21.04.2010 - 6.3 Grundschule Astrid-Lindgren, Hauptstandort Eilp...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.3
- Gremium:
- Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Datum:
- Mi., 21.04.2010
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:02
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB40 - Schule
- Bearbeitung:
- Dietmar Bock
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Dieses Problem, so Herr Hermann, gebe es bereits seit einigen Jahren.
Bisher habe man keine zufriedenstellende Lösung herbeiführen können.
An einer nachfolgenden Erörterung nehmen Frau Köppen, Frau Ellner, Frau
Priester-Büdenbender, die Herren Schulz, Dahme, Neuhaus, Pfeiffer, Beyer,
Schmidt und von der Verwaltung Herr Hermann teil.
So wurde beobachtet, dass Jugendliche Müllcontainer nutzten, um auf das
Dach zu gelangen. Hier könne bereits schon durch Anketten oder Wegstellen der
Container Abhilfe geschaffen werden.
Herr Neuhaus erläutert dazu, dass die Situation bereits über Jahre
bekannt ist und auch bereits viel Verwaltungsaufwand betrieben wurde, um zu
einer Lösung zu gelangen.
So werde sich immer wieder darüber beklagt, dass nicht ausreichend
Spielplätze zur Verfügung stehen. Hier könne man doch dankbar sein, dass die
Kinder diese Plätze nutzen und sich nicht auf den Straßen oder in irgendwelchen
Hinterhöfen aufhalten.
Darüber hinaus macht Herr Neuhaus auf das Bundesurteil aufmerksam, welches
aussagt, dass Kinderlärm nicht mehr störend ist.
So ist auch Frau Köppen der Auffassung, dass Schulhöfe geöffnet bleiben
müssen und bei auftretenden Problemen der Dialog gesucht werden müsse.
Herr Pfeiffer macht deutlich, dass es hier nicht um den Lärm während des
Schulbetriebes oder aber um den Lärm bis 20:00 Uhr gehe.
Nach 20:00 Uhr jedoch haben aber auch die Anwohner ein Recht auf Ruhe. So
habe die Politik den Bürger zu vertreten. Hier müsse der Bürger vor weiteren
Auswüchsen geschützt werden.
Es werden verschiedene Vorschläge unterbreitet, die möglicherweise eine
Entlastung für die Anwohner bewirken könnten. So sollen einvernehmlich die
Jugend-Cops gebeten werden, mit den dortigen Jugendlichen das Gespräch zu
suchen.
Auch könne das Ballspielen vollständig untersagt werden.
Alle Vorschläge reichen jedoch nicht aus, um zu einer objektiven und dazu
noch kostenneutralen Lösung zu gelangen.
Herr Hermann bietet ferner an, die Gebäudewirtschaft Hagen darum zu
bitten, den Notgriff mit einer entsprechenden Verblendung zu versehen, sodass
ein Öffnen von außen nicht mehr möglich ist.
Weiterer Diskussionsbedarf besteht nicht.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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344,9 kB
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