28.04.2010 - 7.3 Neuordnung des Verkehrsraums Ortsmitte Boele2. ...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7.3
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hagen-Nord
- Datum:
- Mi., 28.04.2010
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 66 Fachbereich Planen und Bauen für Grün, Straßen und Brücken
- Bearbeitung:
- Jörg Winkler
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Kohaupt weist darauf
hin, dass nach Fertigstellung der Ortsumgehung Boele und der Errichtung der
neuen Zentralbushaltestelle am Boeler Markt jetzt die erste Maßnahme zur
Beruhigung des Boeler Ortskern erfolgen könne. Der Stadtentwicklungsausschuss habe
sich bereits mit der Vorlage befasst und per Beschluss, zugestimmt. Weiterhin
gibt er bekannt, dass im August /September 2010 mit Kanalarbeiten an der Hagener
Straße/ Denkmalstraße begonnen werde. Er
hoffe, dass anschließend die endgültigen Markierungsarbeiten zur Beruhigung umgesetzt
würden.
Herr Daniels möchte
wissen, wie stark die durch die Kanalarbeiten in der Denkmalstraße zu
erwartenden Verkehrsbeeinträchtigungen, sein werden.
Herr Schumacher gibt zur
Antwort, dass durch die Kanalarbeiten der Durchgangsverkehr abnehmen werde. Er
macht deutlich, dass die Denkmalstraße keine Straße sei, die mehr als den
notwendigen Zielverkehr für den Bereich Ortsmitte Boele aufnehmen sollte. Durch
die geplante Neuordnung des Verkehrsraumes „Ortsmitte Boele“ werde
der Ortskern beruhigt und die Ortsumgehung mehr frequentiert. Die Bauarbeiten
seien Test- und Gewöhnungsphase zugleich.
Herr Daniels befürchtet,
dass die Bürger, den Boeler Ortskern nicht mehr anfahren könnten.
Herr Kohaupt macht
deutlich, dass nur der Verkehr, der
Boele als Durchfahrt nutze, über die Ortsumgehung geleitet werden solle. Der
Ortskern von Boele werde weiterhin zu erreichen sein.
Herr Schumacher betont,
dass während der Baumaßnahmen an der Denkmalstraße der Verkehr durch
Baustellenampeln geregelt werde und somit die Durchfahrt, wenn auch
eingeschränkt, gewährleistet sei.
Herr Kohaupt merkt an,
dass bis Ende 2011 mit der Fertigstellung der gesamten Baumaßnahme zu rechnen
sei. Er macht deutlich, dass die Bezirksvertretung den Bauprozess verfolgen und
begleiten werde.
