27.03.2025 - 3.2 Umsatz- und Preisentwicklung auf dem Grundstück...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
Reduzieren

Wortprotokoll

Frau Dietrich trägt anhand ihrer Power Point Präsentation vor.

Diese ist digital im Allris verfügbar.

 

Herr Klepper bedankt sich für den Vortrag und würdigt die leicht positive Tendenz.

Er möchte wissen, warum für Problemimmobilien mitunter doch recht hohe Kaufpreise erzielt werden.

 

Frau Dietrich teilt die Verwunderung und vermutet irrige Annahmen der Erwerber, ggf. was den tatsächlichen Sanierungsbedarf oder auch das örtliche Preisniveau anbelangt.

 

Herr Keune erläutert aus seiner Erfahrung heraus, dass es bei den sog. Schrottimmobilien anscheinend einen gewissen Markt für ein bestimmtes Klientel gibt, welches nicht investieren, sondern lediglich möglichst teuer vermieten möchte.

 

Herr Ehrhardt möchte eine Einschätzung, wie die Entwicklung von Sanierung in mittlerer Zukunft aussehen könnte, auch vor dem Hintergrund von gewünschtem Zuzug von Familien und Arbeitnehmern.

 

Frau Dietrich bestätigt, dass aufgrund geringer Wohnbauflächen zumindest der Wohnbestand so gestaltet werden sollte, dass er den Ansprüchen der Bevölkerung entspricht. Die Wohnansprüche steigen, es muss energetisch stimmen und bezahlbar sein. Ohne Förderung ist zurzeit weder bauen noch sanieren möglich. Da das Mietniveau in Hagen im landesweiten Vergleich eher niedrig ist, ist die Rendite nicht in dem Maße gegeben. Aus diesem Grund lohnt es sich für Vermieter oft nicht Sanierungsmaßnahmen durchzuführen.

 

Herr Keune verspricht einen Bericht zur Wohnungsbauförderung 2024. 

Im Bereich der Sanierung wie auch Neubau gibt es einen hohen Zuwachs an Abrufzahlen, was Förderung anbelangt, welche auch stark beworben wird.

Reduzieren

Abstimmungsergebnis:

 

X

 Zur Kenntnis genommen

 

Reduzieren

Anlagen