25.01.2012 - 4.4 der SPD-Fraktion: Papier- und Glascontainer im ...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.4
- Gremium:
- Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Datum:
- Mi., 25.01.2012
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:02
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- BV - Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Bearbeitung:
- Iris Schünadel
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Dahme stellt den Tagesordnungspunkt vor und nimmt Bezug auf die
Mitteilung des Hagener Entsorgungsbetriebes, welche als Anlage 9 Gegenstand der Niederschrift ist.
Ein gewisser Anlass für den Tagesordnungspunkt sei auch die alljährliche
Erfahrung mit dem Glas- und Papiercontainer bei Lidl. So decke gerade der
Standort ein besonders großes Einzugsgebiet ab. Ferner werde die Entsorgung mit
dem Einkauf verbunden. Besonders nach den Feiertagen und dem Jahreswechsel,
aber auch zu anderen Gelegenheiten erlebe man, dass der Standort voll mit
Altglas sei. Sehr häufig sei auch der Papiercontainer übervoll. So müsse man
über eine bedarfsgerechte Abfuhr nachdenken, die insbesondere solchen
Situationen entgegenwirke. Darüber hinaus sei es mit einem erheblichen Aufwand
verbunden, den Platz nachher wieder zu reinigen.
Herr Neuhaus ist der Auffassung, dass, bis auf die genannten Feiertage,
die Regelmäßigkeit der Abfuhr durch den Hagener Entsorgungsbetrieb gut
funktioniere. Solche Verschmutzungen sollten als Ordnungswidrigkeit geahndet
werden, um das Problem zu
lösen. Darüber hinaus reiche der angesprochene Standort nicht aus. Hier
müsse ein weiterer Standort dazu, für den aber erst einmal ein geeigneter Platz
gefunden werden müsse.
1 Euro-Kräfte zur Ahndung der Müllsünder einzustellen, so Herr Schulz, sei
keine
erfolgversprechende Lösung.
So unterbreitet Herr Pfeiffer den Vorschlag, den Abfuhrrhythmus,
insbesondere nach Feiertagen, etwas anders zu legen.
Ferner stelle sich die Frage, ob nach Reduzierung der Standorte, die
übrigen Standorte überhaupt ausreichend Kapazitäten bieten. So könne Herr
Grzeschista sich vorstellen, die angesprochenen Problemstandorte mit
möglicherweise einem weiteren Weisglascontainer auszustatten.
Weiteren Diskussionsbedarf gibt es nicht, sodass Herr Dahme anregt, die
Vorschläge entsprechend weiterzugeben.
Anlagen zur Vorlage
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(wie Dokument)
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185,2 kB
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Anlagen
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298,3 kB
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