28.06.2011 - 11 Sachstandsbericht "Suchtberatung unter einem Dach"
Grunddaten
- TOP:
- Ö 11
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Di., 28.06.2011
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Reinhard Goldbach
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Goldbach erläutert
die Vorlage.
Herr Reinke bedankt sich
für die Ausführungen. Die Arbeitsgemeinschaft, die sich mit der Thematik beschäftigt
habe, habe als Ziel der Umsetzung den 01.07.2011 ins Auge gefasst. Er sei
einerseits dankbar für die Ergebnisse, halte aber die Umsetzung der Zeitschiene
für zu langsam.
Herr Goldbach ist der
Meinung, dass der gesetzte Zeitplan zu 100 Prozent eingehalten worden sei. Man
habe seinerzeit gesagt, dass die Umsetzung des umfangreichen Konzeptes bis zum
01.07.2011 auf den Weg gebracht werden sollte. Man habe bisher noch kein Objekt
gefunden, das den Erfordernissen gerecht werde. Das sei aber auch nicht bis zum
01.07.2011 vorgesehen gewesen.
Herr Reinke nimmt seine
Kritik dahingehend zurück und kritisiert speziell den Umfang der Vorlage, aus
der zum Beispiel das Raumkonzept nicht entnommen werden könne.
Er bittet, für die Sitzung des Sozialausschusses in der nächsten Woche
und für die Ratssitzung um nähere Informationen bezüglich des Raumkonzeptes und
der Leistungsvereinbarung ect.
Herr Strüwer möchte
wissen, um welche Räumlichkeiten welcher Träger es sich handele, die an einen
Ort zusammengezogen werden sollen.
Herr Goldbach zählt auf,
dass es sich einmal um die Räumlichkeiten der AWO in der Böhmerstraße, die des
Roten Kreuzes in der Stresemannstraße und der kommunalen Beratungsstelle in der
Bergstraße 99. Es gebe zwei verschiedene Modelle, einmal mit der maximalen
Zusammenführung einschließlich der Drogentherapeutischen Ambulanz und einmal
eine Minimallösung. Es gebe ein Raumprogramm, das für die Minimallösung 44/450
qm und für die maximale Lösung 600 qm vorsehe. Das Raumprogramm könne bei
Bedarf gern im Sozialausschuss vorgestellt werden. Daneben gebe es ein mit dem
Gesundheitsamt abgestimmtes Leistungspaket, das wegen seines großes Umfangs bewusst
nicht der Vorlage beigefügt worden sei. Es handele sich hier ja nur um einen Zwischenbericht.
Das fortgeschriebene Konzept könne dann gern im Jugendhilfeausschuss zu
gegebener Zeit vorgestellt werden.
Herr Strüwer stellt den
Beschlussvorschlag zur Abstimmung.
Beschluss:
- Der Rat nimmt
den Sachstandsbericht zur Kenntnis.
- Die Verwaltung
wird beauftragt, geeignete Räumlichkeiten zu akquirieren.
- Die Verwaltung
wird beauftragt, einen Vertrag für den Trägerverbund abzuschließen.
- Für die Durchführung
der Aufgabenwahrnehmung in den künftigen Räumlichkeiten ist ein
Finanzkonzept zur Beschlussfassung vorzulegen.
Der Beschluss wird bis zum 31.12.2011 umgesetzt.
