22.03.2012 - 6.2 Erweiterung Spielplatz Ringstraße2. Lesung (Unt...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.2
- Gremium:
- Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Datum:
- Do., 22.03.2012
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Horst Vosshall
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Dahme stellt den Tagesordnungspunkt vor. So habe sich der Eigentümer
der ehemaligen Schule dazu bereit erklärt sich zu beteiligen, entweder durch
Eigenleistung befreundeter Firmen oder aber finanzieller Art.
Dennoch verbleiben immerhin noch 36.000 Euro, die in dieser Höhe nicht zu
leisten seien.
Auch Frau Vogeler stellt noch weitere durch die Verwaltung geprüfte
Einsparmöglichkeiten vor. So seien bei den Vorarbeiten im Gelände bei Übernahme
der Wurzelentfernungen ca. 2500 Euro brutto einzusparen. Ferner lassen sich
beim Finden einer kostenlosen Deponie sowie für den Abtransport des
Bodenbelages nochmals etwa 3000 Euro brutto einsparen. Darüber hinaus könne man
anstelle einer neuen Bank eine gebrauchte Bank vom Bauhof aufstellen lassen,
sodass nochmals 1200 Euro an Einsparung gegeben seien.
Eine Einsparung bei den Vegetationsarbeiten zu erzielen, werde vom
Fachamt abgeraten. Diese Arbeiten sollten unbedingt mit über eine
Vegetationsperiode hinweg ausgeschrieben werden. So geben die Firmen sogenannte
Anwachsgarantien. Sollte Bäume, Sträucher nicht anwachsen, werden diese
kostenlos ausgetauscht.
Insgesamt ergeben sich somit nochmals etwa 6700 Euro Einsparpotential.
Damit, so Frau Vogeler, sei aber dann alles ziemlich ausgereizt.
Herr Dahme formuliert folgenden Beschlussvorschlag:
Die Bezirksvertretung Eilpe/Dahl beauftragt die Verwaltung sich mit dem
Eigentümer des angrenzenden Gebäudes der Grundschule Rummenohl in Verbindung zu
setzen, um eine von ihm signalisierte mögliche Beteiligung im Detail
abzuklären.
Weiterhin wäre aufzuschlüsseln, welche Einsparungspotentiale hier noch
vorhanden wären, um die Realisierung der Erweiterung des Spielplatzes insgesamt
zu ermöglichen.
Ferner bleibe die Frage nach der Finanzierbarkeit, so Herr Dahme.
Herr Schulz sieht nicht, wie die Maßnahme zum Erfolg gebracht werden
kann.
Dieser Auffassung schließt sich sowohl Herr Beyer als auch Herr Neuhaus
an.
So entscheide man sich dafür, die Maßnahme nicht weiter zu verfolgen.
