17.02.2011 - 5.9 Ergebnisse der Bürgerbeteiligung zur Einbringun...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.9
- Gremium:
- Haupt- und Finanzausschuss
- Datum:
- Do., 17.02.2011
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB65 - Gebäudewirtschaft
- Bearbeitung:
- Carola Gepert-Henning
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Dr. Bücker geht auf die Begründung im Zusammenhang mit dem Einsatz regenerativer Energien in Hagen ein. Hier ist die Biomasseheizanlage für den Tierheimneubau trotz der Deckelung der Baukosten benannt. Er möchte wissen, ob diese weiterhin vorgesehen ist. Ferner weist Herr Dr. Bücker darauf hin, dass die Photovoltaikanlage an der Gesamtschule Haspe nicht von einem Förderverein, sondern von einer Bürgergenossenschaft betrieben wird. Darüber hinaus ist ihm aufgefallen, dass im vorletzten Absatz von einer kostenlosen Überlassung von Dachflächen die Rede ist, wobei im letzten Absatz auf eine Verpachtung abgestellt wird. Diese für ihn widersprüchlichen Aussagen bittet er aufzuklären.
Herr Oberbürgermeister Dehm erklärt, dass hier zwei Aspekte eine Rolle spielen. Zum einen gibt es Projekte, bei denen ehrenamtliche tragende Einrichtungen Photovoltaikanlagen betreiben. Dies wird seitens der Stadt Hagen unterstützt. Zum anderen gibt es die Möglichkeit, kommerziell tätigen Anbietern die Nutzung von Dachflächen gegen Zahlung einer Pacht zu ermöglichen. Beides sollte parallel betrachtet werden und schließt sich nicht aus. Bei der Gestaltung der Rahmenbedingungen können unterschiedliche Vorgaben gemacht werden. Er sichert zu, dass eine inhaltliche Richtigstellung bezüglich der Geamtschule Haspe (Bürgergenossenschaft) erfolgt.
Herr Kayser bittet bis zur Ratssitzung am 24.02.2011 aufzubereiten, welche Dachflächen als in Betracht kommend für den Aufbau einer Photovoltaikanlage von der Verwaltung erkannt worden sind.
Herr Oberbürgermeister Dehm sichert hierzu eine Konkretisierung zu.
Herr Thielmann weist darauf hin, dass die Photovoltaikanlage am Christian-Rohlfs-Gymnasium nicht von einem Förderverein, sondern vom Verein der ehemaligen geplant wird, der sich den Aufbau rd. 40.000 € kosten lässt. Die Einweihung der Anlage soll in der kommenden Woche erfolgen. Er bittet, auch dies richtig zu stellen.
Auch hier sichert Herr Oberbürgermeister Dehm die Korrektur der Aussagen in der Vorlage zu und dankt für die entsprechenden Hinweise.
