29.09.2010 - 3 Haushaltssicherungskonzept (HSK) 2011(Anmerkung...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3
- Gremium:
- Kultur- und Weiterbildungsausschuss
- Datum:
- Mi., 29.09.2010
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- Konsolidierung
- Bearbeitung:
- Melanie Langer
- Beschluss:
- vertagt
Wortprotokoll
Herr Röspel schlägt vor, das Haushaltssicherungskonzept
heute als 1. Lesung zu betrachten. Man könne schon Fragen dazu stellen und
Meinungen austauschen, allerdings sei heute nicht mit einer Beschlussfassung zu
rechnen, da die Klausurberatungen der Fraktionen noch bevorstehen. Die
Beschlussfassung des KWA könne in der Sitzung am 8. Dezember erfolgen, sollte
die Notwendigkeit bestehen, müsse man sich noch über eine Sondersitzung
verständigen.
Dieser Einschätzung schließt sich Herr
Söhnchen an, er sieht zwei große Themen, die noch unbedingt vertieft werden
müssten, das seien die Kürzungen bei den Kulturzentren und beim Theater.
Man habe die Verwaltung gebeten, bis zum Herbst
eine Vorlage zu erarbeiten, aus der ersichtlich ist, wie es um die Zukunft des
Theaters eigentlich bestellt sei. Zeitgleich diskutiere man jetzt eine Einbringung von Landesmitteln oder die
Durchführung der Variante B des Actori-Gutachtens. In der letzten Sitzung des
KWA habe man noch einen Auftrag an die Verwaltung formuliert, zu untersuchen wie
die Rechtsform des Theaters zukünftig aussehen könnte.
Insgesamt sei es noch ein langer gemeinsamer
Weg, die richtigen Lösungen für den Kulturbereich zu finden.
Herr Dücker bestätigt, dass der KWA einen solchen Antrag
an die Verwaltung gestellt hat und er geht davon aus, dass dieser auch noch
erfüllt wird.
Dennoch sei allen klar gewesen, dass man bei
Vorlage des HSK „Schüttelfrost“ bekommen würde und das nicht nur im
Kulturbereich. Der Innenminister habe in den letzten Tagen deutlich gemacht,
dass er von den Kommunen starke Sparanstrengungen erwartet, nur dann könne man
mit Hilfe rechnen.
Dabei sei klar, dass jeder Politiker bestimmte
Prioritäten habe. Er selbst hänge am meisten am Theater, weil er glaube, dass
es zur Struktur und zur Weiterentwicklung dieser Stadt notwendig sei. Dennoch
müsse man sich mit den Inhalten des HSK gründlich auseinandersetzen und es
bleibe nicht viel Zeit dazu.
Es stehe auch noch die Aussage im Raum, dass
kein Theater in NRW geschlossen werden soll. Von daher habe er noch die
Hoffnung, gemeinsam mit allen Beteiligten eine Lösung zu finden.
Die sinkende Einwohnerzahl in Hagen bringe auch
wieder Fragen zum Kulturbereich mit sich. Er stehe nach wie vor zu seiner
Aussage, dass die Kulturzentren und das Theater miteinander kommunizieren. Wenn
eine Institution einbreche, bleibe es nicht ohne Folgen für die andere. Der von
der Verwaltung gemachte Vorschlag hinsichtlich der Kulturzentren müsse
ernsthaft geprüft werden.
Herr Fritzsche kann sich Herrn Dücker
anschließen, für ihn sei die gesamte Vielfalt der Kulturlandschaft in Hagen
erhaltenswert.
Das HSK stelle eine beachtenswerte Fleißarbeit dar, aus
Sicht seiner Fraktion sei aber eine Aufgabenkritik in vielen Bereichen der
Personaleinsparmaßnahmen nicht erfolgt und auch interkommunale Vergleiche seien
wenig zu finden.
Die anstehenden Kürzungen seien oft als
alternativlos bezeichnet worden und mit der Verantwortung der künftigen
Generation gegenüber begründet worden. Für die GRÜNEN sei es genauso
unverantwortlich, eine Stadt ohne Infrastruktur gerade auch im Kultur- und
Weiterbildungsbereich zu hinterlassen. Interessant sei auch, dass der
Kulturbereich über 4 Millionen Euro einsparen soll, obwohl die Verwaltungsspitze
vor zwei Jahren gegenüber der Aufsichtsbehörde 2,5 Millionen Euro als Maximum
dargestellt habe.
Seine Fraktion klebe nicht an dem Betrag von
90,5 Millionen Euro, sicherlich werde man mit einer deutlich geringeren Summe
aus den internen Beratungen kommen. Klar sei aber, dass in den letzten Jahren
im Kulturbereich genug, wenn nicht sogar zuviel gespart wurde. Er könne für
seine Fraktion schon jetzt vorwegnehmen, dass in diesem Bereich weitere
Kürzungen nicht vertretbar seien. Man werde alle Maßnahmen im Detail prüfen und
noch zahlreiche Fragen stellen, ein Fragenkatalog sei bereits an die Verwaltung
gegangen, weitere werden nach der Klausurtagung folgen.
Er schlägt vor, die Maßnahmen gleich einzeln
durchzugehen, damit Fragen gestellt werden können. Außerdem fragt er, wie die
Voten der Fachausschüsse in die Beschlüsse im Dezember eingearbeitet werden
sollen. Es habe ihn auch irritiert, dass der Fachausschuss in der
Beratungsfolge bei den Ergänzungsvorlagen zum HSK gar nicht auftauche.
Herr Asbeck spricht das Problem an, dass es immer heiße,
bei den Kulturausgaben handele es sich um eine freiwillige Leistung und nur
hier könne man einsparen. Es werde davon ausgegangen, dass bei Pflichtaufgaben
nicht gekürzt werden könne, dafür aber der Kulturbereich „bluten“
solle. Auch im Bereich der Pflichtaufgaben stecke eine Menge Einsparpotenzial. Er
hält diese Unterscheidung in Freiwillige Leistungen und Pflichtaufgaben innerhalb
der Spardebatte für absolut untauglich.
Gerade im Kulturbereich müsse man sehr darauf
achten, bestehende Strukturen nicht zu zerschlagen. Es sei darauf zu achten,
was unsere Stadt lebenswert mache und was die Bürgerinnen und Bürger motiviere
in Hagen zu bleiben oder nach Hagen zu ziehen. Auch müsse im kulturellen
Bereich darauf geachtet werden, das Profil zu erhalten.
Hinsichtlich der Kulturzentren bittet er die
Verwaltung, die gefundene Lösung zu erläutern und zu berichten, welche
Gespräche in dieser Richtung bereits geführt wurden.
Zum Theater möchte er sagen, dass es in seinen
Augen für die Stadt Hagen unerlässlich ist. In der entsprechenden Vorlage finde
sich ein Automatismus, der zu kurz gegriffen sei. Dort heiße es, wenn das Land
nicht genügend bezuschusse, greife die
Variante Actori B. Dies möchte er so nicht im Raum stehen lassen, es sollte
eine andere Verknüpfung gefunden werden. Wie hoch das Land letztlich das
Theater fördern wird, sei noch gar nicht abzusehen. Zudem stehe auch noch die
Findung einer anderen Rechtsform im Raum. Mit welchem Betrag man das Theater
letztlich unterstützen wolle, könne man erst festlegen, wenn die beiden anderen
Faktoren bekannt sind.
Bevor die Verwaltung in die Gespräche mit dem
Land eintritt, solle sie hier ein Konzept vorlegen, mit welcher Intention sie
in diese Gespräche gehe. Die Besonderheiten des Theaters für die Region seien
dabei unbedingt deutlich zu machen.
Frau Nigbur-Martini begrüßt die Tatsache,
dass es sich heute hier um die erste Lesung des Haushaltssicherungskonzeptes
handeln wird, denn ihre Fraktion sieht gremienübergreifend noch großen
Beratungsbedarf. Man werde im Sinne der beteiligten Kultureinrichtungen und
auch der Bürgerinnen und Bürger die Auswirkungen der einzelnen Maßnahmen im
Einzelnen prüfen und noch entsprechende Fragen dazu stellen.
Herr Dr. Geiersbach bezieht sich auf die
Vorlagen in der Anlage und begrüßt sehr, dass dort zu vielen Fragestellungen
auch alternative Lösungsmöglichkeiten angeboten werden. Dies zeichne die
Qualität der Vorlagen im Kulturbereich aus, er hätte sich Ähnliches auch für
die anderen Bereiche gewünscht.
Die Politik habe allerdings nicht nur die
Möglichkeit, zwischen zwei Varianten zu wählen, sondern könne durchaus auch
eine dritte Variante entwickeln.
Herr Röspel hält fest, der engagierte Vortrag der Sprecher
der einzelnen Fraktionen mache deutlich, dass der KWA gewillt sei, nicht nur
über Zahlen zu diskutieren, sondern auch über Inhalte. Alle im KWA seien sich
einig, die kulturelle Szene in Hagen nicht zerschlagen zu wollen, man wolle
trotz des Spardrucks versuchen, für alle einen gangbaren Weg zu suchen.
Bevor Herr Röspel nun die einzelnen
Maßnahmen der Ämter aus Teil B (neue Maßnahmen) des vorliegenden
Haushaltssicherungskonzeptes durchgeht, möchte Herr Dr. Bleicher
noch etwas zum Verfahren vorwegnehmen.
Herr Dr. Bleicher erläutert den Aufbau
des Haushaltssicherungskonzeptes. Am Ende des vorliegenden Ordners finde man
zusätzlich Ergänzungsvorlagen zu den Maßnahmen, bei denen möglicherweise ein
erhöhter politischer Diskussionsbedarf bestehe. Im Kulturbereich betreffe das
die Kulturzentren, das Theater und die Stadtteilbüchereien. Bei diesen
Ergänzungsvorlagen habe man auf die Beratungsfolgen der Fachgremien und auf die
Beschlussvorschläge verzichtet. Dennoch dienen diese Vorlagen als Grundlage für
Diskussionen und sind Gegenstand der Beratungen.
Zur Frage, wie die Voten der einzelnen
Ausschüsse einfließen werden, erklärt Herr Dr. Bleicher, dass die
Entscheidungen der Fachausschüsse bis zum 08.12.2010 vorliegen sollten. Diese
Voten würden dann am 16.12.2010 in die Ratssitzung einfließen und der Rat wird
dann die abschließenden Entscheidungen treffen.
Sollte es erforderlich sein, könne noch eine
Sondersitzung des KWA eingeschoben werden.
Er selbst würde es begrüßen, wenn heute schon
Fragen gestellt werden könnten, damit sich die Verwaltung entsprechend
vorbereiten könne, um die Informationen, die zur Entscheidungsfindung benötigt
werden, zur Verfügung zu stellen.
Herr Röspel beginnt nun damit, die einzelnen
Maßnahmenblätter in Teil B durchzugehen.
Frau Bartscher fragt, welche
kulturelle Arbeit der Werkhof leiste, außer der Unterstützung der Hohenlimburger
Schlossspiele. Sie möchte zudem Näheres zum Fortfall der 0,5 Stelle Interkultur im Kulturbüro wissen und ob
die Verwaltung schon entschieden habe, welches Kulturzentrum sie eventuell
schließen möchte.
Herr Dr. Bleicher verweist bei der Frage
zum Kulturangebot des Werkhofes auf die Ergänzungsvorlage im Anhang des HSK, wo
sich ausführliche Informationen dazu finden.
Zum Fortfall der 0,5 Stelle Interkultur
erläutert Herr Dr. Bleicher, es
handele sich dabei um eine bereits vom Rat beschlossene Personalkosteneinsparung,
die von der Systematik her in den zweiten Teil des Sparpakets aufgenommen
worden ist. Die Beschlusslage, diese Stelle zukünftig aufgeben zu wollen, sei
relativ eindeutig.
Zur dritten Frage antwortet Herr Dr.
Bleicher, dass die Verwaltung bereits einen Alternativvorschlag gemacht
habe, da nach ihrer Ansicht keines der Kulturzentren geschlossen werden soll. Man
sei sich darüber im Klaren, dass auch hier Kürzungen wie bei allen anderen
freiwilligen Verträgen vorgenommen werden müssen, aber man wolle den Kulturzentren
ein Angebot machen, den Geldwert, den sie verlieren, durch Personal auszugleichen.
Auf die Frage von Herrn Asbeck berichtet Herr
Dr. Bleicher, dass er bereits nach der Veröffentlichung des Sparpakets
Kontakt mit den Zentren aufgenommen habe. Ein erstes konstruktives Gespräch sei
schon geführt worden und er hoffe gemeinsam eine gute Lösung zu finden. Über
Ergebnisse werde er den KWA natürlich entsprechend informieren.
Herr Röspel bittet, Fragen in der Reihenfolge zu stellen,
in der er die einzelnen Maßnahmen aufruft.
Herr Fritzsche möchte wissen, wieso die
Maßnahme 41.007, die eigentlich eine Altmaßnahme ist, in der Systematik unter
den neuen Maßnahmen auftaucht.
Frau Viehoff erklärt, diese Maßnahme sei im ersten
Sparpaket nicht aufgeführt worden, was jetzt erst aufgefallen sei. Daher habe
man diese Sparmaßnahme jetzt bei den neuen Maßnahmen erfasst.
Zu Maßnahme 41.008, Budgetverträge
Kulturzentren ab 2012, möchte Frau Buddeberg darum bitten, die topografische
Lage der Stadt nicht aus dem Auge zu verlieren. An anderer Stelle versuche man,
die Stadtteile Haspe und Hohenlimburg touristisch aufzuwerten, eine eventuelle
Schließung des Hasper Hammers oder des Werkhofes wäre daher kontraproduktiv und
würde ein kulturelles Abhängen dieser Stadtteile bedeuten.
Die gekürzten Sachaufwendungen durch
Personalaufwendungen zu ersetzen, wird von
Herrn Asbeck als vernünftige Kompensationsmöglichkeit angesehen. Was in dieser Hinsicht im Einzelnen
geleistet werden kann, müsse noch abgeklärt werden, er gehe aber davon aus,
dass durch die Unterstützung der Kulturzentren auf diese Art und Weise der
Erhalt der Kulturzentren insgesamt gesichert sei.
Ihn würde interessieren, für welchen Zeitraum
Personal der Stadt Hagen zur Verfügung gestellt werden soll.
Herr Dr. Bleicher antwortet, die
Verwaltung werde vorschlagen, die Budgetverträge ab 01.01.2012 um fünf Jahre zu
verlängern und versuchen, dieser Laufzeit entsprechend dann ein Modell zu
finden.
Herr Dücker hat die Hoffnung, gemeinsam mit den Zentren zu
der vorgeschlagenen Lösung zu kommen, was allerdings sehr schwierig werden könnte.
Er wisse, dass es sehr viel ehrenamtliches Engagement – auch der
hauptamtlich dort Arbeitenden - in den
Kulturzentren gebe.
Der Vorschlag der Verwaltung müsse sehr
ernsthaft geprüft werden, es gebe die Chance, dadurch alle Kulturzentren zu
erhalten und die genannte Summe einzusparen.
Herr Röspel erinnert an das erfolgreiche Modell der
Verbraucherzentrale, wo man einen ähnlichen Weg gegangen sei.
Herr Söhnchen hofft ebenfalls, dass man durch diesen Weg zum
Erhalt aller Zentren beitragen kann und die Stadtteile nicht gefährdet werden.
Für seine Fraktion sei es wichtig, sicherzustellen, dass die Person, die diese Aufgaben übernehmen soll,
möglichst kulturpolitischen Hintergrund haben sollte. Eine andere Überlegung
sei, zu überprüfen, ob diese zu findende Person nicht an das Kultopia
angegliedert werden könnte.
Herr Fritzsche möchte noch einmal
daran erinnern, wie oft in den letzten Jahren bereits bei den Kulturzentren
gekürzt worden ist.
Er fragt, was sich bei den Kulturzentren
konkret ändern würde, wenn die
Sachkosten gegen Personalgestellung ausgetauscht würden.
Zunächst möchte Herr Dr. Bleicher
festhalten, dass er sicher ist, innerhalb der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
der Stadt Hagen eine geeignete Person zu finden, die auch gerne in diesem
Bereich arbeiten würde. Eine eventuelle Anbindung an das Kultopia werde man
überprüfen. Die Auswirkungen und Konsequenzen werden sich aus den Gesprächen
ergeben, dazu könne man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht viel sagen, die noch
zu führenden Diskussionen werden zeigen, welche Lösung gemeinsam mit den Zentren gefunden werden
kann. Darüber werde die Verwaltung dann entsprechend berichten.
Herr Röspel geht nun weiter zur Maßnahme PK 2581,
Personaleinsparungen bei 41.
Herr Fritzsche fragt, ob diese Maßnahme
in die falsche Systematik gerutscht sei, da es sich auch um eine bereits
beschlossene Maßnahme handele.
Den Wegfall der halben Stelle Interkultur hält
er vor dem Hintergrund, dass im Moment alle von Integration und Migration
sprechen, für ziemlich wahnsinnig. Zudem würde das bedeuten, dass der Bericht
zur Interkultur, den man gleich noch behandeln werde, heute der letzte wäre.
Frau Viehoff erläutert kurz die Systematik der
Sparmaßnahmen.
Herr Dr. Bleicher ergänzt, dass die
Personalkosteneinsparungen insgesamt dokumentiert werden sollten. Daher wurden
alle Personalkostenmaßnahmen aus Altmaßnahmen und Neumaßnahmen herausgezogen
und komplett im Teil B ausgewiesen.
Um die Zusammenhänge leichter zu verstehen,
würde Herr Söhnchen gerne genauer über die möglichen neuen Zuschnitte
einer Fachbereichsbildung informiert werden, dann sei besser ersichtlich, ob
bestimmte Aufgaben zukünftig fortfallen oder an anderer Stelle aufgefangen
werden. Dies gehe einher mit der Bitte aus zurückliegenden Sitzungen, über die
Planungen eines Fachbereichs Kultur informiert zu werden.
Obwohl es sich um eine ältere, schon 2008
beschlossenen Maßnahme handele, bittet Frau Buddeberg noch einmal zu überdenken,
ob sich die Stadt wirklich leisten könne, auf die Aktivitäten im Bereich
Integration und Migration zu verzichten. Möglicherweise haben sich die
gesellschaftspolitischen Parameter verändert. Gerade deshalb würde sie es als
katastrophal empfinden, an dieser Stelle Einsparungen vorzunehmen.
Zur Maßnahme 43.004, Werbeetatkürzung bei der
VHS, möchte Frau Buddeberg wissen, welche Marketinginstrumente konkret
wegfallen sollen. Außerdem fragt sie, inwieweit eventuell mit anderen Prints
der Stadt gemeinsam eine Steigerung der Werbemaßnahmen erzielt werden könne.
Herr Becker hat im Vorfeld intensiv untersucht, wie man
diese Sparmaßnahme durchführen kann, ohne im Effekt größere Defizite zu
erleiden. Aufgrund des veränderten Medienverhaltens
der Menschen gehe er davon aus, dass die VHS die Zahl der Printprogramme
reduzieren könne, ohne deshalb weniger Besucher zu erreichen.
Die strukturellen Überlegungen laufen darauf
hinaus, in Zukunft das Netz intensiver zu nutzen. An dieser Stelle wolle man
Dinge selber entwickeln für die man Dritte nicht bezahlen müsste. Mit hoher
Wahrscheinlichkeit müsse man aber den Bereich der Anzeigen in geringem Umfang
reduzieren.
An der bewährten Form der Zusammenarbeit der
städtischen Institutionen bei den Printprogrammen werde man festhalten und sie
möglicherweise verstärken.
Zur Maßnahme 43.009, Entgelte für
Sonderleistungen, möchte Frau Buddeberg wissen, wo sie sich über
konkrete Zahlen der Erhöhung der Teilnehmerentgelte informieren kann.
Herr Becker berichtet über
Bemühungen der VHS in den letzten Jahren, verschiedene Bereiche durch
ehrenamtliche Arbeit für den Besucher kostenfrei zu halten. Aktuelle Erfahrungen
zeigen allerdings, dass einige entgeltliche Angebote ebenfalls gut angenommen
werden. Man wolle also sehr
differenziert schauen, bei welchen Angeboten man in der Lage sei, das Entgelt
zu erhöhen, ohne dass es zu einem drastischen Rückgang der Teilnehmerzahl
komme.
Frau Buddeberg fragt zur Maßnahme PK
2571, Personalkosteneinsparungen bei der VHS, welche Aufgaben und Funktionen
konkret betroffen sind und welche Konsequenzen sich daraus ergeben.
Auch Frau
Klos-Eckermann möchte wissen, welche Auswirkungen diese Maßnahmen
möglicherweise auf das vor Jahren neu errichtete Stadtteilhaus haben. Da dort
auch das Bürgeramt zur Schließung ansteht, ist zu befürchten, dass dieser
Stadtteil mehr gebeutelt werde als andere.
Herr Becker erläutert, dass
entweder ein Betreuer vor Ort sein soll oder ein Dozent den Schließdienst
übernehmen wird. Es sei nicht geplant, den Standort der VHS in Vorhalle aufzugeben.
Zur ersten Frage von
Frau Buddeberg erläutert Herr Becker,
dass im Verwaltungsbereich zwei Stellen betroffen sind. Einmal gehe es um
Mutterschutz, diese Stelle werde nicht wieder besetzt, so dass man derzeit
abwarten müsse, wie man mit der Situation umgehe. Bezüglich der zweiten Stelle
mit einem Stundenvolumen von 25 Stunden hoffe man, dass mit der Gründung des
Fachbereichs Bildung ein Synergieeffekt eintreten wird.
Die dritte Maßnahme
bezieht sich auf das Jahr 2012, wenn ein Kollege im Bereich der Studienleitung
in Ruhestand gehe. Um die davon betroffenen Kurse zu erhalten, gebe es
Überlegungen, die Kurse Integration und Deutsch als Fremdsprache mit einer überplanmäßigen
und unbefristeten Kraft mit einer halben Stelle zu betreuen. Eine weitere halbe
Stelle werde vermutlich im Rahmen eines internen Besetzungsverfahrens für die Schulabschlüsse besetzt. Man könnte
dann im Umfang einer halben Stelle eine Einsparung vornehmen. Der
Maßnahmenbereich wäre dann entweder vollkommen vakant oder müsste
projektbezogen über einzuwerbende Drittmitteln finanziert werden.
Zur Maßnahme 43.006,
Sachkosteneinsparung bei der Bücherei, weist Frau Buddeberg darauf hin,
dass sie eine Reduzierung der Erneuerungsquote im Bereich der wissenschaftlichen
Literatur für sehr problematisch hält. Dies werde auf Kosten der Qualität
gehen, die Bücherei habe aber sehr stark einen Bildungsauftrag.
Dazu bemerkt Herr
Dr. Fischer, es sei natürlich unangenehm, wenn eine Bücherei in bestimmten
Bereichen nicht auf dem Laufenden bleiben könne. Dennoch kenne jeder das
deutsche Büchereisystem und wisse, dass man dort jedes Buch ohne Probleme
beschaffen könne. Insofern sei es zwar schade, diesen Etat zu kürzen, aber wer
wissenschaftlich arbeiten wolle, kenne das und könne sich die Bücher schnell
auf andere Weise beschaffen.
Frau Buddeberg hält die
Aktualität eines Buches dennoch für sehr
wichtig, je aktueller das Buch, desto höher seien die Ausleihanfragen.
Frau Steffes betont, es sei zwar
seit 2008 ein großer Betrag für Neuanschaffungen weggefallen, dennoch sei man
noch in der glücklichen Lage über einen Etat zu verfügen, mit dem die
angestrebte Erneuerungsquote von 8 % erreicht werden kann. In ihrer üblichen
Januarvorlage werde sie dazu berichten.
Herr Dr. Fischer fragt, ob die Bücherei
in letzter Zeit viele wissenschaftliche Zeitschriften abbestellen musste.
Frau Steffes konnte alle bisherigen
Zeitschriften-Abos erhalten.
Frau Bartscher fragt, ob geprüft
wurde, EU-Mittel in Anspruch zu nehmen.
Frau Steffes antwortet, das habe
man bisher noch nicht geprüft, sie wird sich aber kundig machen.
Bezüglich der
Bildungsetage im Hoesch-Haus in Hohenlimburg weist Frau Buddeberg darauf
hin, dass es zur Zeit eine Privatinitiative eines Hohenlimburger Bürgers gebe,
der ein privates Gebäude für die Bücherei angeboten habe. Man habe aber ganz
gezielt eine Verbindung zwischen Bücherei und VHS aufgebaut, sie möchte wissen,
was mit der Bildungsetage und der VHS passiert, wenn die Bücherei in das private
Gebäude ziehen würde.
Außerdem entspreche die
Alternative der ehrenamtlich geführten Bibliothek bereits einem Ratsbeschluss
aus dem Jahr 2008. Daher wundere sie sich, dass dies nun im Teil der neuen Maßnahmen
auftauche.
Herr Becker bestätigt, aufgrund
der fiskalischen Einordnungen werde immer über die Abmietung hinsichtlich der
Bücherei diskutiert, die VHS sei aber kein Thema. Hoesch als Vermieter werde
aber wahrscheinlich kein Interesse haben, eine Teilabmietung vorzunehmen, insofern
werde sich spätestens mit Auslaufen des Mietvertrages am 31.12.2014 die Frage
stellen, wie es mit der Bücherei und der VHS weitergehen soll.
Herr Yagci ist Mitglied des
Integrationsrates und sachkundiger Einwohner im KWA. Er möchte an dieser Stelle
einmal die Sichtweise der Migranten ansprechen. So hätten die Migranten zur
Zeit ganz andere Probleme, nämlich existenzielle Sorgen. In den Medien sei
immer davon die Rede, dass die deutsche Leitkultur anerkannt werden soll, er vermisse aber eine deutlichere Definition der deutschen
Leitkultur und ihrer Angebote.
Herr Dr. Geiersbach möchte noch etwas zu
den beiden Varianten sagen, die hier aufgeführt sind. Das sei zum einen die
Schließung der Stadtteilbüchereien Hohenlimburg und Haspe und zum anderen die
Überführung in Ehrenamtlichkeit. Er sei natürlich für den Erhalt der
Stadtteilbüchereien. Man solle noch genauer prüfen, ob die Form der reinen
Ehrenamtlichkeit ein realistischer Vorschlag sei und ob nicht zentrale Aufgaben
auch dezentral erledigt werden können, nach seiner Meinung brauche das Ehrenamt
Unterstützung. Außerdem solle man überlegen, ob bestimmte Aufgaben
automatisiert werden können, z.B. sei eine automatische Rückgabe denkbar, falls
auch die Öffnungszeiten der Büchereien eingeschränkt werden.
Zur Variante des
Ehrenamtes hat sich Frau Steffes vorher in Bielefeld, wo ein solches
Modell betrieben wird, eingehend kundig gemacht.
Man habe
organisatorische Überlegungen in anderer Richtung angestellt als Herr Dr.
Geiersbach. Im Moment habe man noch viele Aufgaben dezentral erledigen lassen,
die zentral rationaler zu bearbeiten
wären.
Ihr Modell des
Ehrenamtes in den Stadtteilbüchereien sehe vor, dass bestimmte Aufgaben mit
Ehrenamtlichen betrieben werden, allerdings mit der Infrastruktur der Stadt Hagen
und mit einer Hotline für alle schwierigen Fälle. Bestandsaufbau und
Bestandspflege sollen aber weiterhin zentral von einer Person betrieben werden,
die auch die ehrenamtlichen Kräfte anleiten und begleiten könne. Pro Bücherei
müsse eine Kraft in der Zentrale zur Verfügung stehen.
Auch Herr Röspel
sieht es so, dass auf diese Weise immer
eine Art „Gerüst“ an Personal zur Verfügung stehe.
Zur Situation in
Hohenlimburg möchte Frau Buddeberg bemerken, dass dort bereits mehr als
50 Personen ehrenamtlich tätig sind. Insofern fragt sie sich, wo das Einsparpotenzial
dort liegen soll.
Ein zweiter
Gesichtspunkt ist, dass die Stadtteilbüchereien steigende Ausleihzahlen verzeichnen,
was auch auf Hohenlimburg zutrifft. Sie frage sich, ob man dann an dieser Stelle
sparen solle, wenn positive Entwicklungen zu erkennen seien.
Frau Steffes bestätigt, es gebe in
Hohenlimburg einen engagierten Förderverein, der ergänzende Dinge übernehme
aber nicht die Zweigstelle betreibe. Sie würde es diesem Förderverein aber
zutrauen, so etwas initiieren zu können, da dort bereits gefestigte Strukturen
bestehen.
Auch die steigenden
Ausleihen in den Stadtteilbüchereien kann
Frau Steffes bestätigen. Sie betont, sachlich gebe es keinen Grund, die
Zweigstellen zu schließen, wenn sie nicht sparen müsste, würde sie solche
Vorschläge auch nicht machen.
Herr Asbeck fragt, wie die
Entscheidung des KWA nun eigentlich aussehen solle. Man könnte ja beispielsweise
die Variante 1 beschließen und die Variante 2 sei dann automatisch vom Tisch.
Er fragt, ob es einen ähnlichen gedachten Automatismus wie beim Theater gebe,
wo es heiße, wenn Variante 1 nicht funktioniert, tritt automatisch Variante 2 in Kraft.
Herr Röspel sieht es so, dass hier
zwischen Variante 1 und 2 entschieden werden muss. Diese Auffassung wird von Herrn
Dr. Fischer so unterstützt.
Herr Asbeck hofft, dass die erste
Variante dann auch funktioniert.
An dieser Stelle möchte
Herr Becker klarstellen, dass das volle Sparziel nur mit der Alternative
2 erreicht werden könne. Es sei dann eine echte politische Entscheidung, sich
für die Variante 1 zu entscheiden. Denn das heiße automatisch, dass die
Sparquote, die durchgängig über die Verwaltung verteilt wurde, dann im Fall der
Stadtbücherei so nicht mehr erreicht werden könne.
Herr Fritzsche erinnert, dass die
Vorschläge „Ehrenamt, Reduzierung der Öffnungszeiten und Anmietung
günstiger Flächen“ einer vom Rat selbst formulierten Vorlage aus dem Jahr
2008 entstammen. Jetzt anders zu entscheiden würde diesen Beschluss aus 2008
quasi unterlaufen.
Frau Bartscher spricht eine 3.
Alternative an, nämlich die Möglichkeit nach anderen Fördermitteln zu suchen.
Hierzu gibt Frau
Steffes zu bedenken, dass die Förderung in der heutigen Zeit immer so
angelegt ist, dass es um innovative Projekte geht. Eine Dauerfinanzierung
kommunaler Einrichtungen werde man ihrer Einschätzung nach weder über das Land
noch über die EU erreichen.
Herr Röspel wendet sich nun den
Sachkosteneinsparungen der Musikschule auf Seite 75 zu. Dabei geht es um Einschränkungen
von Reparaturen und Klavierstimmungen.
Frau Buddeberg fragt sich, wie man
mit einem verstimmten Klavier das musikalische Gehör eines Schülers schulen
kann. An dieser Stelle Einschränkungen vorzunehmen findet sie kontraproduktiv,
zudem seien defekte Instrumente totes Kapital.
Herr Schröder gibt Frau Buddeberg
recht. Bisher sei man gut mit den Instrumenten zurechtgekommen. Diesen
Vorschlag hätte er auch nicht gemacht, wenn er es nicht müsste. Natürlich
bezahle die Klientel der Musikschule einige Gebühren für den Unterricht und es
sei bedenklich, wenn man mit unzulänglichen Instrumenten arbeiten müsse. Der Vorschlag
sei aus der Not geboren.
Da das
Hintergrundwissen dazu ein wenig fehlt, möchte Herr Söhnchen wissen,
über welche Beträge man eigentlich rede, er fragt, wie häufig so ein Klavier
eigentlich gestimmt werden muss. Er fragt auch, ob es eventuell
Kooperationsgedanken zwischen Theater und Musikschule gebe.
Herr Schröder antwortet, eine
Klavierstimmung koste ca. 150.- € und werde in der Regel zweimal im Jahr
vorgenommen. Er könne aber mit einer Reduzierung auf eine einmalige Stimmung
leben.
Zur Maßnahme PK.2563,
Personalkosteneinsparung, möchte Herr Fritzsche wissen, welche Fächer
dann nicht mehr besetzt werden können, inwieweit sie nur noch reduziert
angeboten werden können und von welchen Kriterien es abhängt, dass die
Musikschule noch weiter Mitglied im VdM bleiben kann.
Herr Schröder antwortet, wichtigstes
Kriterium seiner Arbeit sei die Qualitätssicherung. Ein großes Problem ist,
dass der Markt für Honorarkräfte ziemlich ausgeschöpft ist und kaum noch
qualifizierte Honorarkräfte zu finden sind, besonders im Bereich Gitarre führt
das zu großen Problemen. Der Verband deutscher Musikschulen legt außer auf Qualitätssicherung
großen Wert auf Zusammenhangstätigkeiten.
Zur Maßnahme 45.011,
Abmietung Riemerschmidhaus, regt Frau Buddeberg an, in Anlehnung an die
Vereinbarung beim Thorn-Prikker-Haus auch beim Riemerschmidhaus einen
Öffnungstag des Hauses im Jahr zu ermöglichen.
Herr Dr. Bleicher antwortet, man könne
versuchen, noch einmal mit dem Vermieter des Hauses zu sprechen, allerdings
könne er sich nicht gut vorstellen, dass ein Vermieter sich auf eine solche
öffentliche Nutzung einlässt. Es bestehe ja noch aus der letzten KWA-Sitzung
der Auftrag, diese Dinge zu verfolgen. Über das Ergebnis der Gespräche werde
dann noch berichtet.
Dazu fragt Herr
Asbeck nach, wie viele Besucher das Riemerschmidhaus im letzten Jahr
eigentlich hatte.
Herr Dr. Geiersbach berichtet, kurz nach
der letzten Sitzung des Kulturausschusses habe er erfahren, dass es vonseiten
des Osthausbundes Bemühungen gibt, eine Finanzierung hinzubekommen, die die
Öffnung des Gebäudes in der bisherigen Form gewährleistet. Diese Information
hätte er gerne vor der Sitzung gehabt, dann hätte man eventuell noch einen
anderen Beschluss fassen können.
Er schlägt vor, jetzt
hier noch einen Beschluss zu fassen, in dem der Osthausbund und andere
Institutionen ermuntert werden, eine Finanzierung zu suchen, die eine weitere
Öffnung dieses Hauses gewährleisten. Im Übrigen könne man das Haus in dem
jetzigen Zustand überhaupt nicht vermieten.
Herr Röspel fasst zusammen, die
Verwaltung habe also den Auftrag, die Besucherzahlen des Riemerschmidhauses zu
ermitteln und über die Ergebnisse der Gespräche mit dem Osthausbund zu
berichten.
Herr Dr. Belgin möchte ergänzen, dass
man seit einiger Zeit bemüht sei, eine Lösung zu finden. Dies sei auch unter
dem Aspekt wichtig, dass das Riemerschmidhaus in dem vorhin von Dr. Heinze
angesprochenen Buch eine große Rolle spiele.
Seit ungefähr zwei
Wochen habe sich jetzt herausgestellt, dass der Osthausbund durch ein Mitglied in
der Lage ist, einen großen Teil der Miete aufzubringen, wodurch das Haus für
ein weiteres Jahr gemietet werden könne. Möglicherweise könne man auch eine langfristige
Lösung hinbekommen.
Herr Röspel hält fest, dass dies
doch eine erfreuliche Perspektive darstelle.
Nun ruft Herr Röspel
die Maßnahmen des Theaters auf.
Zur Maßnahme 46.016,
Zuschussreduzierung Theater, erläutert Herr Dr. Bleicher, dass die
bereits vom Rat beschlossene Einsparsumme von 800.000 € hier noch einmal
vor dem Hintergrund der Personalkosteneinsparungen (460.666.- €) aufgegliedert
wurden. Diese Maßnahmen seien weitgehend umgesetzt worden.
Herr Röspel geht nun weiter zu den
Maßnahmen des Historischen Centrums.
Herr Fritzsche fragt zur Systematik,
warum unter den Altmaßnahmen bei der Einführung einer Tagesgebühr für die
Nutzung des Stadtarchivs nicht der Zusatz angebracht wurde, den der KWA am
03.03.2010 beschlossen hat. Schüler und Studenten sollten demnach von der
Erhöhung der Gebühren ausgenommen werden. Im Maßnahmenblatt tauche aber der
ursprüngliche Beschluss auf. Daher stelle sich ihm die Frage, ob immer der
jeweils letzte Beratungsstand im Sparpaket abgebildet sei.
Herr Dr. Bleicher antwortet, dass für
die angesprochene Maßnahme selbstverständlich der Beschluss des KWA die
Grundlage der Umsetzung sei. Das, was vom KWA beschlossen wurde, wird noch
entsprechend eingearbeitet und somit berücksichtigt.
Zur Maßnahme PK.2521,
Personalkosteneinsparung bei 47, möchte Herr Fritzsche wissen, um welche
Stellen und Aufgaben es sich handelt.
Herr Dr. Bleicher antwortet, es handele
sich um den Fortfall der Stelle der Leitung des EVO-Parks und um den Fortfall
der wissenschaftlichen Begleitung der Erforschung der Blätterhöhle.
Anlagen zur Vorlage
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