29.01.2026 - 4.1 Vorstellung und mündlicher Bericht des Gastrono...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Herr Harenberg erläutert ausführlich die PowerPoint-Präsentation zum Bericht des Gastronomiemanagement in Bezug auf die Situation in der Innenstadt und stellt sich im Anschluss den Fragen der Gremienmitglieder.

 

Herr Thielmann bedankt sich für den Vortrag und wünscht sich für die Zukunft einen Ansprechpartner zum Thema in der Verwaltung, damit dauerhaft an der bekannten Problematik gearbeitet wird.

 

Herr. Dr. Diepes erklärt, dass Prozessen Konzepte angestoßen werden und diese häufig in bauliche Maßnahmen münden. Diese ausschließlich aus eigenen Mitteln umzusetzen wird allerdings kaum möglich sein. Neben der Akquirierung von Fördermitten für den Innenstadtbereich, muss dieses von Events und Marketing flankiert werden. Bevor diese Maßnahmen erfolgen können, muss zuerst eine umfassende Analyse erfolgen. Bereits jetzt sind erfreulicher Weise schon erste Erfolge wie z. B. die Neubelebung der „Öse“ und das eröffnete „Pottbüdchen“ zu verzeichnen.

 

Frau Buchholz möchte wissen, ob es noch einen weitergehenden Auftrag nach Abschluss des Sachstandsberichts durch die Firma Progacon gibt. Werden noch bessere Rahmenbedingungen oder Anreize geschaffen, die die Gastronomie beleben? Ihr fehlt in der Analyse auch die Einbeziehung der ehemaligen „Spinne“. Darüber hinaus scheint ihr das Konzept sehr auf Events ausgelegt zu sein. Sie wünscht sich eine vielseitigere, qualitativ hochwertigere Gastronomie.

 

Herr Harenberg klärt auf, dass Progacon noch für das gesamt Jahr 2026 beauftragt ist. Die „Spinne“ wird aus gastronomischer Sicht durchaus als wichtiger Standort gesehen, allerdings ist mit dem Eigentümer keine Interessensübereinkunft gegeben. Zum Thema Events, ist es im Vergleich mit anderen Städten, ein eher unterdurchschnittlicher Anteil.

 

Frau Freund bedankt sich für die Präsentation und schätzt, dass gleichzeitig an mehreren Stellschrauben gedreht wird. Sie sieht die Events als Magnet für die Innenstadt. Sie möchte von der Verwaltung wissen, wie es mit dem“ Pottbüdchen“ weitergehen wird. Weiter möchte sie wissen, ob der Feierabendmarkt, der ein großer Erfolg ist, auch an einem Alternativstandort stattfinden könnte. Der kleine Museumsvorplatz war teilweise sehr überfüllt. Der Theatervorplatz würde sich ihrer Meinung nach gut eignen.

 

Herr Dr. Diepes kann zum „Pottbüdchen“ sagen, dass dieses auf jeden Fall ein Erfolg ist und man an diesem festhalten will. Natürlich muss dieses im Rahmen der Möglichkeiten seitens der Stadt und mit dem Betreiber zusammen verbessert werden. Hierzu werden bereits Gespräche geführt.  

 

 


 

Herr Thielmann möchte nochmals darauf hinweisen, dass es wichtig ist, einen Verantwortlichen für das Gastronomiekonzept zu haben. Damit nicht nur Gelder für Analysen ausgegeben werden, sondern auch über das Jahr 2027 hinaus eine Betreuung des Konzepts gesichert ist.

 

Herr Keune pflichtet dem bei und bedauert zur Sitzung keinen Vertreter der Wirtschaftsentwicklung begrüßen zu dürfen.

 

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Anlagen zur Vorlage

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