01.12.2004 - 7.1 Verlegung Wochenmarkt Hohenlimburg

Beschluss:
vertagt
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Dr. Schmidt meint, die schlechte Nachricht sei, dass nach Prüfung durch die      Fachämter feststehe, dass die Verwendung von Gebühreneinnahmen für bestimmte Zwecke nicht möglich sei. Die Mittel aus der Wirtschaftsförderung könne er aber zusagen in Höhe von ca. 2.000 € bis 2.500 €. Dies entscheide sich nächste Woche. Er gibt zu bedenken, wenn der Markt sterbe, habe man das Geld zum Fenster rausgeschmissen. Auch Mark E wolle die Angelegenheit nochmals wohlwollend prüfen.

 

Herr Leisten meint ihm sei zu Ohren gekommen, dass der Stromkasten so nicht genug Kapazität habe, um ggf. ein Fahrgeschäft damit zu betreiben. Er schlägt vor, zur nächsten Sitzung einen Vertreter von Mark E einzuladen, um zu klären, ob der in Rede stehende Betrag ausreiche.

 

Frau Sauerwein erklärt, sie könne sich dem Vorschlag anschließen, weist aber darauf hin, dass die Rückverlegung des Marktes bereits am 07.01. erfolgen sollte.

 

Herr Frye erwidert, es sei kein Problem die Angelegenheit bis Januar zu schieben.

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