14.07.2011 - 5.16 Einführung eines wirkungsorientierten Haushalts...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.16
- Sitzung:
-
Sitzung des Rates der Stadt Hagen
- Gremium:
- Rat der Stadt Hagen
- Datum:
- Do., 14.07.2011
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- VB2 Vorstandsbereich für Finanzen, Controlling und interne Dienste
- Bearbeitung:
- Beate Wegehaupt
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Beschluss:
- Der Rat der Stadt stimmt der
Einführung des wirkungsorientierten Haushaltes zu.
- Die Verwaltung wird beauftragt, die
dazu nötigen, noch zu ermittelnden Haushaltsmittel in Abstimmung mit der
Kommunalaufsicht in die Haushalte ab 2012 einzuplanen.
- Die Verwaltung wird beauftragt bei der
Ausschreibung sicherzustellen, dass Ziele und messbare Ergebnisse für
mehrere Leistungsstufen* definiert werden. Die Ausschreibung
ist dem Rat vor Veröffentlichung zur Genehmigung vorzulegen.
- Aus den Angeboten soll hervorgehen,
welche über die bisherige Installation hinausgehenden Änderungen oder Ergänzungen
an den IT-Verfahren und Systeme erforderlich sind. Bei der Berechnung des
Aufwands ist der HABIT mit einzubeziehen.
- Nach erfolgreicher Vergabe und einer
Analyse der Ausgangssituation hat der beauftragte Berater / das
beauftragte Unternehmen einen verbindlichen Projektplan mit Zeitplan,
Ressourcenverbräuchen und definierten Zwischenzielen vorzulegen.
- Soweit absehbar ist, dass der
vereinbarte Kostenrahmen überschritten wird, fasst der Rat auf Basis des
vorliegenden Projektplans erneut einen Beschluss über Art und Umfang der
weiteren Beauftragung.
- Es ist ein Controlling/Berichtswesen
vorzusehen. Dem Rat ist vierteljährlich ein Statusbericht vorzulegen.
Dieser Statusbericht beinhaltet u.a. die Angaben zum Projektfortschritt
und bisher verbrauchten Ressourcen (Kosten und interne Aufwände) sowie die
Restaufwände. Soweit von den im Projektplan niedergelegten Planzahlen
abgewichen wird, ist dem Rat/HFA unaufgefordert und unverzüglich
schriftlich darüber zu berichten.
* 1.
Projektplanung, -initialisierung, Zieldefinition, Qualitätsstandards,
Rahmenbedingen für Anpassungen an das Haushaltssystem bzw. weitere IT-Verfahren
2. Prototyp und Muster für einen Fachbereich(steil)
3. Durchführung in „n“ definierten Etappen
