29.09.2010 - 5 Wirtschaftsplan des HABIT 2011- 1. Lesung -

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Thurau erläutert, dass der Wirtschaftsplan 2011 in einer neuen Form aufgestellt wurde, die vom Beteiligungscontrolling vorgegeben war. Der Zentralausschuss HABIT (Anmerkung des Schriftführers: Das Vertretungsorgan für die Zusammenarbeit mit dem ERK im Rahmen der öff.-rechtl. Vereinbarung) hat dem Wirtschaftsplan 2011 in seiner gestrigen Sitzung zugestimmt. Anschließend stellt er die Eckdaten des Wirtschaftsplans im Rahmen eines Vortrages dar (Der Vortrag ist der Niederschrift als Anlage beigefügt). Insbesondere geht Herr Thurau dabei auf die bisherigen Konsolidierungsbeiträge und die gegenläufigen Maßnahmen ein.

 

Herr Grzeschista spricht das Thema interkommunale Zusammenarbeit noch einmal an und stellt dar, dass der HABIT von Anfang an Mitglied des Zweckverbandes KDN ist. Durch den Zweckverband werden mittlerweile 6,5 Millionen Einwohner betreut. Herr Thurau ergänzt, dass der HABIT innerhalb des in der KDN stattfindenden Leistungsaustausches eines der Rechenzentren mit dem größten Umsatz ist. Insoweit wird das Thema interkommunale Zusammenarbeit beim HABIT schon seit langer Zeit gelebt. Als Beispiel führt er das Finanzwesen an, das für den HABIT in Siegburg und Köln betrieben wird. Herr Steinwender hinterfragt die Effekte der Zusammenarbeit. Herr Thurau erläutert, dass interkommunale Zusammenarbeit natürlich kein Selbstzweck ist, sondern immer ein betriebswirtschaftliches Modell dahinter steht. Er führt das Verfahren PAISY an, das abgelöst werden muss. Es wurde deshalb überlegt, ob im Zusammenhang mit der Ablösung eine Zusammenarbeit mit anderen Kommunen zielführend ist. Da in dem Bereich der Personalabrechnung absehbar zwei Mitarbeiter beim HABIT ausscheiden ist inzwischen eine Kooperation mit Münster vereinbart worden. So kann der Personalverlust kompensiert werden. Weiterhin wurde mit Münster bereits eine lose Vereinbarung getroffen, dass die beim HABIT in dem Bereich verbleibenden zwei Mitarbeiter den First-Level-Support für Hagen und Münster abdecken. Damit entsteht insgesamt eine Kostenreduktion.   

 

Herr Grzeschista schlägt vor, im Februar oder März 2011 eine ausführlichere Darstellung zur KDN im Betriebsausschuss zu behandeln. Herr Thurau ergänzt dazu noch, dass der Zweckverband KDN weiter wachsen wird. Derzeit gibt es vier Aufnahmeanträge von Bielefeld, der ITK Rhein-Ruhr (Neuss und Düsseldorf), Kamp-Lintfort und Frechen. Über den Beitritt wird im November entschieden. Damit steigen natürlich auch die Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

 

Herr Thurau erläutert zum Stellenplan noch, dass dieser derzeit nicht vollständig ausgenutzt wird. Herr Steinwender spricht in diesem Zusammenhang die Gleitzeit- und Überstundenüberhänge an und möchte wissen, ob es Überlegungen gibt, wie damit umgegangen wird. Herr Thurau führt aus, dass derzeit keine Chance zum Abbau besteht und spricht beispielhaft die derzeit anstehenden Wochenendarbeiten im Zusammenhang mit der Stromversorgung in der Langenkampstr. 33 und der Ausrüstung der Bürgerämter bezgl. des neuen Personalausweises an.

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Beschluss:

 

 

Dem Wirtschaftsplan des HABIT 2011 wird zugestimmt.

 

Mit Beschluss des Rates der Stadt Hagen liegen die finanziellen Eckdaten für das Wirtschaftsjahr vom 01.01. bis 31.12.2011 vor. Eine Umsetzung des Wirtschaftsplans kann dann ab dem 01.01.2011 erfolgen.

 

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Abstimmungsergebnis:

 

1. Lesung

 

 

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Anlagen zur Vorlage

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Anlagen

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