15.11.2007 - 2 Bericht des Betriebsleiters
Grunddaten
- TOP:
- Ö 2
- Sitzung:
-
Sitzung des Betriebsausschusses GWH
- Gremium:
- Fachausschuss Gebäudewirtschaft
- Datum:
- Do., 15.11.2007
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:35
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Herr Kliewe informiert anhand einer Präsentation die bisherige Konsolidierungserfolge der GWH (Anmerkung der Schriftführerin: Die Präsentation ist als Anlage dem Protokoll beigefügt).
Herr Kliewe erläutert, die Stadt habe als Potential als Gesamtvolumen 57 Mio. Euro ermittelt, hiervon für die GWH 6,5 Mio. = 11 %. In der Darstellung der Maßnahmen seien die Ist-Werte für das Jahr 2008 lediglich Annahmen.
Die GWH habe Maßnahmenpakete definiert, deren Abarbeitung man heute aktuell vorstellen möchte. Nicht in den Maßnahmen enthalten seien Effizienzvorteile, die durch Optimierung von Baumaßnahmen entstanden seien. Herr Kliewe stellt die einzelnen Maßnahmenpakete vor:
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M65 – M01 bis M04
Das Paket sei vollständig abgearbeitet und das Potential zu 100 % gehoben.
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M01
Hier bestehe Handlungsbedarf. Bislang sei durch eine Dienstvereinbarung zur
Reinigung ein Potential von rd. 2,2 Mio. Euro gehoben worden. Es bestehe zum
Plan eine Lücke von rd. 900.000 Euro, die durch Reduzierung der Intervalle
geschlossen werden solle. Allerdings könne die GWH als Dienstleister sich nicht
selbst Aufträge erteilen, sondern das sei die Aufgabe der Hausherrenämter.
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M02
Diese Maßnahme liege erfreulicher Weise rd. 200.000 Euro über Plan und sei auch
als erledigt zu betrachten. Allerdings könne durch Entscheidung der Hausherrenämter
zur außerschulischen Nutzung weiteres Überstundenpotential erschlossen werden.
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M03
sei eine wegbrechende Maßnahme und werde durch Ersatzmaßnahme M06 gemäß
Ratsbeschluss vom 08.11.2007 ersetzt.
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M04
sei vollständig abgearbeitet und das Potential zu 100 % gehoben.
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M05
Die Skontoerträge würden erst Ende 2008 erstmalig realisiert.
Herr Kliewe erklärt, dass sich durch die aktuelle Darstellung eine Lücke zwischen Plan und Ist von rd. 1,3 Mio. Euro zeige, die sich durch die aufgezeigte Entwicklung nicht planmäßig bis zum 31.12.2008 schließen werde.
Frau Neuhaus stellt die Frage nach Arbeitszeitkonten bei der GWH. Herr Kliewe antwortet, dass diese zu einem späteren Zeitpunkt als Ersatzmaßnahme dargestellt würden.
Herr Weber bittet die GWH für die nächste Sitzung um eine detaillierte Aufstellung über den prozentualen Krankenstand der einzelnen Beschäftigungsgruppen zu den gleichen Kriterien wie von anderen Unternehmen veröffentlicht (Krankenkassen etc.). Außerdem bittet er um eine transparente Darstellung von Stunden für die außerschulische Nutzung, aufgegliedert nach Nutzung, Schulen oder Bezirken. Herr Kliewe sichert eine Darstellung für die nächste Sitzung zu.
Nach Meinung von Frau Kurte müsse der notwendige Aufwand für die Unterhaltsreinigung zunächst bei den Hausherrenämtern geklärt werden. Herr Kliewe erläutert, dass das Konsolidierungspotential für die Reinigungsintervalle nicht von der GWH gehoben werden könne.
Frau Suda fragt, ob zusätzliche Leistungen bezahlt würden oder ob die Bezahlung innerhalb eines bestimmten Volumens stattfände. Herr Kliewe erläutert, dass aufgrund einer Vollkalkulation jede Leistung dem Besteller in Rechnung gestellt würde. In Zukunft werde auch der Nutzer als Verursacher Leistungen aus seinem Budget bezahlen müssen.
Anlagen
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(wie Dokument)
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