23.10.2007 - 9 Anfragen gem. § 6 Abs. 8 der Geschäftsordnung d...

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Wortprotokoll

Es liegen keine Anfragen vor.

 

 

 

 

 

Auf Wunsch der Verwaltung wird ein nachträglicher nichtöffentlicher Teil angeregt und von den Mitgliedern des Sport- und Freizeitausschusses akzeptiert.

 

Zum Thema Kunstrasen erläutert Herr Dr. Schmidt, dass die Verwaltung nun zeitlich gezwungen ist, die Plätze Höing und Kirchenbergstadion gemeinsam auszuschreiben. Mit dem Vergabeverfahren muss nun begonnen werden, um in 2008 die Plätze mit Kunstrasen ausbauen zu können.

Betr. des Kirchenbergstadions werde man Ende Oktober erneut an Herrn Berlet herantreten.

Für das Kirchenbergstadion sind Kosten von 500.000,- € eingeplant, so Herr Dr. Schmidt weiter. Sollte Herr Berlet ein Angebot mit geringeren Kosten vorlegen, muss geprüft werden, ob durch eine gemeinsame Ausschreibung ebenfalls so eine Ersparnis erzielt werden kann.

Ein Kunstrasenplatz sei das „I-Tüpfelchen“ für Hohenlimburg, so Herr Krippner. Auch er betont, dass aufgrund des hohen Zeitaufwandes mit der Ausschreibung begonnen werden muss.

Betr. des Sportplatzes Berchum sei man ebenfalls bemüht, eine Entscheidung zu finden, so Herr Dr. Schmidt.

 

 

 

Hinsichtlich des Baus der Großsporthalle am Ischeland erklärt Herr Dr. Schmidt:

der Bauträger muss die Halle bauen, unterhalten und für den Schulsport, die 1. Bundesliga und ansässige Vereine betreiben. Vermutlich sei mit dem Unternehmen MDC aber schon ein günstiger Bauträger gefunden.

 

Betr. der „22 Uhr-Sperrfrist“ erläutert Herr M. Erlmann, dass die Spiele von Phoenix Hagen vorverlegt werden. Selbst bei Verlängerung endet jedes Spiel dann spätestens um 21.30 Uhr. Untersuchungen haben ergeben, dass der angrenzende Parkplatz i. d. R. in 15 Minuten geräumt ist. An 8 – 10 Tagen im Jahr dürfe die gesetzte Sperrfrist von 22 Uhr jedoch überschritten werden.

 

Hinsichtlich weiterer Erörterungen zur Ischelandhalle einigt sich der Ausschuss darauf, dass hierfür Vertreter von Phoenix Hagen anwesend sein sollen.

 

 

 

In einem Gespräch mit Vertretern des Basketballsports sei die Stadt Hagen gebeten worden, so Herr Dr. Schmidt, sich für die Einrichtung eines Basketball-Sportinternats einzusetzen. Durch den Aufbau neuer Sportschulen werden im Wesentlichen die Schulen gefördert. Die Einrichtung einer solchen Schule erscheint möglich, so Herr Dr. Schmidt. Als Räumlichkeiten bieten sich die leerstehenden Zimmer im Haus Busch an. Hier könnten bis zu 32 Jugendliche aufgenommen werden. Von hier aus würden sie dann den Schulen und Vereinen zugeordnet. Bereits jetzt liegen ca. 40 Anträge von Interessenten vor. Die monatlichen Kosten für die Eltern sind mit ca. 900,- € zwar sehr hoch, so Herr Dr. Schmidt, aber für Hagen ergibt sich hier eine große Chance.

Auch Frau Neuhaus spricht sich für den Aufbau solcher Sportschulen in NRW aus.

 

 

Da beim Hohenlimburger Schwimmverein eine weitere Finanzierungslücke vorliegt, würde Herr Oberste-Berghaus es für sinnvoll halten, wenn der Verein durch einen weiteren Zuschuss vom Sport- und Freizeitausschuss gefördert wird.

Herr H. Erlmann hält dies auch für sinnvoll, schlägt aber vor, auch die BV Hohenlimburg mit einzubeziehen.

Trotz finanzieller Schwierigkeiten, so Frau Neuhaus, hat der Verein im letzten Jahr viel aufgebaut.

Man einigt sich darauf, dass der Verein einen Antrag stellen soll, welcher dann in der nächsten Sitzung bearbeitet wird.

 

 

 

Auf Rückfrage von Frau Kipping erläutert Herr Wischnewski, dass der Haushalts-Ansatz für die Unterstützung des Sportehrentags der Jugend von 15.400,- € auf 17.900,- € erhöht wurde.

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