14.03.2012 - 7 Neuausrichtung der Gebäude- und Immobilienwirts...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Mi., 14.03.2012
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB11 - Personal und Organisation
- Bearbeitung:
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Kessen erläutert die Neuausrichtung der Gebäude- und Immobilienwirtschaft bei der Stadt Hagen.
Herr Feldhaus möchte im Hinblick auf die Zusammensetzung der neuen GWH wissen, wer Eigentümer sei und damit die Entscheidungsbefugnis habe. Inwieweit seien Politik und Verwaltung Herr des Geschehens?
Herr Kessen erklärt, dass rechtlicher Eigentümer aller Immobilien die Stadt Hagen bleibe. Man wolle eine neue Rolle in der neuen Immobilienwirtschaft haben. Es sei vereinbart, dass die neue GWH jegliche Wirtschaftlichkeitsbetrachtung mit einbringe. Immobilienflächen sollten sinnhaft und wirtschaftlich bereit gestellt werden. Die Zuständigkeiten der verschiedenen Gremien beispielsweise für die Veräußerung, Bewirtschaftung und Vermietung von Immobilien sei weiterhin gegeben. Die neue GWH werde allerdings für die Stadt die entsprechenden Vorlagen dort einbringen.
Herr Strüwer nimmt Bezug auf die Ausführungen von Herrn Kessen, dass es derzeit viele Schnittstellen gebe, wo die Zuordnungen auch nicht klar geregelt seien. Er gehe davon aus, dass dadurch auch im Bereich der Verwaltung der Immobilien der Stadt Hagen eine entsprechende personelle Einsparung erfolgen werde. In welchem Umfang werde das auch unter dem angesprochenen Konsolidierungsdruck erfolgen? Er bäte, dem Ausschuss anhand eines Beispiels zu verdeutlichen, wie zum Beispiel die Unterhaltung eines Jugendzentrums dann aussähe. Werde man dann auf eine Summe veranschlagt, die man derzeit schon ermittelt habe?
Herr Kessen macht deutlich, dass Einsparungen in jedem Bereich unumgänglich seien. Das werde auch spürbar sein. Man habe dem Bereich GWH relativ strikte Einsparvorgaben gemacht zum Beispiel zum Thema Objektbetreuer und Hausmeister vor Ort. Jede Einrichtung werde definitiv nicht mehr einen eigenen Objektbetreuer und Hausmeister vor Ort haben. Es werde in dem Bereich mobile Einsatztrupps geben. Die Erwartungshaltung an die GWH sei, funktionierende und benutzbare Flächen zur Verfügung zu stellen. GWH müsse den Verwaltungsbereich straffen und die Summen, die im Haushaltssicherungskonzept enthalten seien, einsparen. Der Druck sei vorhanden, das Ganze realisieren zu müssen.
Herr Strüwer stellt fest, dass eine Kenntnisnahme der Vorlage vorgesehen sei. Er wünscht Herrn Kessen alles Gute für seine Arbeit.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
|
1
|
(wie Dokument)
|
124,3 kB
|
