16.10.2007 - 10.2 Regionalplanungskonferenz

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Wortprotokoll

Nach einer Zielvereinbarung, die zwischen dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und der Stadt Hagen abgeschlossen wurde, soll mindestens einmal im Jahr eine Regionalplanungskonferenz stattfinden, um über wohnbezogene Hilfen für behinderte Menschen zu sprechen. Die erste Hagener Konferenz dieser Art hat am 10.10.2007 stattgefunden.

Die Vertreter des Landschaftsverbandes erläuterten in dieser Sitzung anhand einer Beamerpräsentation statistische Zahlen und Fakten zum Thema. U.a. konnte man feststellen, dass viele Hagener in auswärtigen Heimen untergebracht sind.

In der Konferenz wurde herausgestellt, dass es für behinderte Menschen möglichst ortsnahe und bedarfsgerechte Angebote geben sollte. Darüber hinaus wurden weitere Ziele formuliert. Insbesondere sollen neue Einrichtungen vorrangig mit Hagener Bürgern belegt werden.

Herr Backhaus führt hierzu aus, dass es grundsätzlich keine weiteren stationären Plätze für behinderte Menschen mehr geben soll. Nicht jeder stationäre Platz in einem Heim ist passgenau für den behinderten Menschen, der gerade einen Heimplatz sucht.

 

Weitere Gespräche zur Thematik sollen folgen.

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