28.05.2025 - 7.2 Sachstand Enneperadweg - Trassenverlauf und Zei...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Bifulco erläutert den Sachstandsbericht zum Enneperadweg Stand Mai 2025, wie er Gegenstand der Vorlage ist.

 

Herr Geitz möchte wissen, wie die Planungen der angrenzenden Städte, wie z. B.  in Gevelsberg aussehen, ob die Arbeiten parallel erfolgen oder ob im Anschluss dort ausgebaut werde.

 

Herr Bifulco erläutert das Ergebnis aus der Machbarkeitsstudio zur Veloroute Wuppertal, EN-Kreis – Hagen und erklärt, dass die Übergabe der Route an der Straße „An der Hütte“ geplant ist. An der neuen Brücke übernimmt dann Gevelsberg. Er könne zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussagen bezüglich der Planungen von Gevelsberg treffen und wisse derzeit nicht, wann dort Arbeiten erfolgen. Über die Machbarkeitsstudio bestehe grundsätzlich Kontakt zu den Planern in Gevelsberg.

 

Herr Müller fragt, ob es seitens des Fördergebers zeitliche Restriktionen gebe.

 

Herr Bifulco antwortet, dass es grundsätzlich nach aktuellem Stand zeitlich keine Restriktionen bezüglich der Fördergelder gebe.

 

Herr Gronwald bezieht sich auf einen vergangenen Ortstermin der Bezirksvertretung Haspe bezüglich des Radweges entlang der Ennepe von der Grundschötteler Straße zur Nordstraße. Dabei wurde festgestellt, dass der Radweg dort aufgrund der vorhandenen Bahngleise und dem Ennepeverlauf eigentlich nicht möglich sei. Dann müsste der Radweg über das Gelände der ehemaligen Firma Frenzel verlaufen, auf dem viel LKW-Verkehr vorhanden sei. Um den Radweg zu realisieren, müsste ein Grundstücksankauf der Stadt von der Kirchengemeinde St. Konrad erfolgen. Dies sei nach seinen Erkenntnissen jetzt und in Zukunft nicht möglich.

 

Frau Bremser bezieht sich auf die Planungen des Radweges im 5. Bauabschnitt, welcher über den Räuberweg und im Bereich des Bahnhofs Westerbauer verlaufe. Hier fordert die Bezirksvertretung Haspe seit Jahrzehnten einen behindertengerechten Zugang zur S-Bahn-Haltestelle. Sie fragt diesbezüglich nach einer Möglichkeit, mit der Deutschen Bahn in Kontakt zu treten, um eine Kombinationslösung hinzubekommen.

 

Herr Bifulco antwortet, dass der Radweg an der nördlichen Seite angeschlossen werden könne und dadurch eine Verbindung zum Bahnhof entstünde, wenn eine Rampe in diesem Bereich möglich sei. Durch entsprechende Schiebehilfen entstünde noch keine Barrierefreiheit. Diese Möglichkeit könne nur den nördlichen Bahnsteig betreffen. Er bezieht sich auf das abbruchreife Gebäude An der Hütte. Hier sei ein Standort für eine Mobilstation geplant.

 

Frau Schneidmüller-Gaiser bezieht sich  auf die Aussage, dass der Antrag für den 2. Bauabschnitt solange ruhe, bis der Spatenstich des 1. Bauabschnitts erfolgt sei. Sie fragt, wann  mit einem Spatenstich zu rechnen sei.

 

Herr Bifulco antwortet, dass die Zeitachse ein bisschen anders dargestellt sei, als bei den anderen Bauabschnitten. Die Planung stehe. Es muss ein gewisser Zeitraum mit eingeplant werden, bis die finale Rückmeldung der Deutschen Bahn bezüglich der Zaunplanung  vorliege. Zusätzlich  müsse die Schutzzeit bis Oktober abgewartet. Zu den Vorbereitungen der Vergaben  bei WBH könne er zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussagen treffen.

 

Herr Thieser  fragt, ob bei den Planungen für die Tückingstraße, Tillmannsstraße und Grundeschötteler Straße Querungshilfen vorgesehen seien. 

 

Herr Bifulco erklärt, dass die Knotenpunkte auf einer Radvorrangroute so hergestellt werden müssen, dass sie angemessen sind.

 

 

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Beschluss: Der ausführliche Bericht der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 

Ja

Nein

Enthaltung

 

SPD

4

 

 

 

CDU

3

 

 

 

Bündnis 90/ Die Grünen

2

 

 

 

Hagen Aktiv

2

 

 

 

AfD

1

 

 

 

 

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

12

Dagegen:

0

Enthaltungen:

0

 

 

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: https://allris.hagen.de/publicto020?TOLFDNR=1011119&selfaction=print