29.10.2024 - 7.1 Mündlicher Bericht des Fachbereiches Integratio...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7.1
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hagen-Mitte
- Datum:
- Di., 29.10.2024
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführend:
- BV - Bezirksvertretung Hagen-Mitte
- Bearbeitung:
- Bianca Loock
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Wortprotokoll
Hinweis der Schriftführung:
Die PowerPoint-Präsentation ist als Anlage 3 Bestandteil der Niederschrift
Herr Hoffmann klärt über das Projekt BIWAQ (Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier) „Gemeinsam für Hagen 2.0“ auf. Thematisiert werden unter anderem Förderung und Ziele, Teilprojektpartner und Kooperationspartner, Ziele des Projekts sowie die Umsetzung der Maßnahmen in der Praxis. Des Weiteren veranschaulicht Herr Hoffmann anhand von Diagrammen die Vermittlungen und Qualifizierungen der Teilnehmenden. Abschließend wird der Mehrwert für die Quartiere kurz umrissen.
Herr Quard bedankt sich für die Ausführungen und würde gerne wissen, wie hoch der Nachhaltigkeitsfaktor ist und für welchen Zeitraum das Projekt angelegt ist.
Herr Hoffmann erklärt, dass derzeit die fünfte Förderphase läuft und das Projekt noch bis 2026 läuft. Eine sechste Förderphase steht gerade zur Diskussion.
Herr Quardt wünscht sich nach Abschluss des Projekts eine gewisse Verstetigung.
Herr Meier bittet um Aufklärung, ob das Projekt ähnlich wie die Familienbegleitung in Altenhagen aufgebaut ist.
Hierzu berichtet Herr Hoffmann, dass beim BIWAQ-Projekt der Fokus eher darauf gerichtet ist, Menschen zu qualifizieren und in Arbeit zu bringen. Allerdings bestehen durchaus Kooperationen zu den Kollegen der Familienbegleitung.
Frau Masuch kann sich nicht erklären, warum derart wichtige Aufgaben nicht zum laufenden Geschäft der Verwaltung gehören, sondern in Projekten bearbeitet werden. Es gibt ihrer Meinung nach in den Quartieren keine klar erkennbare Anlaufstelle für die Menschen mit den verschiedensten Anliegen. Sie plädiert dafür, dies an einem zentralen Ort zum laufenden Geschäft der Verwaltung zu machen.
Frau Freund bedankt sich für die geleistete Arbeit im Quartier. Sie erklärt, dass vor ca. einem Jahr im Sozialausschuss ein Antrag mit dem Bestreben eingereicht wurde, eine Netzwerkkoordination einzurichten. Hier wären neben Wehringhausen insbesondere die Quartiere Altenhagen und Zentrum-Remberg zu nennen.
