12.02.2007 - 8 Erhebung von Indikatoren für eine nachhaltige E...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Frau Kleinert erläutert die Vorlage.

 

Frau Machatschek äußert ihr Erschrecken über die im Bericht angeführte Armut von Kindern. Es sei notwendig, diese Entwicklung näher zu untersuchen. Sie fragt sich, ob man diesen Bericht nur zur Kenntnis nehmen solle oder wie der Ausschuss weiter vorgehen könne.

 

Auch Frau Kuschel-Eisermann fragt sich, welche Schlussfolgerungen der Ausschuss aus den Ergebnissen des Berichtes ziehen kann. Wo könne die Hilfe ansetzen?

 

Herr Mervelskemper möchte wissen, ob eine Möglichkeit bestehe, dass der Armutsbericht des DGB, der eng mit dieser Thematik zusammenhänge,  weitergeführt werde.

 

Herr Steuber teilt mit, dass aus der Analyse verschiedener Projekte erste Vorschläge vorlägen, wie man die Armut von Kindern verhindern könne. Der DGB plane keine weitere Berichterstattung zu dieser Thematik. Er halte die Fortschreibung des Berichts für wichtig.

 

Frau Kleinert ist der Meinung, dass es in der Natur der Sache liege, dass die Politik Anregungen aus den vorliegenden Daten ziehe und Maßnahmenvorschläge von der Verwaltung einfordere. Die Vorlage durchliefe neben den aufgeführten Gremien auch noch alle Bezirksvertretungen.

 

Dr. Schmidt greift die Anregung von Herrn Mervelskemper auf, den Bericht weiterzuführen.

 

Frau Machaschek fordert die Fraktionen auf, sich mit dieser Thematik zu beschäftigen.

 

Frau Kuschel-Eisermann schlägt vor, diesen Bericht an das Bündnis für Familien weiterzuleiten.

 

Herr Link lobt den Bericht und wünscht sich eine jährliche Fortschreibung und Änderungen kenntlich zu machen. Es sei sinnvoll, diesen Bericht breit zu streuen.

 

Herr Halbeisen erinnert an einen Workshop vor einigen Wochen zum Thema “Demographiewandel”. Dort habe man sich unter anderem zum Thema Jugendarbeitslosigkeit und möglichen Maßnahmen Gedanken gemacht. Der vorliegende Bericht könne als weitere Grundlage in diesem Zusammenhang dienen. In kleinen Schritten müsse versucht werden, Erfolge zu erzielen.

 

Frau Machatschek weist auf die erfreuliche Tatsache hin, dass das Vorhandensein von Obdachlosen in Hagen mit einem grünen Pfeil versehen sei und dies als positives Signal für die hiesige Politik verstanden werden könne.

 

Frau Kleinert spricht sich dafür aus, den Bericht im Zweijahresrhythmus beizubehalten.

 

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Beschluss:

 

1.      Der erste Hagener Nachhaltigkeitsbericht wird zur Kenntnis genommen.

 

2.      Die Verwaltung wird beauftragt die Indikatoren fortzuschreiben und der Politik alle zwei Jahre einen Bericht vorzulegen.

 

3.      Für den Bereich Lärm werden im Rahmen der Umsetzung der EU-Umgebungslärm­richtlinie Daten erhoben.

 

 

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Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

      

Dagegen:

      

Enthaltungen:

      

 

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