06.03.2012 - 6 Verwendung der Sportpauschalehier: Richtlinien ...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6
- Gremium:
- Sport- und Freizeitausschuss
- Datum:
- Di., 06.03.2012
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- SZS - Servicezentrum Sport
- Bearbeitung:
- Katja Bannenberg
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Seit langem wird dieses Thema in der Politik diskutiert, so Herr
Schisanowski. Als nächstes wird die Einberufung der Sportkommission folgen.
Hier sollen Ergebnisse erarbeitet werden und dann im Ausschuss vorgestellt
werden.
Um bestmögliche Ergebnisse für die Vereine zu erzielen ist es sinnvoll,
diese in Gespräche einzubeziehen, so Herr Schisanowski weiter.
Gespräche mit den Vereinen und in den Fraktionen sind zwingend
erforderlich, so Herr Dr. Fischer. Der Sport- und Freizeitausschuss
stellt das Geld zur Verfügung und soll daher auch allein entscheiden, wo es
hingeht, betont Herr Dr. Fischer außerdem.
Die Vergabe der Mittel soll in den Händen des SFA bleiben, dies betont
auch Herr Michel ausdrücklich. In kleiner Kommission müssen die
grundlegenden Richtlinien nun ausgearbeitet werden. Hierbei wird es nicht
leicht, alle Bereiche abzudecken.
Die Sportverwaltung soll hierzu unbedingt die großen Vereine mit
vereinseigenen Anlagen ansprechen, so Herr Dr. Schmidt.
Auch Herr Schisanowski hält es für sinnvoll, zunächst die Vereine
anzusprechen, um dann mit den Ergebnissen in die Kommission zu gehen.
Frau Neuhaus äußert ihre Bedenken, ob der Ausschuss in Sonderfällen außerhalb der
Richtlinien noch flexibel entscheiden kann.
Hinsichtlich möglicher Arbeitsstunden (15,- € / Std.), die im
Rahmen des bürgerschaftlichen Engagement geltend gemacht werden können, bittet Herr
Kilic um detailliertere Vorgaben.
Beide Punkte werden in der Kommission beraten, so Herr Dr. Schmidt
und Herr Wischnewski.
Da die meisten Vereine größere Investitionen nicht stemmen können, gibt Herr
Flormann den Anstoß, den Fördersatz möglicherweise neu zu bedenken.
Möglicherweise sollte auch die Antragsfrist auf einen früheren Zeitpunkt
gelegt werden, damit der Vorgang im lfd. Geschäftsjahr abgeschlossen werden
kann. Am Ende jeden Jahres soll der Ausschuss einen entsprechenden
Verwendungsnachweis über die ausgegebenen 75.000,- € vorlegen, so Herr
Flormann.
Herr Hentschel betont, dass es für Vereine schwierig ist, bei größeren Maßnahmen die Beträge vorzustrecken.
Eine Frage zieht mehrere Fragen hinterher, so Herr Wischnewski.
Diese Details müssen in der Kommission geklärt werden.
Auch ist abzuwarten, welches Volumen an Anträgen eingehen wird.
Möglicherweise müssen die Richtlinien nach 1 – 2 Jahren angepasst werden.
Herr Wischnewski ist sich sicher, dass gemeinsam ein guter Kompromiss gefunden werden
kann.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
|
1
|
(wie Dokument)
|
19,1 kB
|
|||
|
2
|
(wie Dokument)
|
9,1 kB
|
