27.01.2011 - 6.4 Nicht erreichbare Bezirke im Stadtteil Haspe wä...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Herr Thieser erläutert den Antrag und verweist auf die bereits versandten schriftlichen Berichte von HEB und der Hagener Straßenbahn AG, die als Anlagen 4 und 5 Gegenstand der Niederschrift sind.  Er möchte wissen, wie demnächst mit der Problematik umgegangen wird.

 

Herr Liedte weist für den HEB besonders darauf hin, dass es für Fahrzeuge mit dem großen Räumschild (2,70 m Breite) aufgrund der parkenden Fahrzeuge teilweise kein Durchkommen mehr gegeben habe. Das kleinere Räumschild (2.50 m Breite) reicht für die Busse (2,55 m Breite) kaum aus. Deshalb sind die schlecht parkenden Fahrzeuge auch der Hauptgrund gewesen,  warum die Hagener Straßenbahn AG gerade in den Wohnvierteln nicht mehr durchkommen bzw. nur in eine Richtung fahren konnte.

 

In Abstimmungsgesprächen innerhalb der Verwaltung müsse versucht werden, bei derartigen Schneemassen frühzeitiger die Straßen zu räumen. An dieser Stelle fragt Herr Ludwig, ob die technische Ausstattung des HEB für solche Massen ausreichen würde? Ihm seien Geräte bekannt, die ähnlich einem Heulader den Schnee aufnehmen und direkt auf eine Ladefläche transportieren. Diese Lösung würde sich doch vielleicht in den engen Wohnstraßen anbieten.

 

Herr Losch spricht besonders die Problematik an den Bushaltestellen bzw. Busschleifen an. In verschiedenen Wortbeiträgen durch die Damen Klinkert, Schmidt-Winterhoff und Bremser sowie die Herren Ludwig, Losch, Geßler, Romberg, Spoden und Thieser werden einige Schwachstellen des gesamten Winterdienstes herausgestellt. Als Fazit aller Beiträge bleibt lt. Herrn Liedte festzuhalten, dass mit der derzeitigen Gebührenhöhe nicht mehr Winterdienst zu leisten sei.  Allein schon der Mehrverbrauch an Salz sei ohne Gebührenerhöhung nicht aufzufangen. Herr Gerbersmann ergänzt hierzu, dass es keine Gebührenerhöhung für 2011 gebe. Er beabsichtigt im April/Mai 2011 die Bezirksvertretungen und den Rat zu informieren, dass wahrscheinlich für 2012 eine Gebührenerhöhung unerlässlich sei.

 

Herr Liedtke und Herr Spoden sagen zu, dass sie die Bezirksvertretung über die Ergebnisse der internen Beratungen informieren wollen.

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Beschluss:

Die Bezirksvertretung Haspe nimmt die Berichte des Hagener Entsorgungsbetriebs und der Hagener Straßenbahn AG zur Kenntnis und erwartet, dass die Ergebnisse der internen Beratung spätestens bis vor der Sommerpause dem Gremium vorgestellt werden.

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Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 14

Dagegen:

 0

Enthaltungen:

 0

 

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Anlagen zur Vorlage

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Anlagen