26.05.2010 - 4.5 Ergänzungsvorlage Jugendförderplan 2010 - 2014
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.5
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Mi., 26.05.2010
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Reinhard Goldbach
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Arnusch verweist auf die Beratungsfolge und schlägt vor, die Beschlussfassung über den Antrag zu vertagen. Dies ermögliche, noch offene Fragen zu klären.
Herr Dr. Schmidt weist darauf hin, dass der Jugendförderplan mit allen Trägern und mit der Politik abgestimmt sei. Paralell gebe es den Auftrag des Sparpaketes, 90 Mio. Euro einzusparen. Eine Vertagung der Beschlussfassung berge insofern die Gefahr, dass weitere Einschnitte durch das nächste Sparpakte erfolgen könnten.
Nach ausführlichem Meinungsaustausch zwischen Herrn Reinke, Herrn Hannusch, Herrn Strüwer, Frau Buddeberg, Herrn Sondermeyer, Herr Leisten, Herrn Schmidt, Herrn Arnusch, Frau Haack und Herrn Dr. Schmidt wird beschlossen eine kurze Beratungspause einzulegen.
Nach Fortgang der Sitzung und weiterer kurzer Diskussion sagt Herr Dr. Schmidt zu, aus den auf Seite 77 unten genannten Mitteln des Jugendförderplanes für 2011 und 2012 zusammen mit dem Werkhof eine Förderung in Höhe des bisherigen Umfanges einzuwerben.
Nach Zustimmung erfolgt eine Einigung über nachfolgende Beschlüsse:
Die Bezirksvertretung Hohenlimburg empfiehlt dem Jugendhilfeausschuss und
dem Rat, folgenden Beschluss zu fassen:
Geänderter
Beschlussvorschlag!
Beschluss:
Der Betrieb des
Jugendzentrums in Berchum ist weiterhin sicher zu stellen.
Die Verwaltung wird
beauftragt, gemeinsam mit der esw-Jugendbildungsstätte
(als Träger des
Jugendzentrums) und den ehrenamtlichen Akteuren in Berchum
nach Lösungen zu
suchen, die das offene Angebot für Kinder und Jugendliche
in bisherigem Umfang
gewährleisten.
Der Jugendförderplan wird für die Jahre 2010 - 2014 beschlossen.
Die Verwaltung wird beauftragt, die vorgeschlagenen Veränderungsmaßnahmen
umzusetzen.
Der Beschluss wird entsprechend des hinterlegten Zeitplans bis zum
1.7.2013 umgesetzt.
Begründung:
Die laut Verwaltungsvorlage
0269-1/2010 angedachte Reduzierung des Angebotes
an offener Kinder- und Jugendarbeit
in Berchum in den Räumen der Jugendbildungsstätte ist aufgrund mangelnder
Raumkapazitäten nicht möglich.
In Berchum wird zur Zeit intensiv
nachgedacht und beraten, wie das Jugendzentrum künftig kostengünstiger
betrieben werden kann.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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677,6 kB
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