10.03.2011 - 4.1 Projekt 30 km/h - Piktogramme im Stadtbezirk Ei...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.1
- Gremium:
- Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Datum:
- Do., 10.03.2011
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- BV - Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Bearbeitung:
- Iris Schünadel
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Hinweis der Schriftführerin:
Aufgrund des sachlichen
Zusammenhangs wurden die Tagesordnungspunkte I.3.9, I.3.10 und I.4.1 unter dem
Tagesordnungspunkt I.4.1 zusammengefasst.
Herr Dahme stellt den Tagesordnungspunkt vor und erläutert nochmals kurz
die
Intension zu diesem Projekt. So gebe es doch verschiedene Stellen im
Stadtbezirk, an denen trotz angeordneter 30 km/h, zu schnell gefahren wird.
Dies werde immer wieder von Bürgern, verschiedene Bereiche betreffend,
beanstandet.
Zu den bereits vorliegenden Vorschlägen fragt Herr Dahme nach möglichen
weiteren.
Herr Jobst schlägt den Bereich vor oder direkt nach der neuen Feuerwache
in Dahl vor.
Herr Haneke macht dazu deutlich, dass man diese Aktion als Verwaltung
begrüße. So sei es nur sinnvoll, die Piktogramme der entsprechenden Bereiche in
beide Fahrtrichtungen aufzubringen. Die Ausschreibung für dieses Jahr laufe
derzeit. Aufgrund der Zahlen aus dem letzten Jahr, zuzüglich einer
Preissteigerung von geschätzten 10 Prozent, liege der Preis pro Zahl „30“
bei etwa 200 Euro.
Gegenwärtig sei die Verwaltung bereits dabei, die einzelnen Standorte zu
überprüfen, einerseits damit geplante Fahrbahnerneuerungen vorher durchgeführt
werden. Ferner sollen in der Verkehrsbesprechung nochmals alle Punkte miteinander
abgestimmt werden, auch an welchen Stellen es Sinn mache, beidseitig
Piktogramme aufzubringen zu lassen.
Herr Neuhaus ergänzt zum Vorschlag Feuerwache Dahl, dort zunächst die Gestaltung
und mögliche Markierung der Feuerwehrausfahrt abzuwarten.
Herr Dahme bittet um entsprechende Information, sobald alle Standorte
überprüft wurden und die tatsächlichen Kosten vorliegen.
Dies sagt Herr Haneke zu.
Weiteren Erörterungsbedarf gibt es nicht.
