24.05.2011 - 3.1 Weiterentwicklung der Hagener SportanlagenVorsc...

Beschluss:
geändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Michel betont, dass die Auflistung nicht nach Priorität bzw. Realisierungszeitpunkt erfolgt ist. Für die Projekte soll lediglich eine Kostenermittlung durch die Verwaltung erfolgen.

 

Herr Dr. Fischer bittet darum, dass das im Jahr 2002 beschlossene Sportstättensanierungsprogramm in aktualisierter Form dem Protokoll beigefügt wird. Dies sagt Herr Wischnewski zu.

 

Die CDU-Fraktion möchte die heute eingebrachten Prüfaufträge noch beraten, so Herr Dr. Fischer weiter. Eine Entscheidung soll dann in einer der nächsten Sitzungen erfolgen.

Die CDU-Fraktion bittet darum, den Projektkatalog um die nachfolgenden Punkte zu ergänzen; auch hier erfolgt die Auflistung nicht nach Wertigkeit.

 

Nach Rücksprache mit dem Bezirksbürgermeister Nord soll die im Hameckepark abgebaute Skateranlage erneuert werden.

 

Das Stadion der Bezirkssportanlage Helfe befindet sich in einem sehr schlechten Zustand. Es soll die Möglichkeit zur Umwandlung in einen Kunstrasenplatz geprüft werden.

 

Für den Sportplatz Dahl soll ebenfalls eine Kostenermittlung zur Errichtung eines Kunstrasenplatzes erfolgen.

 

 

Herr Dr. Fischer möchte außerdem wissen, inwieweit der Rasenplatz im Ischelandstadion ausgelastet ist. Möglicherweise würde auch hier - unter angemessener Beteiligung der Vereine - die Umwandlung in einen Kunstrasenplatz infrage kommen.

 

Für den Sportplatz Dahl liegt die Kostenschätzung bereits vor, so Frau Neuhaus. Ebenso hat der TSV Dahl schriftl. eine Kostenbeteiligung zugesagt. Die Jugend wechselt vom TSV Dahl zu Vereinen, bei denen auf Kunstrasen gespielt wird. Dem muss entgegengewirkt werden.

 

Auf Rückfrage von Herrn Hoffmann erläutert Herr Schisanowski, dass die SPD-Fraktion in ihrem Antrag den Ascheplatz in der Bezirkssportanlage Haspe anspricht.

 

Auf dem Loheplatz war auch die Errichtung von Kunstrasen angedacht, so Herr Meier. Auch hier hat der ansässige Verein, Hagen 11, Eigenmittel in Aussicht gestellt und in Eigenregie bereits entsprechende Angebote eingeholt.

 

Herr Klepper bittet darum, dass die Errichtung eines Kunstrasenplatzes in Boelerheide in die Prüfungen einbezogen wird. Auch der Verein SG Boelerheide würde sich entsprechend einbringen.

 

Der Ausschuss wird immer kritisiert, dass das Projekt Kunstrasen in Boelerheide nicht angepackt wird, so Herr Dr. Fischer. Aus dem bestehenden Lärmschutzgutachten geht ausdrücklich hervor, dass bereits jetzt eine Gefahr für die vorhandene Anlage besteht. Diese würde durch Errichtung eines Kunstrasenplatzes noch größer. Herr Dr. Fischer bittet darum, dass diese Fakten dem ansässigen Verein auch ausdrücklich mitgeteilt werden.

 

Herr Wischnewski ist über die öffentliche Diskussion dieses Themas nicht erfreut. Er weißt jedoch darauf hin, dass der Verein und die BV Nord über die großen Risiken informiert sind. Auf eine Veröffentlichung des Gutachtens ist verzichtet worden, um Probleme für die jetzige Anlage zu vermeiden. Jedoch ist eine erneute Prüfung nicht ausgeschlossen.

 

Zur Belegung des Rasenplatzes im Ischelandstadion erläutert Herr Wischnewski, dass dieser durch Training (Fußball, Leichtathletik) und Schulsport intensiv belegt ist. Ungern soll auf den Rasenplatz verzichtet werden, denn auch überregionale Veranstaltungen finden dort statt. Der Standort am Sportpark Ischeland ist ideal.

 

Hinsichtlich der Errichtung von Kunstrasenplätzen wird die Auslastung der Plätze nochmals überprüft, so Herr Wischnewski.

Die Erledigung der Prüfaufträge ist bis zur nächsten Sitzung jedoch nicht möglich.

 

Für einige Leichtathletik-Disziplinen ist ein Rasenplatz sogar vorgeschrieben, so Herr Hoffmann. Auch Herr Michel spricht sich ausdrücklich für den Erhalt des im Stadion ansässigen Landesleistungs-Stützpunktes Leichtathletik aus.

 

Die Finanzierungsmöglichkeiten der Projekte müssen geprüft werden, so Herr Meier. Der Schulausschuss muss in Gespräche einbezogen werden. Möglicherweise kann die Schulpauschale einbezogen werden.

 

Herr Schisanowski ist erfreut über das Einvernehmen im Ausschuss und dem damit verbundenen positiven Signal für die Zukunft des Sports in Hagen.

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Beschluss:

Die Verwaltung wird beauftragt, für die benannten Projekte die fachspezifischen Kosten zu ermitteln und dem Ausschuss in einer der nächsten Sitzungen vorzustellen.

 

 

Der Projektkatalog wird um die folgenden Punkte ergänzt:

 

e) Erneuerung der Skateranlage im Hamecke-Park

 

f) Bezirkssportanlage Helfe (Stadion), Umwandlung in einen Kunstrasenplatz

 

g) Errichtung eines Kunstrasenplatzes auf dem Sportplatz Dahl

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Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 -12-

Dagegen:

 -

Enthaltungen:

 -

 

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Anlagen zur Vorlage

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Anlagen

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