28.10.2010 - 4 Haushaltssicherungskonzept (HSK) 2011
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4
- Sitzung:
-
Sitzung des Umweltausschusses
- Gremium:
- Umweltausschuss
- Datum:
- Do., 28.10.2010
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- Konsolidierung
- Bearbeitung:
- Melanie Langer
- Beschluss:
- vertagt
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Frau Kingreen schlägt vor, anhand der Maßnahmenblätter
der einzelnen, den umweltpolitischen Bereich tangierenden, Fachämter zu
diskutieren, und auf Teil A nicht mehr einzugehen. Darüber hinaus solle die
Diskussion in 1. Lesung erfolgen. Dagegen bestehen keine Bedenken.
Forstamt:
Herr Grzeschista bedauert, dass Maßnahmen der
Waldpädagogik am Kurk nur noch gekürzt durchgeführt werden können.
Gesundheitsamt:
Es entsteht im Zusammenhang mit der PtL. (Seite
93) die Frage, warum Kosten anfallen, wenn diese dem Apothekerverband übergeben
werde. Auf die Frage von Frau Kingreen im Zusammenhang mit der
Schwangerschaftsberatung antwortet Herr Dr. Schmidt, dass es sich um eine
Landesaufgabe handele und die Organisationen AWO, SkF, ev. Kirche und Donum
vitae weiterhin Beratungen aufrecht erhalten. Die Herren Dr. Schmidt und Dr.
Braun erläutern, dass durch die Verlagerung des Veterinärbereiches zum Gesundheitsamt in jedem Amt 1,5 Stellen
verbleiben. Frau Kingreen bedauert den Wegfall der Förderung für Selbsthilfegruppen
(Seite 98).
Chemisches Untersuchungsamt:
Frau Kingreen ist der Ansicht, dass
ausschließlich gesetzliche Grundlagen angesprochen seien und fragt, welche
freiwilligen Aufgaben eingespart werden. Herr Dr. Schmidt berichtet über den
Prozess der Umorganisation der Chem. Untersuchungsämter und schlägt vor, in der
nächsten Sitzung Herrn Dr. Gertz in die Sitzung zu bitten.
Fachbereich Planen und Bauen für Grün, Straßen
und Brücken:
Hinsichtlich des Stromlieferungsvertrags
erläutert Herr Dr. Schmidt, der Preis sei für einen Zeitraum von 3 Jahren
festgelegt. Für Herrn Warmeling hat die Sachkostenreduzierung (Seite 145) keine
nachhaltige Wirkung. Herr Tress merkt an, durch den Trick der
Kostenverschiebung auf spätere Zeiträume werde keine Einsparung erzielt.
Fachbereich für Grünanlagen- und Straßenbetrieb:
Herr Hanecke erläutert, sich dem System des
Stellenabbaus zu stellen. Konsequenz sei u.a., dass Mäharbeiten weniger oder gar
nicht mehr durchgeführt werden. Mit Hilfe des Einsatzes von technischen
Hilfsmitteln können Stellenanteile eingespart werden. Durch Kyrill habe es bei
der Kompostierungsanlage einen höheren
Andrang gegeben, mit der Wirkung einer positiven Gebührenentwicklung. Auf die
Frage von Herrn Warmeling nach möglichen Wartezeiten (Krematorium) erläutert
Herr Hanecke, es gebe ca. 2.600 Verbrennungen/Jahr. Zu Wartezeiten komme es
nicht, Sofortkremierungen werden gegen Gebühr durchgeführt. Erlöse aus
herausgefilterten Metallen kommen der Kremierung zu Gute.
Umweltamt:
Herr Dr. Braun erläutert, die Erhöhung der
Verwarngelder beziehe sich auf den Bereich der Stadtsauberkeit. Die Hinweise
von Landschaftswächtern werden aufgegriffen. Herr Grzeschista erbittet für die
nächste Sitzung allgemeine Informationen über die Landschaftswacht. Im
Zusammenhang mit der Einsparung Öko-Profit erklärt Herr Dr. Braun, nach der
Stellenreduzierung werden nunmehr die Sachkosten eingespart. Grundsätzlich gebe
es noch eine Förderung von Altlastenuntersuchungen. Herr Dr. Schmidt verweist
auf eine Vereinbarung mit der Kämmerei, dass, sofern benötigt, zusätzliche
Mittel bereitgestellt werden. Auf die Frage von Herrn Beyel nach der
Möglichkeit der Abwälzung von Kosten für Gutachten, erklärt Herr Schädel, in
den Bereichen mit städt. Bebauungsbeplanung sei die Stadt Hagen verpflichtet,
die Untersuchungen durchzuführen. Herr Dr. Schmidt weist darauf hin, dass im
Zusammenhang mit der Bahnhofshinterfahrung Förderungen von Maßnahmen durch den
AAV erwartet werden. Herr Dr. Braun erläutert, durch Umstrukturierungen die
Abfallwirtschafts-, Bodenschutz- und Wasserwirtschaftsbehörde zusammenzulegen.
Im Abfallbereich werde es keinen eigenen Außendienst mehr geben.
Fachbereich OB:
Herr Dr. Schmidt erläutert, es sei rechtlich noch
nicht geklärt, wie dem Bürger eine Gewässerausbaugebühr auferlegt werden könne.
Weitere Wortmeldungen liegen nicht vor.
Anlagen zur Vorlage
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