17.05.2005 - 7 Beurteilungswesen und Beförderungskriterien für...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Sitzung:
-
Sitzung des Personalausschusses
- Zusätze:
- Verfasser : J. Gregull
- Gremium:
- Personalausschuss
- Datum:
- Di., 17.05.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 19 Zentrale Steuerung
- Bearbeitung:
- Susanne Tschiesche
- Beschluss:
- vertagt
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Ciupka ist der
Meinung, dass die Vorlage in sich nicht schlüssig sei. Es sei sinnvoller, in
der nächsten Sitzung einen entsprechenden Vortrag der Verwaltung vorzubereiten,
um die fehlenden Vorkenntnisse der Ausschussmitglieder auszugleichen.
Frau Grehling erklärt, dass
diese Vorlage zum einen die Wiedereinführung des Beurteilungswesens für die
Zukunft beinhaltet und gleichzeitig zur Abarbeitung des Beförderungspools
dienen soll. Als Grundlage für die Personalentwicklung werden, auch im Hinblick
auf die anstehende leistungsgerechte Beamtenbesoldung, Beurteilungen notwendig
werden. Diese Vorlage sei in Abarbeitung eines Auftrages des
Personalausschusses aus der letzten Legislaturperiode erfolgt.
Herr Peters, Herr
Asbeck, Frau Grehling und Frau Kingreen diskutieren über die
Vorlage.
Herr Röspel fasst
zusammen, dass die Beurteilungsrichtlinien und die Beurteilungsbögen der
Stadtverwaltung dem Personalausschuss nicht vorliegen. Zudem sei die in der
Vorlage genannte Gewichtung der Beurteilungsnoten und der Wartezeit, sowie die
Bewährung am Arbeitsplatz nicht konkretisiert. Es sei daher erforderlich,
eventuell anhand eines praktischen Beispiels, im nächsten Personalausschuss die
entsprechenden Informationen nachzuliefern. Herr Röspel vertagt die
Beschlussfassung auf die nächste Sitzung des Personalauschusses.
Herr Pollex erklärt, dass
die Verwaltung beabsichtigt, die Beförderungen von Feuerwehrbeamten, die über
ein eigenes Kontingent verfügen und ein eigenes Verfahren zur Beurteilung von
Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung entwickelt haben,
abzuarbeiten.
