25.01.2007 - 3 Familienzentren in HagenBerichterstattung: Gerh...

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Wortprotokoll

Zunächst stellt sich Frau Versteeg-Schulte vom Fachbereich Jugend und Soziales vor.

Sie berichtet, dass sie studierte Sozialarbeiterin ist und die Abteilung „Tagesbetreuung für Kinder“ zum 01.12.2006 übernommen hat.

 

Über den Stand der Familienzentren in Hagen stellt Frau Versteeg-Schulte den Ist-

Zustand, die Planung und den Auftrag an Hagen vor. Sie berichtet über die erkannten

Bedarfe und die Auswirkungen auf Hagener Kindertagesstätten sowie über die Finanzierung.

 

Herr Gebauer von der Caritas stellt das Konzept zur Erweiterung der Kindertagesstätte

St. Engelbert am Remberg zum Familienzentrum vor. Er berichtet u. a. über die Ziele, das Handeln und die Bildungsangebote der Einrichtung.

 

Herr Gebauer betont, dass das Konzept auch den Eltern vorgestellt wurde, ohne ihre

ausdrückliche Zustimmung wäre die Umsetzung nicht denkbar. Auch Sprachkurse

und Angebote zur Gesundheitsvorsorge sind in der Überlegung, allerdings fehlt noch

die notwendige Unterstützung.

 

Das Familienzentrum Vorhalle wird von Frau Zacherias von der Arbeiterwohlfahrt vor-

gestellt. Frau Zacherias ist die Leiterin der Kindertagesstätte und gleichzeitig koordiniert sie die Aufgaben im Stadtteilhaus.

Sie betont die günstige Ausgangsposition für ein  Familienzentrum, bedingt durch die vielfältigen Angebote und verschiedenen Einrichtungen für junge und alte Menschen im Stadtteilhaus.                                                                                                                   Sie beschreibt u. a. den Stadtteil, die Kinder der Einrichtung, die Ziele der Einrichtung, die Elternarbeit und die Netzwerkstruktur.

 

Der Frauenbeirat bedankt sich für die ausführliche Berichterstattung und lobt die ge-

leistete Arbeit zum Aufbau der Familienzentren.

 

Alle Vorträge (Power Point Präsentationen) können auf Wunsch

bei der Schriftführerin angefordert werden.

 

 

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