13.12.2006 - 2 Zuschüsse für Kindertageseinrichtungen in kirch...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 2
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Mi., 13.12.2006
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Renate Haack
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Strüwer begrüßt die
Ausschussmitglieder und die anwesenden Gäste.
Er erklärt, dass es heute in der Sondersitzung des Jugendhilfeausschusses
um die Kindergartensituation im Jahr
2007/2008 gehe.
Er beschreibt den Werdegang der bisherigen Entwicklung in dieser Angelegenheit.
Er stellt klar, dass es sich in der Vergangenheit nicht um eine
Spardiskussion in punkto Kindergärten handelte, sondern es sei darum gegangen,
den Bestand an Kindergarteneinrichtungen an die tatsächlichen Bedarfe
anzupassen.
Aufgrund von neuem Zahlenmaterial habe sich der Unterausschuss
Jugendhilfeplanung in den letzten beiden Stunden bemüht, eine
sozialverträgliche Lösung zu finden.
Hierbei habe auch die Betreuung der Unter-3-jährigen eine wichtige Rolle
gespielt.
Man befinde sich in einem fortlaufenden Prozess. Zukünftig seien
Kindergartenschließungen sicher nicht zu vermeiden. Wichtig sei, in Kooperation
mit den Beteiligten im Vorhinein zu diskutieren, um Härten auszuschließen.
Herr Steuber beschreibt
die Notwendigkeit der Kindergartenbedarfsplanungsfortschreibung darin, dass die
evangelische und teilweise auch katholische Kirche den Trägeranteil nicht mehr
hätten aufbringen können. Man habe sich an den Bedarfsquoten orientiert, die in
Hagen mit 90% Kindergartenbedarfsdeckung für die 3-6 jährigen und mit 15%
Bedarfsdeckung für die Unter-3 jährigen bis 2010 vom Rat vorgegeben waren.
Orientiert habe man sich hierbei an den bestehenden Betriebserlaubnissen
der Hagener Einrichtungen.
Für die heutige Sitzung habe man die aktuellen Anmeldezahlen der
Einrichtungen abgerufen. Dies sei ein enormer Arbeitsaufwand gewesen und sei unter anderem dem besonderen
Einsatz von Frau Haack und Herrn Dr. Brauers vom Fachbereich zu verdanken. Man
sei bei der Erhebungsarbeit auch zu dem Ergebnis gekommen, dass für die zukünftige Zusammenarbeit mit den
Trägern ab 2007 eine Reihe von Verabredungen zu treffen seien.
Frau Haack präsentiert die
Ergebnisse aus den verschiedenen Stadtbezirken und konzentriert sich hierbei
auf die sich daraus ergebenden Veränderungen in Bezug auf die ursprüngliche
Verwaltungsvorlage, die in der ausgelegten Tischvorlage schriftlich festgehalten
sind.
Zu den Kindergärten in der
Eppenhauser Straße und in Holthausen
erläutert Frau Nowicki in ihrer
Person als Vertreterin des evangelischen Kirchenkreises auf Wunsch von Herrn
Strüwer, auf welchen Kompromiss man sich für 2007/2008 mit der Stadt Hagen
geeinigt habe.
Abschließend stellt Herr Strüwer die vorgeschlagenen Veränderungen
zur Abstimmung.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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24,1 kB
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