05.03.2026 - 4.3 Vorstellung des aktuellen Planungsstands zur Te...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Herr Prof. Wegener stellt umfassend den aktuellen Vorentwurfsstand für eine mögliche Festwiese, den Rathausvorplatz, den Parkmöglichkeiten, ein Fontänenfeld an der Limburger Freiheit, einem Pocketpark am Markt und Varianten für den Brucker Platz vor. Abschließend bedankt er sich gute Zusammenarbeit bisher mit der Verwaltung.

 

Herr Glod bedankt sich für die umfangreiche Präsentation.

 

Herr Schuh bemängelt, dass die Parkmöglichkeiten von rund 150-160 auf 76 reduziert wurden.

Er kann sich nicht vorstellen, dass das Bürgerwille sei. Herr Schuh möchte wissen, wo und wie viele Flächen noch freigehalten werden.

 

Herr Prof. Wegener erklärt anhand seines Piktogramms (Seite 24 der Vorlage) die möglichen 84 Stellplätze.     

 

Herr Glod ergänzt, dass die Krollmann Gruppe GmbH eine mögliche Tiefgarage plane. 

 

Herr Schmidt ist entsetzt über den Vorentwurf. Er bezieht sich auf die Chronologie des laufenden Wettbewerbs. Er bemängelt die Umsetzung und sieht die Multifunktionalität der Plätze als nicht gegeben an.    

 

Frau Kuschel-Eisermann bedankt sich für den Vortrag. Sie sieht eine Nachbesserung beim Brucker Platz, bei den Parkplätzen für die Verwaltung, sowie Parkraum für die Kanuten. Ferner möchte sie wissen, ob die Festwiese einen befestigten Untergrund haben wird.

 

Herr Uschdraweit informiert, dass nur bauordnungsrechtliche notwendige Parkplätz förderfähig sind. Bei der Auslobung zum Wettbewerb sei man rein rechnerisch mit dem Bauordnungsamt auf 88 Parkplätze gekommen; dies sei so in der Vergangenheit von der BV Hohenlimburg beschlossen worden.  Des Weiteren informiert er, dass die Zusage für das Parkraumkonzept an das Planungsbüro vergeben wurde. Das bedeutet, dass für das gesamte Innenstadtgebiet eine Berechnung über mögliche Potentiale von privaten und öffentlichen Stellplätzen durchgeführt wird. Herr Uschdraweit berichtet, dass es Gespräche mit dem Marktmeister über Veranstaltungsbedarfe, mögliche Flächen und Anforderungen gegeben hat.

 

Herr Schmidt ist der Meinung, dass nicht der Marktmeister, sondern das Gremium der Bezirksvertretung den Gesamtüberblick über Bedarfe hat.      

 

Herr Glod findet die Parkplatzdiskussion nicht zielführend. Es sei fraglich, ob dauerhaft die Straßenverkehrsbehörde im Rathaus Hohenlimburg bleiben würde.   

 

Herr Arnusch schließt sich der Meinung von Herrn Glod an. Er schlägt weitere Parkmöglichkeiten in Richtung Im Weinhof vor. Des Weiteren regt er an, dass die Festwiese vor dem Rathaus mit ausreichend Strom für Veranstaltungen versorgt wird. Außerdem schlägt er elektrisch versenkbare Poller vor. Herr Arnusch legt nahe, dass die aktuelle holperige Pflasterung gegen eine barrierefreie ausgetauscht wird. Er bittet eine funktionale Toilette, sowie eine angemessene Beleuchtung der Fußgängerzone mit in die Planungen aufzunehmen.  

 

Herr Prof. Wegener bedankt sich für die Anmerkungen.

 

Herr Uschdraweit weist darauf hin, dass für die Bürgerveranstaltung am 26.03.2026 eine Anmeldung wünschenswert wäre, aber nicht Teilnahmevoraussetzung ist.

 

Frau Kuschel-Eisermann regt interfraktionelle Gespräche mit dem Büro Club L94 an. 

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Anlagen zur Vorlage

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