30.03.2004 - 4 Gesamtstädtisches Strategiekonzept zur langfris...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Di., 30.03.2004
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Beate Westermann
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Kirchhoff möchte wissen,
ob alle Möglichkeiten, die Stellen doch noch zu erhalten, geprüft worden seien.
Herr Steuber weist in
diesem Zusammenhang auf eine Mitteilung der Bezirksregierung Arnsberg hin, nach
der es den Schulen durchaus im Rahmen ihres Budgets möglich sei, entsprechendes
Personal einzustellen. Der Schulleiter des Käthe- Kollwitz- Berufskollegs wisse
hierüber auch Bescheid.
Herr Strüwer lobt die
Verwaltung. Der Konktrakt habe sich auch in schwierigen Zeiten bewährt. Das
Verfahren sei sehr von Vertrauen geprägt. Die CDU-Fraktion sehe wohlwollend,
dass keine direkten Einsparungen bei jungen Menschen vorgenommen worden seien.
Eine Verlängerung des Konktraktes sei von ihr gewünscht.
Herr Siegler sorgt sich
darum, dass Jugendhilfe nicht Schule finanziere, zumal die Grundförderung
Jugendarbeit zurückgehe.
Eine intensive Kooperation zwischen
Schule und Trägern sei erforderlich. Die Budget- und Kontraktfortschreibung
solle nach seiner Auffassung so rechtzeitig vorbereitet werden, dass dem Rat
der Vorschlag für die gesamte Legislaturperiode vorgelegt werden könne.
Herr Fischer bittet, dem
Land zu signalisieren, dass die Kommune gezwungen war, auf die Streichung des
Landeszuschusses zu reagieren und die Stellen nunmehr wegfallen lassen muss.
Herr Dr. Schmidt erklärt, dass
es nicht Aufgabe der Jugendhilfe sein dürfe, Schulen zu bezahlen.
Herr Goldbach nimmt Bezug
auf den Landesjugendplan, in dem eine Kooperation von Schule und
Jugendhilfe bereits verankert ist. Ein Wirksamkeitsdialog fände bereits in der
AG I statt.
