31.10.2007 - 9 Sachstandsbericht Kyrill

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Berichterstatter: Herr Knaup

Die Arbeiten im Stadtwald seien voraussichtlich Ende November abzuschließen, danach werde die Instandsetzung der Infrastruktur angegangen. In den Privatwäldern seien die Arbeiten noch nicht so weit fortgeschritten. Insgesamt seien rd. 92,5 Mio. €  EU-Mittel bereitgestellt worden, die Stadt Hagen habe einen Förderantrag in Höhe von  275.000 € gestellt. Problematisch sei, dass nicht genügend Pflanzmaterial zur Verfügung stehe. Die Frage von Herrn Pieper nach einer bestehenden Elementarversicherung wird von Herrn Knaup verneint, es sei auch nicht bekannt, ob zukünftig eine solche Versicherung abgeschlossen werde. Hinsichtlich des Hinweises von Frau Kingreen auf den durch Arbeiten verschütteten Wanderweg Nr. 9 verweist Herr Knaup auf die zuständige Forstbehörde Schwerte. Das Holz aus den städt. Flächen sei verkauft und müsse teilweise noch abgefahren werden. Die Abfuhr aus Privatwäldern über die Bahn stocke zum Teil. Das Forstamt versuche, die stehende Verjüngung zu retten, die Flächen seien jetzt anzusprechen, ökologisch zu untersuchen, um eine großflächige Bewertung vorzunehmen und eine entsprechende Strategie zu entwickeln.

Herr Knaup antwortet auf die Frage von Herrn Schledorn nach dem durch die Aufräumarbeiten verletzten Mitarbeiter, dass dieser wieder genesen sei. 

Herr Erlmann spricht den Mitarbeitern des Forstamtes seinen Dank für die gute Arbeit aus.

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Beschluss:

Der Umweltausschuss nimmt den Sachstandsbericht „Kyrill und seine Folgen“ zur Kenntnis.

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Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

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Anlagen zur Vorlage