26.05.2010 - 4.5 Ergänzungsvorlage Jugendförderplan 2010 - 2014

Beschluss:
geändert beschlossen
Reduzieren

Wortprotokoll

Herr Arnusch verweist auf die Beratungsfolge und schlägt vor, die Beschlussfassung über den Antrag zu vertagen. Dies ermögliche, noch offene Fragen zu klären.

Herr Dr. Schmidt weist darauf hin, dass der Jugendförderplan mit allen Trägern und mit der Politik abgestimmt sei. Paralell gebe es den Auftrag des Sparpaketes, 90 Mio. Euro einzusparen. Eine Vertagung der Beschlussfassung berge insofern die Gefahr, dass weitere Einschnitte durch das nächste Sparpakte erfolgen könnten.

Nach ausführlichem Meinungsaustausch zwischen Herrn Reinke, Herrn Hannusch, Herrn Strüwer, Frau Buddeberg, Herrn Sondermeyer, Herr Leisten, Herrn Schmidt, Herrn Arnusch, Frau Haack und Herrn Dr. Schmidt wird beschlossen eine kurze Beratungspause einzulegen.

Nach Fortgang der Sitzung und weiterer kurzer Diskussion sagt Herr Dr. Schmidt zu, aus den auf Seite 77 unten genannten Mitteln des Jugendförderplanes für 2011 und 2012 zusammen mit dem Werkhof eine Förderung in Höhe des bisherigen Umfanges einzuwerben.

Nach Zustimmung erfolgt eine Einigung über nachfolgende Beschlüsse:

 

Reduzieren

Die Bezirksvertretung Hohenlimburg empfiehlt dem Jugendhilfeausschuss und dem Rat, folgenden Beschluss zu fassen:

 

Geänderter Beschlussvorschlag!

 

Beschluss:

 

Der Betrieb des Jugendzentrums in Berchum ist weiterhin sicher zu stellen.

Die Verwaltung wird beauftragt, gemeinsam mit der esw-Jugendbildungsstätte

(als Träger des Jugendzentrums) und den ehrenamtlichen Akteuren in Berchum

nach Lösungen zu suchen, die das offene Angebot für Kinder und Jugendliche

in bisherigem Umfang gewährleisten.

 

Der Jugendförderplan wird für die Jahre 2010  - 2014 beschlossen.

 

 

Die Verwaltung wird beauftragt, die vorgeschlagenen Veränderungsmaßnahmen umzusetzen.

 

Der Beschluss wird entsprechend des hinterlegten Zeitplans bis zum 1.7.2013 umgesetzt.

 

 

 

Begründung:

 

Die laut Verwaltungsvorlage 0269-1/2010 angedachte Reduzierung des Angebotes

an offener Kinder- und Jugendarbeit in Berchum in den Räumen der Jugendbildungsstätte ist aufgrund mangelnder Raumkapazitäten nicht möglich.

 

In Berchum wird zur Zeit intensiv nachgedacht und beraten, wie das Jugendzentrum künftig kostengünstiger betrieben werden kann.

Reduzieren

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

 11

Dagegen:

 1

Enthaltungen:

 2

 

 

 

Nach Tagesordnungspunkt 4.5 wurde der Tagesordnungspunkt 4.13 erörtert.

Das Beschlussergebnis ist aus programmtechnischem Grund unter dem Tagesordnungspunkt 4.13 erfasst.

Reduzieren

Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: https://allris.hagen.de/publicto020?TOLFDNR=103869&selfaction=print