07.11.2013 - 5 Winterfällung städtischer Bäume

Beschluss:
geändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Für Herrn Warmeling ergibt sich insgesamt eine erschreckend hohe Anzahl an Fällungen, der keine adäquate Anzahl von Anpflanzungen gegenüberstehe. Auf die Frage von Frau Kingreen erklärt Herr Böcker, Nachpflanzungen seien unzweckmäßig, wenn beispielsweise rechtliche Aspekte, das Nachbarschaftsrecht sowie Ver- und Entsorgungsleitungen  betroffen seien. Bei jedem Baum werde die Sinnhaftigkeit der Nachpflanzung geprüft. Herr Dr. Hülsbusch erläutert die Diskussion des Landschaftsbeirats. Sofern die Baumschutzsatzung wieder eingeführt werde, stünden auch wieder Mittel für Nachpflanzungen zur Verfügung.  Weiterhin wird über die fehlende Eignung heimischer Bäume an Straßenstandorten diskutiert.

Herr Dr. Hülsbusch kritisiert, dass die in der Tischvorlage dargestellten Gefahrenbaumfällungen nicht in den Landschaftsbeirat eingebracht wurden und möchte wissen, ob bei der Hohenlimburger Straße / Alte Stadt eine Abstimmung mit der unteren Landschaftsbehörde erfolgt sei.  Herr Böcker erläutert, es handele sich in dem Zusammenhang um ca. 360m Schnitt von Lichtraumprofilen. Die gemeinsame Bereisung mit der unteren Landschaftsbehörde  müsse nachgeholt werden.

Frau Kingreen appelliert an die Bürger, das Salzstreuen auf das absolut notwendige Maß einzuschränken oder andere verträglichere Mittel zu wählen.

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Beschluss:

Die Berichtsvorlage wird zur Kenntnis genommen.

 

Der Umweltausschuss bittet um nachträgliche Beteiligung des Landschaftsbeirats hinsichtlich der Gefahrenbaumfällungen.

 

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Abstimmungsergebnis:

x

Zur Kenntnis genommen

 

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Anlagen zur Vorlage

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Anlagen

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