht alle Kinder die Schule ihrer Wahl besuchen können. Die von den Grundschulen Hestert und Geweke abgewiesenen Kinder werden auf die Grundschulen Kipper und Friedrich-Harkort verteilt. Weiter antwortet er, dass ab einer Entfernung von 2 km die Kinder ein Schokoticket bekommen und somit der Schulträger die Fahrtkosten zum Teil übernimmt.
Herr Hermann erklärt weiter, dass die Offene Ganztagsbetreuung nun zur Grundschule Spielbrink verlagert wurde. Dies geschah in Abstimmung mit dem Fachbereich Jugend und Soziales vor dem Hintergrund der temporären Verlagerung der Kindertagesstätte in die Grundschule. Weiter sagt er, sei die Maßnahme so kostenneutral.
An der nachfolgenden Diskussion über die Klassenrichtwertzahl, die Umbaumaßnahmen in der Grundschule Spielbrink, den Anteil derer Kinder mit Migrationshintergrund sowie die Nachfolgenutzung der Grundschule Spielbrink beteiligen sich Frau Klinkert sowie die Herren Hermann, Ludwig und Thieser.
Dabei wird deutlich, dass die Verfahrensweise der Verwaltung bei der Bezirksvertretung auf großes Unverständnis stößt.
