30.01.2007 - 5 Gesamtstädtisches Strategiekonzept zur langfris...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Für jeden Nutzer (Vereine, Schulen) muss ein ordentlicher Zustand der Hallen sichergestellt werden, so Frau Neuhaus. Es sei wichtig, dass die Sporthallen von allen Nutzern ordnungsgemäß verlassen werden.

Im Bereich des Breitensports sei es bereits zu vielen Kürzungen gekommen, so Herr Dr. Schmidt. Die Übergabe der Hallen in Schlüsselgewalt sei eine der letzten Möglichkeiten für Einsparungen und daher auch mit einem hohen Risiko verbunden. Wichtig bei der Umsetzung seien gute Kontrollen in den Hallen, auch wenn die Strukturen innerhalb der Verwaltung zur Zeit eher schwierig seien.

Im Namen der SPD-Fraktion stimmt Herr Tenne der Vorlage zu. Es sei allerdings zu überlegen, ob die Rufbereitschaft nicht dem Sportamt zugeführt werden solle. In einem Notfall könne man von dort aus besser handeln.

Auch Frau Opitz spricht sich dafür aus, dass die Rufbereitschaft beim Sportamt liegen solle. Die Gebäudewirtschaft könne nicht schnell bzw. effektiv genug handeln. So hat z. B. nur das Sportamt den Überblick über verfügbare Ersatzhallen.

Seitens der GWH werden Protokollbücher ausgelegt, so Frau Neuhaus. Hiermit soll kontrolliert werden, ob in der jeweiligen Halle alles in Ordnung ist. Es ist somit z. B. nachvollziehbar, welcher Nutzer für eine Verschmutzung verantwortlich ist.

Die Zuständigkeiten seien zur Zeit nicht optimal geregelt, so Herr Dr. Schmidt. Das Sportamt hat bereits die Funktion als Hausherrenamt verloren, so Herr Dr. Schmidt weiter. Dinge, die die Sportanlagen betreffen laufen über drei Ebenen (Schulamt, GWH, Sportamt).

Das Sportamt habe organisatorische Kenntnisse, so Herr Dr. Schmidt weiter. Wenn aber z. B. Sportgeräte defekt seien, soll die GWH als zuständige Organisation informiert werden. Zwei Telefondienste nebeneinander aufrecht zu halten, halte er nicht für die richtige Lösung, so Herr Dr. Schmidt. Für die nächste Sitzung müsse man weitere Ideen entwickeln.

Frau Grebe erläutert, dass der Oberbürgermeister die Überprüfung der Organisation der GWH in Auftrag gegeben hat.

Abschließend betont Herr Tenne nochmals, dass man der Vorlage zustimme, unter der Prämisse, ob nicht die Rufbereitschaft beim Sportamt liegen kann. Denn nach Außen wird immer das Sportamt mit den Sportanlagen in Verbindung gebracht.

 

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Beschluss:

 

  1. Der Übergabe von Turn- und Sporthallen in die Verantwortung der Vereine für den Spiel- und Turnierbetrieb wird zugestimmt.

 

  1. Die kostenfreie Nutzung der Sportanlagen für Hagener Sportvereine wird weiterhin gewährleistet.

 

Die Realisierung zu 1. erfolgt zum 01.01.2008

 

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Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

 -15-

Dagegen:

 -

Enthaltungen:

 -