23.11.2011 - 5.7 Fortschreibung der Kindergartenbedarfsplanung

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Frau Haack vom Fachbereich Jugend- und Soziales gibt die Vorlage kurz mit eigenen Worten wieder, welche aufgrund einer entsprechend beigefügten Übersicht bezüglich der Baumaßnahmen sehr umfassend ausgefallen sei.

So werde man das sich selbst vorgenommene Ziel, 32 % Betreuungsplätze bis 2013 zu schaffen, nicht erreichen. Aufgrund der unterschiedlichen Gründe dafür, wie in der Vorlage dargestellt sowie der Tatsache, dass die vorhandenen Kindertageseinrichtungen relativ ausgereizt seien, habe man nicht mehr viel Spielraum. Mittlerweile gebe es einige Privatinvestoren, die sich bereit erklären Kindertageseinrichtungen zu bauen. Diese werden von Trägern angemietet, wodurch sich die Investitionen im Laufe der Jahre durch Mietzahlungen refinanzieren. Eine andere Möglichkeit sei die Überlegung, ob Kindertageseinrichtungen in freiwerdenden Räumlichkeiten von Grundschulen einziehen können. So sei Eilpe der Stadtteil, der am besten dastehe – sogar mit einem Überhang an Betreuungsplätzen. Aufgrund der Nähe zur Stadtmitte werde man dies auch so belassen, sodass die Einrichtungen hier zukünftig eventuell den Engpass der Innenstadt ein wenig ausgleichen können.

 

Positiv sei, so Herr Beyer, dass man den Einrichtungen die Sicherheit geben könne, dass Überkapazitäten nicht, wie sonst üblich, abgebaut werden. Demzufolge müsse man aber den „Betreuungsplatz –Tourismus“ etwas mehr fördern.

 

Auch die Einrichtungen müssen sich bemühen, ihre freien Plätze entsprechend zu belegen, zum Beispiel in Form von veränderten Betreuungszeiten oder der Schaffung von U3-Plätzen, so Herr Neuhaus. Ferner sollten sich betroffene Eltern auch an die Einrichtungen wenden, die Plätze zur Verfügung haben, was wiederum im Interesse der Leitung sein sollte.

 

Darüber hinaus schaffe dies eine Verbindung zum Stadtteil, wenn Kinder aus anderen Stadtteilen nach Eilpe kommen, so Herr Schulz.

 

Frau Köppen regt an, dem Jugendhilfeausschuss zu folgen, der bezüglich der Einrichtung in der Tondernstraße, nochmals tage. So sei in der Vorlage ein Ausbau dieser Einrichtung geplant – ferner gebe es aber auch einen Ratsbeschluss, der die Schließung entschieden habe.

 

Dies, so Herr Dahme, habe jedoch keine Auswirkungen für Eilpe.

 

Weitere Rückfragen oder Anregungen gibt es nicht.

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Beschluss:

  1. Die Bezirksvertretung  nimmt die Fortschreibung der  Kindergartenbedarfsplanung zur Kenntnis.
  2. Die Planung wird zu Beginn des Kindergartenjahres am 01.08.2012 umgesetzt.

 

 

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Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 9

Dagegen:

 0

Enthaltungen:

 2

 

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