10.02.2005 - 5 Gesamtstädtisches Strategiekonzept zur langfris...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5
- Gremium:
- Haupt- und Finanzausschuss
- Datum:
- Do., 10.02.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- VB 2/KM Konsolidierungsmanagement
- Bearbeitung:
- Ina Burgath
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung
des Diskussionsergebnisses:
Die CDU-Fraktion hat mit Schreiben vom 15.02.2005, das dem
Protokoll beigefügt ist, ein Wortprotokoll zu diesem Tagesordnungspunkt
angefordert:
Herr Demnitz
So wir kommen zum Tagesordnungspunkt 5 Gesamtstädtisches
Strategiekonzept zur langfristigen Wiederherstellung der kommunalen
Handlungsfähigkeit der Stadt Hagen Berichtswesen 2. Halbjahr 2004
Ich habe aus den Fraktionen die Anregung bekommen, dass die
neuen Ratsmitglieder auch mit dem Ursprung des Strategiekonzeptes noch einmal
versorgt werden, da einige oder die neuen Ratsmitglieder das eben nicht
nachvollziehen können, wenn sie immer nur die ergänzenden Vorlagen bekommen;
aber das wird verwaltungsmäßig nachgearbeitet und geht den Ratsmitgliedern dann
auch zu.
Frau Grehling, tragen Sie vor? ... Ja, wird überhaupt noch
Vortrag gewünscht, oder können wir uns aufs Fragen? ... Kein Vortrag
gewünscht? Kein Vortrag gewünscht? Gut, dann Wortmeldung, Herr Gerbersmann.
Christoph Gerbersmann
Herr Oberbürgermeister, meine Damen und Herren, ich vermisse
in diesem Papier eine Darstellung, die wir über den offensichtlich neuen
Pressesprecher des Verwaltungsvorstandes hier in der Öffentlichkeit mitgeteilt
bekommen haben, nämlich, wie die Situation mit den Kindergärten hier
weitergehen soll.
Bevor Sie jetzt alle über mich herfallen, will ich sagen,
das ist natürlich nicht ganz ernst gemeint, dass ich das vermisse, weil wir
nämlich verabredet hatten, in der nichtöffentlichen Lenkungsgruppe, dass dieses
Thema Kindergärten und auch die von der Verwaltung in Ansätzen entwickelten
Alternativvorschläge, wie man denn das Einsparziel in der Gesamtsumme halten
könnte, dass wir das in Zusammenhang mit der Einbringung des Haushaltes in
einem veränderten HSK diskutieren wollten.
Insofern ist es ausgesprochen unerfreulich und das ist noch
eine sehr vorsichtige Formulierung, Herr Jörg, wenn Sie dann meinen, Sie
müssten in der Öffentlichkeit sich als Pressesprecher des Verwaltungsvorstandes
generieren. Das ist kein vernünftiger und fairer Umgang miteinander; ich werden
diesen fairen Umgang, den wir verabredet haben in der Lenkungsgruppe nicht
verlassen, sonst könnte ich hier nämlich lang und breit über die
Alternativvorschläge schwadronieren und darüber nachdenken, ob das denn die
richtigen Wegen sind, ob man nicht normalerweise an ganz anderen Stellen die
Ersatzvorschläge greifen müsste. In der Sache und das will ich hier noch mal
betonen in der Sache waren und sind wir uns völlig einig. Nichts anderes hat
meine Partei je gesagt und aus meiner Sicht ist das die Fortsetzung der
unerfreulichen Vorgänge, die wir schon im Kommunalwahlkampf erlebt haben.
Zu den inhaltlichen Dingen hat der Herr Oberbürgermeister
richtigerweise gesagt, dass wir gebeten haben, hier die Darstellung noch mal
auch den anderen Fraktionsmitgliedern in der Breite zur Verfügung zu stellen;
ich würde weiterhin anregen, dass wir eine Möglichkeit finden, ohne dass wir
jetzt für jedes Ratsmitglied Hunderte von Seiten Papier produzieren, das wir
eine Möglichkeit finden, die ganze Angelegenheit ein klein wenig transparenter
zu machen, das heißt, dass die Stellen, wo die Ampeln inzwischen auf Rot
gegangen sind auch, das sind ja ich sag mal Teilprojekte, die jetzt hier
aus dieser Übersicht so in der Form nicht hervorgehen, dass wir diese
Rotauflistung, so würde ich sie mal nennen, vielleicht auch den
Ratsmitgliedern zur Verfügung stellen, so dass es eine Vorbereitung gibt, für
die Beratung, auch in den Fachausschüssen, wenn denn die Überlegungen in der
Verwaltung - auch dahin haben wir uns ja verständigt dass wir hier die
Überlegungen der Verwaltung noch abwarten wollen, ob es Möglichkeiten gibt,
diese Rotstellung der Ampeln noch vielleicht wieder in Richtung gelb oder
grün zu verändern, dass also wenn wir denn soweit sind, die Kolleginnen und
Kollegen in den Fachausschüssen entsprechend vorbereitet sind. Das wär meine
Anregung.
Peter Demnitz
Können wir zusagen? ... okay ... Jochen Weber.
Jochen Weber
Herr Oberbürgermeister, meine Damen und Herren, vielleicht
zur Vorlage nur eine Bemerkung. Wir haben in der Fraktion weitergehend den
Wunsch geäußert, dass man gegebenenfalls, das was in der Lenkungsgruppe als
Zusammenfassung der Ergebnisse mit den Ordnungsnummern und mit dem momentanen
Verfahrensstand in die Fraktionen einspeisen sollte und auch für die neuen
Ratsmitglieder. Es ist ja sehr schwierig, das wissen wir alle, die den Prozess
etwas länger begleiten (Schneuzgeräusch), dass man neben Gerbergutachten ...
Bergergutachten ... Entschuldigung ... und dem gesamten Konsolidierungskonzept
sich da die entsprechenden Maßnahmen rauszufiltern. Und man muss einfach daran
denken, dass viele Neue hier in den Rat Einzug genommen haben, und dass es also
schon sinnvoll wär, mit möglichst großer Transparenz die Mitarbeit auch
sicherzustellen.
Zum zweiten Punkt: ich hatte gehofft, Christoph Gerbersmann,
Du hättest Dir das verkniffen, was Du da losgelassen hast; als ich heute morgen
die Zeitung aufschlug und das las, hab ich gedacht es gäb
Bewusstseinsstörungen. Ich kann mich an Diskussionen erinnern, auch in diesem
HFA, dass immer wieder sehr deutlich gemacht worden ist, dass diese 4,5
Millionen Bestandteil ... 2,5 Millionen Bestandteil ... 4,2, 4,2 Millionen
Bestandteil der Sparbemühungen sind, und dass sie auch entsprechend beschlossen
worden sind. Heute morgen in der Zeitung habe ich das dahingehend
interpretiert, dass Du eine solche Beschlussfassung bestreitest. Ich kann aber
weiter nur sagen, dass wir den Haushalt abgelehnt haben, weil der Gegenstand
dieses Haushaltsplans die entsprechenden Sparbemühungen gewesen sind mit diesen
Summen und als wir gesagt haben, diese Summen sind nicht haltbar und wir
haben damals den Begriff der Luftbuchung geprägt bist du vehement auf den
Tisch gegangen und hast uns dahingehend beschimpft, dass wir solche
Begrifflichkeiten und Bösartigkeiten hereinbringen. Alle Zahlen, hat die
Kämmerin immer gesagt, sind hinterlegt, nur ich kann sagen: Jetzt verabschiedet
ihr euch aus diesem Konzept und versucht noch Schwarze-Peter-Spiele zu machen
in die Richtung, als wenn nichts beschlossen worden wäre.
Ganz klar: Es war die Zielsetzung der Mehrheit in der
letzten Ratsperiode, diese Mittel einzusparen und wenn Wolfgang Jörg als
stellvertretender Vorsitzender dieser Fraktion entsprechend Pressemitteilungen
herausgibt, tut er das für die Fraktion. Es ist sein gutes Recht. Ich habe in
der letzten Legislaturperiode immer wieder erlebt, dass gewisse Leute sich hier
als Hilfsdezernenten aufgespielt haben und die Berichte der Verwaltung hier
abgegeben haben. Das hoffe ich, dass uns das in dieser Legislaturperiode
erspart bleibt; aber da sollte man auch noch mal dran denken, selbst wenn es
erst mal gerade sechs Monate her ist.
Herr Asbeck
Ja, zwei Punkte, Herr Oberbürgermeister, eine Frage an Sie
direkt: Halten Sie es denn für angemessen, dass der Pressesprecher des
Fraktions ... des Verwaltungsvorstandes, der Kandidat der SPD für die
Landtagswahl ist, halten Sie das für angemessen, und wenn nein, was gedenken
Sie in Zukunft zu unternehmen, dass nicht Berichte über Ergebnisse des
Verwaltungsvorstandes auf diese Weise in die Öffentlichkeit kommen. Das ist
eine Frage an Sie.
Und dann zu Herrn Weber: Ein Punkt, in manchem ist es
richtig, was Sie sagen, nein, es ist, nein, in dem wesentlichen Punkt aber
nicht, es war immer und auch von uns gesagt, dass die Einzelmaßnahmen bei den
entsprechenden Verwaltungsvorlagen erst beschlossen werden. Das Gesamtkonzept
steht, aber es war völlig klar, dass viele Einzelmaßnahmen durch
Verwaltungsvorlagen aufgearbeitet, präsentiert und dann erst beschlossen werden
sollten. Und genau so ist es in vielen anderen Punkten auch bereits geschehen.
Es ist beispielsweise in dem Punkt der Ampelgeschichten oder sonst was sind
Verwaltungsvorlagen gekommen und wir haben diese Verwaltungsvorlagen dann zum
Teil abgelehnt. Genauso hätte es in diesem Fall auch noch passieren können,
wenn die entsprechende Verwaltungsvorlage gekommen wäre. das macht schon
deutlich, dass das, was das Gesamtkonzept war, was sicherlich beschlossen
worden ist, dass das Gesamtkonzept noch nicht bedeutete, dass Einzelmaßnahmen
so umgesetzt wurden wie das vom Bergergutachten vorgestellt worden war. Es ist
auch ganz selbstverständlich, dass das nicht der Fall sein konnte, denn das
Bergergutachten war nur eine Handlungslinie in welche Richtung wollen wir?
und diese Linie haben wir weiter verfolgt und insofern ist es einfach falsch,
wenn behauptet wird, das sei bereits beschlossen gewesen, 4,2 Millionen im
Kindergartenbereich einzusparen, das ist keineswegs so, sondern das sollte die
Einsparmöglichkeiten aufgrund der demographischen Entwicklung, die
Einsparmöglichkeiten aufgrund der demographischen Entwicklung mussten noch
durch eine Verwaltungsvorlage aufgearbeitet werden und die hätte dann die
Endsumme überhaupt erst festlegen können. Insofern ist es einfach falsch, wenn
Sie sagen, dass es bereits beschlossen war. Das ist die Linie, so ist das auch
von Herrn Gerbersmann immer gesagt worden und von Ihnen nur falsch dargestellt.
Herr Strüwer
Herr Oberbürgermeister, sehr verehrte Damen und Herren, ich
möchte das nur nochmal untermauern, mit einem Beschluss, der in der vergangenen
Legislaturperiode einstimmig im Jugendhilfeausschuss geführt worden ist. Auch
dort ist über mögliche Konsolidierungsmaßnahmen gesprochen worden, auch da ist
intensiv darüber beraten worden, dass selbstverständlich jeder einzelne
Sparvorschlag, der in diesem Bergergutachten dort eingearbeitet worden ist, auf
seine Sinnhaftigkeit und auf seine Fachlichkeit zu überprüfen ist. Daraufhin
haben alle Mitglieder des Jugendhilfeausschusses, also nicht nur die Vertreter
der Verbände und der Jugendorganisationen, sondern auch die Vertreter der SPD
diesem Beschlussvorschlag zugestimmt. Jetzt in irgend einer Weise etwas anderes
hier darstellen zu wollen, ist, so muss ich das leider mal sagen, Kokolores
hoch drei und Sie machen das unwürdige Spiel, was Sie im Kommunalwahlkampf
gemacht haben, als Versuch das in den Landtagswahlkampf zu retten. Also ich
muss sagen, es ist sicherlich relativ schwierig diese Sache inhaltlich
überzubringen in irgendwelchen Überschriften angesichts dessen, dass es
natürlich viel einfacher ist, da mit einer Angstmacherei Propaganda zu machen.
Es ist bedauerlich, dass das hier, auch in diesen Gremien wieder deutlich
erkennbar wird.
Herr Jörg
Ja meine Damen und Herren, ich meine, liebe CDU-Fraktion,
die Presse ist weg, also von daher braucht man hier gar kein Szenario mehr
aufbauen ... unser Vorwurf ja ja, ja ja, ja ja, genau, ja, genau, genau, dann
wären die Wortmeldungen hier wahrscheinlich ein wenig übersichtlicher
ausgefallen. Das ist so ne Art Paralleluniversum, was Ihr aufbauen wollt,
liebe Kollegen von der CDU-Fraktion, das kann man auch leicht der
Öffentlichkeit gegenüber darstellen. Weil wir haben immer gesagt, eine ... eine
Sache ist unehrlich. Entweder man beschließt son Haushaltssicherungskonzept
mit allem Wenn und Aber wie Ihr es gemacht habt und geht damit nach Arnsberg
und versucht dafür einen genehmigten Haushalt zu bekommen. Da war unser Vorwurf
damals, das sind Luftnummern, da sind Zahlen drin, die überhaupt nicht
realistisch sind. Nein, das wurde absolut abgewehrt und zuhause hat man dann
erzählt: Ja das was da drin steht, das ist gar nicht so ernst gemeint, das
gucken wir uns nochmal im Detail an. So, genau diesen Widerspruch ... ja
natürlich ... genau diesen Widerspruch haben wir herausgearbeitet und das war
auch Eure/Ihre fehlerhafte Argumentation im im Kommunalwahl ... und die 4,2
Millionen herauszunehmen aus dem Haushaltssicherungskonzept, glaube ich, ist
eine ehrliche Politik und die verunsichert auch niemand, ganz im Gegenteil:
gibt vielen Eltern eine wesentlich höhere Planungssicherheit und vielen
Mitarbeiterinnen in den Kindergärten ebenfalls. Das ist also eher eine Politik,
die stabilisierend ist und nicht verunsichert. Und zur Information aus der
Verwaltung und zur Veröffentlichung ja, da sag ich jetzt nur ein Wort: Knochen.
(Gerede im Hintergrund)
Herr Dr. Fischer
Willi, ist nicht schlimm, jetzt haben wir was zu überlegen.
Herr Demnitz
Gibts weitere Wortmeldungen meine Damen und Herren?
Herr Asbeck
Ja, ich erwarte aber noch eine Beantwortung der Frage.
Herr Demnitz
Herr Peter Asbeck, gehen Sie mal davon aus, dass ich ich
sag das mal so despektierlich meinen Laden so organisiere wie ich das für
richtig halte und Sie organisieren Ihren Laden, wie Sie das für richtig halten.
Herr Asbeck
Aber deswegen erwarte ich trotzdem, wenn ich an Sie Fragen
stelle, dass Sie die beantworten.
Herr Demnitz
Ja das können Sie erwarten. Aber Sie können auch davon
ausgehen, wenn Sie dumme Fragen stellen, keine Antwort von mir zu kriegen, ja?
So einfach ist das.
(lautes unverständliches Gerede, Unmutsäußerungen, Gejohle
sowie Beifall durch Tischklopfen)
Herr Asbeck
Also das ist doch eine Unverschämtheit, das ist eine
Unverschämtheit. Herr Oberbürgermeister, wenn ich Ihnen eine Frage stelle,
warum wie es dazu kommt, dass in der Verwaltungsvorstand zitiert wird als
Ergebnis und verkündet wird von Herrn Jörg, dann frage ich (Redner wird
unterbrochen)
Herr Demnitz
Nein, Sie haben nicht gesagt Herr Jörg, sondern Sie haben
gesagt: Der Pressesprecher des Verwaltungsvorstandes. Und das impliziert schon
ein bißchen (Redner wird unterbrochen)
Herr Asbeck
Das hab ich nicht formuliert.
Herr Demnitz
Das haben Sie genau so gesagt, das können wir ... beide Male
hintereinander, zweimal hintereinander, zweimal hintereinander gleicher
Wortlaut. Das können wir uns aber schön raushören.
Herr Asbeck
(unverständlich) ... suchen wir den Artikel raus, wo das
ausdrücklich zitiert ist, dass Herr Jörg das Ergebnis des Verwaltungsvorstandes
(Redner wird unterbrochen)
Herr Demnitz
Sie haben mich gefragt, ob ich das abstelle, dass der
Sprecher, der Pressesprecher des Verwaltungsvorstandes irgendwas macht. Und da
sage ich Ihnen, da habe ich nichts abzustellen sondern das ist ´ne
Feststellung, die Sie getroffen haben und ich geb Ihnen keine weitere Antwort
da drauf. So einfach ist das. Sehe ich noch weitere Wortmeldungen?
Herr Asbeck
Also die Mitteilung ... das halten Sie für ... dass der Herr
Jörg das Ergebnis des Verwaltungsvorstandes mitteilt, der Presse.
Herr Demnitz
Das hab ich überhaupt nicht zu bewerten.
Herr Asbeck
Woher weiß der das denn überhaupt?
Herr Demnitz
Hören Sie mal, Herr Peter, Herr Peter Asbeck, Herr Asbeck,
Herr Asbeck, wir können jetzt hier mal ganz schön ins Trickkistchen und ins
Nähkästchen gucken und da kann ich Ihnen einige Gegebenheiten aus der letzten
Legislaturperiode sagen mit Originalzitaten, wenn Sie das wünschen, das können
wir ganz gerne machen, bis dahin, wer wem über die Schulter geguckt hat. Das
können wir aber ganz schön ... ja das können wir mal machen ... aber für heute
belassen wir es dabei, ja?
Ich bewerte das nicht, ich bin hier auch nicht bei der
STASI, ich lauf hier keinem hinterher, wie Sie sich Informationen besorgen, wie
andere sich Informationen, hab ich keinen Einfluss drauf und ich arbeite da
auch nicht dran mit. Nur, dass das mal klar ist!
Herr Asbeck
(unverständlich) ... dass Sie dafür sorgen, dass solche
Informationen aus dem Verwaltungsvorstand nicht rauskommen.
(unverständliches Gerede)
Herr Demnitz
Es ist unglaublich ... es ist unglaublich ... in der Tat
unglaublich. So, zum Tagesordungspunkt 6.
