19.05.2005 - 4 Zukunftsfähigkeit der Stadt Hagen- Demografie u...

Beschluss:
vertagt
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Vor Eintritt in die Beratung weist Herr Asbeck darauf hin, dass heute eine erste Lesung anstehe, was auch in den Bezirksvertretungen Eilpe/Dahl und Mitte geschehen sei.

 

Anhand eines Powerpoint-Vortrages gibt Herr Grothe einen Einblick in die Thematik. Er sehe Hagen mit einem gewissen Vorsprung vor anderen Städten an dieses Problem herangehen. Dies sollte auch genutzt werden.

 

Für Herrn Oberste-Berghaus wird die Zusammenarbeit aller Gruppierungen innerhalb der Stadt wichtig sein. Er rege auch einen Wettbewerb an, woraus weitere Vorschläge entwickelt werden könnten, insbesondere in Bezug auf die Weiterbildung in Hagen.

 

Für Herrn Meier müssen die Kräfte darauf gerichtet sein, insbesondere jüngere Menschen in Hagen zu halten. Hierfür sei auch die Identifikation mit dem Standort Hagen sehr wichtig. Er spricht auch eine sog. Begrüßungsmappe für mögliche Hagener Neubürger an.

 

Nach Auffassung von Herrn Gerbersmann besteht das Problem für Hagen insbesondere in der Abwanderung und hiergegen müsse etwas unternommen werden. Dies würde auch von der Verwaltung so gesehen. Daher bitte er darum,  die von der Verwaltung erarbeiteten Dinge den Fraktionen zu Verfügung zu stellen. Der vorliegende Antrag der CDU-Fraktion, die Vorschläge der Verwaltung und der anderen Fraktionen sollen in einer Synopse gegenübergestellt werden. Auch sollten konkrete Vorschläge in den nächsten Wochen mit den BürgerInnen dieser Stadt diskutiert werden.

 

Herr Marscheider spricht eine Halbierung der Bürokratie an, die sicherlich auch helfen könnte.

 

Herr Grothe macht deutlich, dass es ein Bündel von Maßnahmen und Dingen gebe,  die ineinander greifen müssten. Die Verwaltung würde versuchen bis zum Herbst eine Vorlage zu erstellen, die Handlungsfelder mit Maßnahmen aufzeige. Hierzu zähle sicherlich auch eine Bodenvorratspolitik.

 

Herr Asbeck erinnert an Beschlüsse aus der vergangenen Legislaturperiode, in denen die Abwanderungsproblematik mehrfach angesprochen worden sei.

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Beschluss:

 

1.      Der Bericht der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.

2.      Die Verwaltung wird beauftragt, das Thema aufzubereiten, fortlaufend zu bearbeiten, mit den Bürger/innen zu diskutieren und daraus ableitend ein fachübergreifendes Handlungs- und Maßnahmenkonzept für eine zukunftsorientierte gesamtstädtische Entwicklung zu erarbeiten.

3.    Die Politik wird fortlaufend informiert.

 

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Abstimmungsergebnis:

 

x

 Ohne Beschlussfassung