30.06.2010 - 4.3 CIB Projekt, Stadtteilarbeit - Spendenmittel de...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.3
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Mi., 30.06.2010
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- VB3 Vorstandsbereich für Jugend und Soziales, Integration, Bildung und Kultur
- Bearbeitung:
- Edith Holz
- Beschluss:
- vertagt
Wortprotokoll
Herr Voss begrüßt die Projektleiterin, Frau Stefanie May.
Frau May erläutert das Projekt anhand einer Power-Point-Präsentation und erläutert die Stadtteilarbeit in Bezug auf Hohenlimburg. Hierzu verteilt sie Informationsmaterial zum
Thema „netzwerk demenz“.
Herr Dr. Schmidt dankt der Bezirksvertretung für die Mitfinanzierung in diesem Bereich in den vergangenen Jahren und bittet auch jetzt wieder um Unterstützung zur Finanzierung der benötigten Eigenmittel in Höhe von 1.000,00 Euro.
Herr Arnusch bittet, aufgrund der unter Tagesordnungspunkt 1 genannten abzuwartenden Auskunft der Kämmerei zu den finanziellen Mitteln der Bezirksvertretung, eine Beschlussfassung zu vertagen.
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Abstimmungsergebnis: |
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X |
Einstimmig beschlossen |
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Dafür: |
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Dagegen: |
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Enthaltungen: |
Wie im Tagesordnungspunkt 1
festgestellt, berichtet an dieser Stelle Herr Schulze Langenhorst (SL Windenergie Gmbh) zum Windenergie-Projekt
Hagen.
Herr Schulze Langenhorst bedankt sich für die kurzfristige Möglichkeit
zur Vorstellung des Projektes und stellt sich sowie Herrn Haring, Vertreter der
Enervie-Gruppe vor.
Als Firmeninhaber erklärt er die Entstehung, Entwicklung und die
Projektidee.
Anhand eines verteilten Informationsblattes und eines Planes (sind der
Niederschrift in der Anlage 1 und 1 a beigefügt) geht er auf die 5 geplanten
Windenergie-Anlagen und deren Standorte ein. Anlage 5 des Planes befindet
sich
auf Hohenlimburger Gebiet.
Herr Dr. Schmidt teilt mit, dass das Projekt von der Verwaltung positiv
begleitet werde und informiert darüber, dass der Enervie-Vorstand beschlossen
habe, bis zum Jahre 2020 20 % des Stroms durch regenerative Energien zu
erzeugen.
Weiterhin weist er auf die noch zu überwindende Problematiken hin, die
sich mit
dem Standort in einem Waldgebiet ergeben.
Auf die Frage von Herrn Arnusch antwortet Herr Schulze Langenhorst, dass
Leitungen unterirdisch verlegt und Grundstücke gepachtet werden sollen.
Herr Buschkühl teilt mit, dass nach seinen Berechnungen die Windanlage
das
Schloss um 250 m überrage und dies ein erheblicher Eingriff in die
gewachsene
Kulturlandschaft. Eine Darstellung über das sich dann bietende Bild sei
auch für
die Bürger von Interesse.
Herr Schulze Langenhorst sei bewusst, dass die Anlage nicht versteckt
werden könne und auch an die Visualisierung gedacht wurde. Die Anlage werde vom
Schloss aus nicht zu sehen seien.
Herr Voss dankt für die Vorstellung. Eine entsprechende Verwaltungsvorlage
werde
erstellt und zur Beschlussfassung in der Bezirksvertretung vorgelegt.
