25.05.2010 - 6 Entwicklung eines Bildungsnetzwerkes in der Bil...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Dr. Schmidt erläutert die Vorlage.

 

Herr Strüwer fragt, ob die Landesregierung an diesem Konzept eines Bildungsnetzwerkes festhalten werde, egal, wie sie zusammengesetzt sei? Sei dieses Projekt einvernehmlich auf Landesebene gelaufen? Seien schon entsprechende Verträge mit anderen Kommunen abgeschlossen worden?

 

Herr Dr. Schmidt antwortet, dass man bis jetzt gezögert habe. Man sei von der Bezirksregierung noch einmal auf die Sache angestoßen worden. Hier habe man trotz Konsolidierung  Einvernehmen mit der Bezirksregierung erzielt. Diese Bildungsnetzwerke seien bereits in vielen Städten und Kreisen schon eingerichtet worden, so dass man zu den letzten Kommunen gehöre, die sich diesem Projekt anschlössen.  

 

Frau Helling hält die Maßnahme für sehr sinnvoll, möchte aber wissen, woher die Stadt Hagen den Eigenanteil in Höhe von 15.600 € nehmen wolle.

 

Herr Losch möchte wissen, ob das Land die andere Hälfte der Kosten übernehme. Wie langfristig sei der Vertrag, der abgeschlossen werden solle?

 

Herr Steuber erläutert dazu, dass es sich um die fiktiven pauschalen Kosten eines Arbeitsplatzes handele, die mit einem Betrag in Höhe von 15.600 € fiktiv festgeschrieben werde. Es sei geplant, diese Aufgabe bei der Stadt Hagen bei dem Sachbearbeiter, der für den Offenen Ganztag zuständig sei, zusätzlich angesiedelt werden solle. Es werde nicht zu einer personellen Mehrausstattung bei der Stadt Hagen kommen.

Dem Mustervertrag sei zu entnehmen, dass der Vertrag jederzeit gekündigt werden könne.  

 

Herr Fischer hält Vernetzung in diesem Bereich grundsätzlich für sinnvoll, weist darauf hin, dass es bereits einige Gruppen gebe, die sich vernetzend betätigten. Man scheitere in der Regel daran, dass Konzepte nicht umsetzbar seien. Es müsse daher sichergestellt sein, dass diejenigen, die daran arbeiteten, bei der Konzepterstellung beteiligt würden.

 

Herr Dr. Schmidt bestätigt, dass genau dies anfangs seine Befürchtungen gewesen seien. Man müsse die Netzwerke, die  bereits tätig seien, mitnehmen und deren Arbeit für das Bildungsnetzwerk nutzen.  

 

Herr Grzeschista bewertet die Entwicklung eines Bildungsnetzwerkes positiv. Man müsse jedoch eine Aufstellung machen, welche Organisationseinheiten es mittlerweile in diesem Bereich gebe. Für den Bereich „Übergang Kita – Schule“  regt er an, die Kindergartenträger mit einzubeziehen. 

 

Herr Goldbach bestätigt, dass Voraussetzung bei den gemachten Überlegungen gewesen sei, dass man geschaut habe, was denn in diesem Bereich schon gemacht würde.

Man habe sich auf die Punkte der Übergänge zwischen den Systemen leiten lassen und festgestellt, dass man nicht am Anfang stehe und es daher Sinn mache, sich mit Landeshilfe zu verstärken, ohne Gefahr zu laufen, dass man zusätzliche Aufwendungen generiere, die man nicht finanziert habe.

 

Herr Strüwer stellt fest, dass ein eindringlicher Appell an die Verwaltung gerichtet worden sei, bei Ausgestaltung des Bildungsvertrages  zu schauen, wo die spezifischen Hagener Handlungsfelder seien und wo Handlungsbedarf bestehe. Dann könnten die Aufgabenfelder auf das Notwendige reduziert werden.

Die Etatisierung des Betrages in Höhe von 15.600 € an Habit sollte in diesem Zusammenhang verwaltungsseitig auch noch einmal abgeklärt werden.

 

Er lässt über den Beschlussvorschlag abstimmen.

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Beschluss:

 

Mit dem Land Nordrhein-Westfalen soll ein Kooperationsvertrag entsprechend der Anlage 1 abgeschlossen werden.

 

Der Beschluss ist bis zum 01.08.10 umzusetzen.

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 Einstimmig beschlossen

X

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

 12

Dagegen:

   1

Enthaltungen:

   1

 

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Anlagen zur Vorlage

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