24.06.2026 - 8.1 Situation der Löschwasser- und der allgemeinen ...

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Wortprotokoll

Herr Lenke erläutert den aktuellen Sachstand und die getroffenen Maßnahmen. Die Kapazität der Leistungen für die Wasserversorgung konnten von 24m³ auf 30 m³ erhöht werden. Für die topografisch herausfordernden Flächen werden Sondermaßnahmen getroffen. Unter anderem die Mitführung von 11000 Litern zusätzlichem Löschwasser, die an zwei Standorten zur Verfügung stehen werden. Weiterhin wurde bereits ein Speichertank von Enervie Vernetzt GmbH erworben. Dieser werde mit Frischwasser ertüchtigt. Auch habe ein Eigentümer seinen Teich zur Nutzung zur Verfügung gestellt. Der Wirtschaftsbetrieb Hagen werde den Freischnitt der Fläche durchführen, um die Befahrbarkeit zu ermöglichen. Weiterhin stellt Herr Lenke nochmals klar, dass die Situation in der Silvesternacht keinen Normalfall darstellt. Er versichert, dass zusätzliche Nachbesserungen erfolgt sind und Unsicherheiten nicht begründet seien.

 

Herr Dahme bedankt sich für die Ausführungen. Er fragt nochmal nach, ob der zusätzliche Tank (11 000 Liter) nur in bestimmten Einsatzgebieten eingesetzt wird.

 

Herr Lenke bestätigt, dass sowohl das betroffene Gebiet wie auch das Ausmaß des Brandes mit einen Faktor darstellen, wieviel zusätzliches Löschwasser mitgeführt wird.

 

Frau Stiller-Ludwig erkundigt sich nach der gesetzlich geforderten Trinkwassermenge .

 

Herr Lenke verweist auf das DVGW-Arbeitsblatt W 405. Diese regelt die Vorschriften für die Bereitstellung von Löschwasser über die öffentliche Trinkwasserversorgung. Gefordert seien nach der Vorschrift 48 m³ pro Stunde, erreicht wurden derzeit 30 m³ aus dem öffentlichen Trinkwassernetz.

 

Weiterhin möchte Frau Stiller-Ludwig wissen, wieviel Wasser in den Hochbehälter passen.

 

Laut Herrn Steffen beträgt die Kapazität cirka 20 m³ Löschwasser. Herr Lenke fügt dem hinzu, dass Eigentümer des Grundstücks im oberen Bereich die Möglichkeit der Nutzung des Wassers aus deren Schwimmbecken und Teichen zugesichert haben.

 

Herr Lenke erläutert, dass die Kommunal Agentur ein Löschwasserversorgungskonzept erstellt hat. Es wurde ein Kataster erstellt und vorhandene Gegebenheiten (vorhandene Hydranten) und Wohngebiete wurden in die Untersuchung einbezogen, um mögliche Löschwassermangelgebiete zu lokalisieren. Ein Abschlussbericht werde noch erfolgen.

 

Herr Heimhard berichtet von seiner Bereisung, indem er die Straße „In der Lemke“ mit seinem Geländewagen gerade noch befahren konnte. Für ihn ist es fraglich, ob beim Einsatz eines größeren Löschfahrzeugs ein Rückschnitt ausreicht, um die Straße befahren zu können.

 

Herr Lenke versteht seine Bedenken und erklärt, dass hier entsprechende Maßnahmen getroffen und entsprechende Fahrzeuge eingesetzt werden.

 

Herr Steffen erklärt, dass die Idee zwei Pumpstationen aufzustellen sich als sehr aufwendig und schwierig herausgestellt hat. Eine weitere Lösung sei die optimale Nutzung von Reserven. Der Ausgangsdruck der bereits vorhandenen Pumpstation wurde stufenweise erhöht und Messungen durchgeführt. Der Druck an höchster Stelle betrage derzeit zwei Bar. Nach den Messwerten sei dies zwar ausreichend, dennoch sollen die Anwohner diesbezüglich befragt werden.

 

Herr Dahme ist erfreut, dass die Sorgen und Ängste der Anwohnerinnen und Anwohner durch die Vorkehrungen und Maßnahmen von Enervie Vernetzt GmbH und der Feuerwehr beseitigt werden konnten.

 

Frau Buczek möchte wissen, ob Enervie der Betreiber des Trafohauses in der Straße „In der Welle“ sei. Das Trafohaus befände sich in der Straße „In der Welle“, von der Eilper Str. abbiegend, direkt unten auf der linken Seite.

 

Das Areal um das Trafohaus, sehe so aus, als ob dort nicht zu Ende gebaut wurde. So sieht es nach Auskunft der Mandatsträgerin schon viele Monate aus. Eine rot-weiße Absperrbaken stehe dort auch noch rum.

 

Herr Karl sichert die örtliche Begehung und Rückmeldung an die Geschäftsstelle zu.

 

 

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Beschluss:

 

Der Bericht wird zur Kenntnis genommen.

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Abstimmungsergebnis:

 

X

 Zur Kenntnis genommen