27.11.2007 - 7 Bericht der Freiwilligenzentrale

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Nestmann weist darauf hin, dass neben dem mündlichen Bericht auch ein schriftlicher Bericht vorliege  (siehe Anlagen).

 

Frau Krause stellt die Arbeit der Freiwilligenzentrale vor.

 

Herr Haensel weist auf den Umstand hin, dass für die für 2008 geplanten Aktionen kein Geld da sei. Die Politik habe beschlossen, einen Finanzierungsanteil bis 2007 zu übernehmen. Diese Förderphase laufe nun aus. Es müsse nun zu einer neuen politischen Entscheidung kommen. Es sei deutlich geworden, dass die Freiwilligenzentrale auf den städtischen Zuschuss angewiesen sei.

 

Frau Machatschek ist auch dieser Meinung. Das Anliegen müsse mit in die Fraktionen genommen werden. Es sei immer wieder klar gestellt worden, dass bürgerschaftliches Engagement in Hagen gewollt sei. Dieses sei ohne professionelle Anleitung nicht möglich. Es sei wichtig, in Hagen diese Angebote zu haben. Hierzu solle heute kein Beschluss gefasst werden, sondern möglichst zeitnah im neuen Jahr.         

 

Frau Buchholz macht deutlich, welch wertvolle Arbeit mit einem solch relativ kleinen Zuschuss geleistet werde. Natürlich müsse jede Ausgabe überprüft werden.  Sie weist auf die angesprochenen Spenden hin. Frage sei, wer hier die Zielgruppe sei. Sie sehe mit Freude, dass weitere Mittel akquiriert würden. Vielleicht reiche ja auch ein geringerer Zuschuss.

 

Dr. Schmidt erinnert daran, dass die Thematik vor drei Jahren auch um diese Zeit diskutiert worden sei. Damals sei es diskutiert und dann in den Haushalt eingestellt worden. Er werde versuchen, das jetzt umgekehrt zu machen und versuchen, den Zuschuss in den Haushalt 2008 zu stellen und dann die Diskussion darüber zu führen.

 

Herr Dücker ist der Meinung, dass dieser Weg sicher von allen begrüßt würde.

Er erinnert jedoch an den Vortrag von Herrn Müller im letzten Haupt- und Finanzausschuss, der im Hinblick auf die zukünftige Tätigkeit des Mentors darauf hingewiesen habe, dass es keine „heiligen Kühe“ geben werde. Seine Befürchtung sei, dass jetzt Hoffnungen geschürt würden, die man dann später nicht erfüllen könne.

 

Herr Steuber erklärt, dass man im Moment mit den Geschäftsführungen der Wohlfahrtsverbände im Gesprächen sei. Man habe einen Ratsbeschluss, die Kündigungsfristen der Verträge bis zum 31.12.07 hinauszuschieben zu können. Man überlege derzeit, wie man den Ratsbeschluss aus Juni 07, bei den freiwilligen Leistungen 10 % zu kürzen, umsetzen könne. Die Gespräche seien beiderseits nicht einfach. Es gebe mehrer Überlegungen. Am 13. Dezember müsse dem Rat ein Vorschlag vorgelegt werden.

 

Herr Haensel berichtet, dass man genau zu diesem Punkt heute mit der Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege getagt habe. Eine Bitte sei mit dem Blick auf diesen Tagesordnungspunkt, die Dinge nicht miteinander zu vermischen. In den neun Jahren seien die  Stellen abgebaut worden. Herr Nestmann und Frau Krause zeigten starkes persönliches Engagement. Eine Spendenakquise für den Aufbau einer Struktur sei fast

nicht möglich. Man brauche eine strukturelle Bindung.

 

Frau Machatschek ist Herrn Haensel dankbar für den Hinweis, die Dinge nicht zu vermischen. Sie schlägt vor, den Bericht mit nach Hause zu nehmen, in den Fraktionen zu diskutieren und dann in der Januarsitzung mit einer Vorlage der Verwaltung einen Beschluss dazu zu fassen.                                                                                                                                                                                                                                

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Anlagen