22.03.2012 - 4.3 der SPD-Fraktion: Reitwege im Gebiet der Bezirk...

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Herr Gockel vom Umweltamt erläutert die bereits schriftlich beantworteten Fragen  nochmals mit eigenen Worten.

 

Hinweis der Schriftführerin:  

Die Beantwortung ist als Anlage 5 Gegenstand der Niederschrift.

 

Grundsätzlich, so Herr Gockel, sei das Reiten in der freien Landschaft auf öffentlichen und privaten Wegen und Straßen erlaubt. Im Wald sei das Reiten auf öffentlichen  Wegen erlaubt, ansonsten nur auf gekennzeichneten Waldwegen.

 

Die Erneuerung und Instandhaltung der Beschilderung werde aus der Reitabgabe bezahlt. So richten sie die Reiter an ihre Verbände, die die Möglichkeit haben, diese Mittel bei der Bezirksregierung abzurufen. Dies geschehe in Hagen auf  Zuruf. So werden keine regelmäßigen Begehungen vorgenommen. Ferner teilt Herr Gockel mit, dass der Reitwegeplan der Stadt Hagen, welcher zur Ansicht ausgehängt worden ist, im Umweltamt eingesehen werden kann.

 

Eine Aktualisierung des Planes erfolge laufend, geschehe auf Antrag und werde dann entsprechend durch Ratsbeschluss geändert.

 

Einzelne Nachfragen von Herrn Schulz werden durch Herrn Gockel entsprechend beantwortet.

 

Ferner, so Herr Schulz, sei eine ausschließliche Einsichtnahme in den Reitwegeplan zu wenig, sodass er sich wünsche, dass dieser auch über das Internet abrufbar sein sollte, insbesondere, da seiner Auffassung nach, die Wege darauf nur schlecht erkennbar

seien. 

 

Reiter, die nicht in einem Verband sind, können sich dennoch an den Landesverband Nordrhein-Westfalen der Vereinigung der Freizeitreiter in Deutschland e. V. wenden, ferner aber auch an das Umweltamt, die die Angelegenheiten entsprechend weiterleiten.

Aufgrund der finanziellen und personellen Situation ist die gewünschte Digitalisierung des Planes nicht möglich, obwohl der derzeitige Stand sicherlich nicht mehr zeitgemäß sei.

 

Der Stadtplan existiere doch bereits auch digital, sodass man diese Wege nur entsprechend einzeichnen müsse, so Herr Jobst.

 

Herr Neuhaus ist der Auffassung, dass sich die Reitervereine und Stallbesitzer darum bemühen müssen, dass die entsprechenden Reitwege gekennzeichnet werden.

 

Weitere Fragen werden nicht gestellt.

 

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Abstimmungsergebnis:

X

 Ohne Beschlussfassung

 

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Anlagen zur Vorlage

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Anlagen

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