09.08.2007 - 6 Masterplan Wohnen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6
- Sitzung:
-
Sitzung des Sozialausschusses
- Datum:
- Do., 09.08.2007
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Vorlage:
-
0633/2007 Masterplan Wohnen
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 23 Fachbereich Immobilien, Wohnen und Sonderprojekte
- Bearbeitung:
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Voss erläutert die
Vorlage.
Frau Machatschek erinnert
an den seinerzeit gefassten Zusatzbeschluss des Sozialausschusses, der besagte,
dass die Wohlfahrtsverbände in diesen Prozess mit eingebunden werden sollten.
Dazu habe sie in der Vorlage wenig gefunden. Werde dieser Beschluss zukünftig
berücksichtigt?
Herr Voss erwidert, dass
man den Masterplan nicht losgelöst als Einzelplan, sondern in viele
Teilbereiche aufgegliedert betrachten müsse. In diesen konkreten Bereichen müssten
die Wohlfahrtsverbände und andere Akteure dann mit einbezogen werden.
Herr Mervelskemper merkt
an, dass ihm bei der Vorlage der gesamtübergreifende Aspekt fehle. In der
Vorlage gehe es nur um altengerechtes Wohnen. Dies sei ja nur ein Teilaspekt
des Ganzen. Es sei von einem Maßnahmenkatalog die Rede, der für den Ausschuss
sicher interessant sei.
Herr Voss weist darauf
hin, dass sich der Maßnahmenkatalog sich im Handlungskonzept Wehringhausen
wiederfinden werde, der ja dann dem Sozialausschuss auch vorgestellt werde.
Frau Buchholz ergänzt die
Ausführungen von Herrn Mervelkemper dahingehend, dass sie in der Vorlage die
Darstellung der verschiedenen Zielgruppen vermisst habe.
Herr Voss greift die
Anregung auf. Klar sei, dass Zielgruppe nicht nur der ältere Mensch sei. Das
werde dann in den Einzelvorlagen zum Maßnahmenpaket “Lebendiges
Hagen”
deutlich werden. Er weist jedoch noch einmal darauf hin, dass es sich um
einen fachübergreifenden Prozess handele, der prozessartig abgearbeitet werde.
Frau Machatschek erklärt,
dass dieser Masterplan Wohnen dem Sozialausschuss besonders wichtig sei. Man
habe sich intensiv damit befasst und sie bittet Herrn Voss in einem halben Jahr
um eine weitere Berichterstattung in dieser Angelegenheit.
