18.09.2013 - 5.3 Pavillon am Eilper Denkmal
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.3
- Gremium:
- Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Datum:
- Mi., 18.09.2013
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Vorlage:
-
0847/2013 Pavillon am Eilper Denkmal
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- BV - Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Bearbeitung:
- Iris Schünadel
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Dahme eröffnet den Tagesordnungspunkt und fasst die bisherigen Begebenheiten kurz zusammen.
An der nachfolgenden Erörterung beteiligen sich Frau Ellner, die Herren Jobst, Neuhaus, Dahme, Grzeschista, Pfeiffer und von der Verwaltung Frau Vogeler
und Herr Krüger.
Vielfach sei man der Auffassung, dass der Pavillon das Stadtbild präge und in städtischer Hand verbleiben solle.
Herr Neuhaus habe sich stets die Frage gestellt ob die Kosten, die die Stadt für dieses Gebäude aufbringe, dem Nutzen gleichstehen.
Die beabsichtigte Fördermaßnahme Umgestaltung Eilper Denkmal sowie die Sanierung des Pavillons durch die Gebäudewirtschaft bilden für Herrn Neuhaus ein positives Gesamtkonzept. Dazu gehöre seiner Auffassung nach aber auch, dass beispielsweise Fragen bezüglich der Zuständigkeiten für die Außenreinigung und der Wartung und Unterhaltung der Toilettenanlage geklärt werden müssen.
Solange diese Fragen nicht sicher geklärt seien, müsse er sich erneut fragen, ob man sich mit einem Privatinvestor nicht doch besser stünde.
Die Stadt tendiere seiner Auffassung nach ebenfalls dazu, so Herr Dahme, den Pavillon nicht verkaufen zu wollen. Sonst wären sicherlich keine Mittel für eine Sanierung des Gebäudes eingeplant worden.
Herr Krüger bestätigt die Aussage von Herrn Dahme. Die Gebäudewirtschaft beabsichtige mit der Sanierung eine Aufwertung des Pavillons. Darüber hinaus sei man mit den Pächtern mehr als zufrieden.
Insgesamt werde die Toilettenanlage sehr sauber gehalten. Der Alkohol werde eher in den anliegenden Geschäften gekauft, so Frau Ellner.
So haben die Pächter bisher einiges investiert und beabsichtigen zukünftig darüber hinaus noch Veränderungen.
Nicht der Mieter sei das Problem, sondern die Menschen um den Pavillon herum.
Überwiegend ist man der Auffassung, das Gebäude im städtischen Besitz zu
belassen.
Ohne weitergehende Erörterung ergeht folgender Beschluss:
Anlagen zur Vorlage
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1
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(wie Dokument)
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75,3 kB
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