25.01.2005 - 3 Vorschlag zur Tagesordnung der CDU-Fraktion gem...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3
- Gremium:
- Stadtentwicklungsausschuss
- Datum:
- Di., 25.01.2005
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Hans-Martin Schaefer
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Schmidt berichtet von Gesprächen
unter Beteiligung vom Straßenbahn, Polizei, Parkhausbetreiber und Stadt, die
schon vor Weihnachten stattgefunden hätten. Knackpunkt bei allen verkehrlichen
Problemen sei der Verkehr im , zu und vom Parkhaus, der zum Rückstau des
Verkehrs über den Kreisel hinaus führen würde. Verkehrsteilnehmer wie auch die
Busse der Hagener Straßenbahn würden auch immer wieder verkehrswidrig den
Kreisel blockieren. In diesem Zusammenhang müsse auch die Polizei aufgefordert
werden, darauf zu achten, dass sich alle an die Verkehrsregeln halten.
An der nachfolgenden Diskussion
beteiligen sich die Herren Gerbersmann, Meier, Oberste-Berghaus, Asbeck und
Grothe wobei es insbesondere um Lösungsmöglichkeiten
für die Beseitigung der Problematik
geht.
Auf die Ampelanlage im Bereich Mark-E
in Richtung Volkspark angesprochen, erklärt Herr Hegerding, dass schon im
letzten Jahr dargelegt worden sei, dass die Ampel an dieser Stelle wichtig sei,
da hier die Fußgängerzone beginne und auch viele Fußgänger die Straße querten.
Die Verwaltung sei der Auffassung, die Ampelanlage sie an dieser Stelle
richtig.
Herr Asbeck weist darauf hin, dass die
Frage, ob die Ampel für Fußgänger an dieser Stelle richtig sei oder zur
Sparkasse verlegt werden solle, schon vor dem Ausbau der Kreuzung im
Stadtentwicklungsausschuss erörtert worden sei und dass im Ausschuss die
Auffassung vorgeherrscht habe, dass eine Überquerung der Körnerstraße auf der
Seite der Sparkasse richtiger sei. Herr Hegerding hält dem entgegen, dass dies
nie Auffassung der Verwaltung gewesen sei.
Herr Asbeck macht einen
Beschlussvorschlag, der sich auch im nachfolgenden Beschluss wiederfindet.
Herr Grothe bittet darum, zunächst die
Maßnahmen im Bereich der Sparkassenhinterfahrung außen vor zu lassen. Der
Sparkassenneubau sollte abgewartet werden.
Hiergegen werden keine Bedenken
erhoben.
Beschluss:
Der Bericht wird zur Kenntnis genommen.
Die Verwaltung wird beauftragt, bis
zur nächsten Sitzung des Stadtentwicklungsaus- schusses im Rahmen einer Vorlage
alle Maßnahmen sowohl verbal als auch zeichne- risch aufzulisten, die zu einer
verkehrlichen Verbesserung im Bereich Kreisel-Holzmül-
lerstraße-Rathausstraße-Potthofstraße
führen könnten.
Die Verwaltung soll nach
Fertigstellung des Sparkassenneubaus die Frage, wo der Fuß- gängerüberweg
sinnvoll ist überprüfen und dem Ausschuss unaufgefordert über das Ergebnis der
Überprüfung berichten.
